Weltfrauentag

Der Wuselkalender widmet sich in dieser Woche dem heutigen Weltfrauentag.

Lust auf mexikanisches Radio? -> Radio Universidad de Guadalajara. Auf der Webseite oben links das gewünschte Übertragungsformat auswählen.
Ich mag das Jingle „Múuuuuuuusica para despertar!“ (dt.: Musik zum Wachwerden)
¿Cuándo se jodió la tele pública?
fragt der Ex-Informationsdirektor und Nachrichtenmoderator von RTVE Alfredo Urdaci heute in El Mundo.
Tomo una frase prestada de Mario Vargas Llosa para aplicarla a la historia reciente de Televisión Española. ¿En qué momento se jodió la tele pública? La gran quiebra, el gran giro hacia el abismo, el inicio del camino hacia el callejón en el que nos encontramos, se inicia bajo la Dirección General de Jordi García Candau.
[via periodistadigital]
Kann man Netzmusik ausstellen? Ja, man kann. Die Ausstellung ist aus einem interdiziplinären Seminar an der Universität Kaiserslautern entwachsen. Computerforscher, Architekten und Musiker haben unterschiedliche Zugänge zu diesen Thema entwickelt. Es gibt eine „Klangwiese“ im Maßstab 1:1, experimentelle Musikboxen, eine technische DJ – Tänzer Interaktion und allerlei inspiererendes und dokumetierendes Drumrum.
mehr bei phlow
[via glück auf!]


Die „New York Public Library“ hat eine digitale Galerie mit über 275.000 Bildern und Fotos eröffnet.
NYPL Digital Gallery provides access to over 275,000 images digitized from primary sources and printed rarities in the collections of The New York Public Library, including illuminated manuscripts, historical maps, vintage posters, rare prints and photographs, illustrated books, printed ephemera, and more.
[via barrapunto.com]


Der Hammer: Giant Steps von Micheal Levy ist eine Flash-Animation (2:15 min) zum gleichnamigen Song „Giant Steps“ von John Coltraine. Sehr fein!
[via PAGE]

Gerade in Lyssas Lounge gewesen und geschmunzelt:
Gestern abend konnte ich mich dann nur sehr mühsam zur letzten Hunderunde bei gefühlten -20 Grad aufraffen. Mein Kreislauf war schon mal ohne mich ins Bett gegangen, die Augenringe reichten fast bis zu den Mundwinkeln und das Wort Schlaf konnte ich nicht mal mehr buchstabieren. Aber der Hund bestand natürlich trotzdem auf der allabendlichen Revierinspektion. Ich zog also wie ferngesteuert die Strumpfhose, dicke Wollsocken und die restlichen Kleidungsschichten an. Beim Zubinden der Stiefel hatte ich dann das unbestimmte Gefühl, irgendwas würde nicht stimmen, kam aber nicht gleich drauf, was das sein könnte.
weiter bei Lyssa


„Monte Rouge“ ist ein aktueller kubanischer Kurzfilm von Eduardo del Llano, der hier als mpg (15 min, 150 MB) heruntergeladen werden kann.
[via blogdecine]
In der Hauptrolle Luis Alberto García, der vor 3 Jahren mal in Saarbrücken zur Präsentation von „La vida es silbar“ war, im Rahmen der letzten Filmveranstaltung, die ich während meiner Tätigkeit an der Universität des Saarlandes organisiert habe.
Artikel zu „Monte Rouge“:
– „Monte Rouge“, éxito de la sátira contra la policía de Castro
– Eduardo del Llano dice que el corto ‚Monte Rouge‘ no es ‚clandestino‘ ni de ‚oposición
Der Regisseur wehrt sich gegen eine einseitige politische Vereinnahmung durch die Exilkubaner in Miami:
La intención, apuntó, era poner en pantalla una historia absurda, pero no que Monte Rouge -una marca de un café, pero también el color rojo que identifica al Partido Comunista- fuera utilizado como un elemento de oposición al gobierno.