Stoffe fürs Wohnen und Einrichten



Wieder mal etwas aus der Abteilung „was es nicht alles gibt“:
Das Lexikon der textilen Raumausstattung.
[via fernsehratgeber]



Wieder mal etwas aus der Abteilung „was es nicht alles gibt“:
Das Lexikon der textilen Raumausstattung.
[via fernsehratgeber]
Endlich mal ein sinnvolles Projekt, dem ich mich gerne anschließe. Hier mein Beitrag.
[via PlastikThinking]

Interessante und (zu?) selbstbewußte Betrachtungen zur Bedeutung der Kultur und ihrer medialen Verbreitung im spanischsprachigen Raum des 21. Jahrhunderts in der Rezension des Buches „DISEÑO DE PROYECTOS CULTURALES“ von David Roselló:
Nos encontramos ante un cambio de civilización donde la industria cultural jugará un papel clave en la sociedad del conocimiento del siglo XXI. Muchos pensadores opinan que sólo aquellas sociedades abiertas, activas e innovadoras, en otras palabras, que tengan una gran diversidad cultural, serán las que sobrevivan. Hay que tener en cuenta que la industria cultural empieza a ser importante en la economía mundial; el 11% del PIB mundial se genera a través de la industria cultural. España ocupa el sexto lugar en ese ranking mundial de industrias culturales; por tanto, nuestro futuro económico y político en el mundo depende en gran medida de lo que España sea capaz de hacer en este campo.
[Revista Cultural: dosdoce.com; diese wirklich gut gemachte Kulturzeitschrift habe ich durch Octavio Rojas entdeckt]
Foto aus dem bulgarischen Film „Georgi and the Butterflies“
Digitale Delicatessen ist der Titel des telepolis-Artikels von Helmut Merschmann über das heute mit dem dänischen Film „The Swenkas“ startende Prestigeprojekt des digitalen Kinos, der „European DocuZone“.
Wirft man einen Blick in die wohl nicht mehr ferne Zukunft des Kinos, dann hat sich vor allem dessen Distribution bald revolutioniert. Statt kilometerlanger Zelluloidstreifen fließen Datenströme erst durch den Äther und dann durch einen Digitalprojektor, um als Film auf der Leinwand zu erscheinen. Per Satellit gelangt frische Hollywood-Ware direkt in die Kinos, wird auf Festplatten zwischengelagert und per Knopfdruck abgespielt. Verregnete Filmstreifen sind dann Schnee von gestern.

Seit neuestem sind auf der Homepage des Dokumentarfilms „LOve & MOtion“ auch die Mützenbilder der Filmpremieren aus Berlin und Stuttgart zu bewundern.
Text & Web hat für den Dokumentarfilm über Lomographie, auf den die Lomographen in diesem englischen und in jenem deutschen Newsletter aufmerksam gemacht wurden, auch eine englische Homepage unter loveandmotion.com angelegt.
Wer den Film gerne in seiner Stadt sehen möchte, der kann folgendem Aufruf nachkommen:
Hol den Film in deine Stadt! Nenne uns „das“ Programmkino in deiner Stadt! Sag uns welche Zeitung man bei euch liest und wir bringen den Film zu euch!
Fakten- und fragenreicher Artikel zur TV-Landschaft Spaniens anhand der aktuellen Diskussion um den Lizenzantrag des spanischen Pay-TV-Anbieters Canal Plus, der zusätzlich zu seinem Bezahlfernsehen auch frei zugängliches, werbefinanziertes TV anbieten möchte: „Descodificando la TV“ von Enrique Guerrero.
Vamos a intentar dar una respuesta clara a esta pregunta „trampa“, cuyo planteamiento encierra más complejidades de las que aparenta. Para ello, retrocedamos al momento en que se abre el camino a la competencia en el mercado televisivo español.

Interview in der netzeitung mit perlentaucher-Mitbegründer Thierry Chervel zum heute (um 11 Uhr) startenden internationalen Dienst Signandsight und zum Leseverhalten:
Das Stammleserverhalten verändert sich jedoch wahrscheinlich schon. Das ist aber ganz allgemein ein Effekt des Internets. Medien wie Google-News, die Netzeitung und zahlreiche Weblogs haben daran ihren Anteil. Letztlich ist die ganze Öffentlichkeit durch das Netz neu strukturiert worden, und der Perlentaucher ist nur einer von vielen Aspekten dieses Phänomens.