SELFHTML in neuer Version 8.1.2

SELFHTML, die umfassende Referenz zu korrektem HTML-Einsatz, ist heute in der neuen Version 8.1.2 veröffentlicht worden. Wichtigste Neuerungen sind die Behebung zahlreicher Fehler aus der Vorversion udn die Einführung neuer Browsersymbole, die einen schnellen graphischen Überblick geben, was mit welchem Browser funktioniert und was nicht.
Mir gefällt das Motto, dass auf den SELFFHTML-Seiten steht:

SELFHTML: Die Energie des Verstehens
HTML-Dateien selbst erstellen

Wer SELFHTML nicht online konsultieren möchte, sondern es zum Offline-Arbeiten komplett auf seinen Rechner kopieren will, findet alle Infos auf der Downloadseite.

[via SELFHTML Weblog]

Webdesign

‚Por qué te vas‘ aus ‚Cria Cuervos‘


Direktlink YouTube

Todas las promesas de mi amor
Se irán contigo.
Me olvidarás, me olvidarás.
Junto a la estación lloraré
Igual que un niño.

Cria Cuervos (dt. Züchte Raben) ist vielleicht einer der schönsten spanischen Filme überhaupt und für mich der beste von Carlos Saura. Die Szene, in der die Kinder, alleine zuhause die Schallplatte von Jeanette mit dem Lied Por qué te vas auflegen und dazu tanzen, vergisst niemand mehr, der diesen Film gesehen hat. Geraldine Chaplin und Ana Torrent sind ganz groß in dem Film aus dem Jahr 1976.

Ein paar Links, jeder einen Klick wert:

Kino, Musik, Spanisch, Video

Bremer Sprachblog: Plädoyer für OmU

Szene aus der Cortázar-Verfilmung 'Anabel'
Szene aus dem von mir übersetzten deutsch untertitelten Film
„Anabel“ von Jana Bukova (nach „Diario para un cuento“ von
Julio Cortázar, Argentinien, 1998) mit Silke in der Hauptrolle.

Seit sechs Wochen gibt es das Bremer Sprachblog, das ich mit großem Interesse lese. Es zeigt sich, dass Linguistik keineswegs eine trockene oder gar langweilige Materie ist. Die Beschäftigung mit Sprache (der eigenen oder einer fremden) ist durchaus spannend und im Sprachblog werden viele Facetten des Themas angerissen.
Heute wird dort auf eine im Herbst startende Filmreihe Fremde Sprachen im Spielfilm hingewiesen, das zweite Projekt der Bremer Linguisten zum Jahr der Geisteswissenschaften. Das erste Projekt ist das Blog selbst.
Und voll des Lobes bin ich für ein Plädoyer der Sprachblogger, das mir auch sehr am Herzen liegt, ein Plädoyer für OmU:

Darum mein Appell an die Programmdirektoren der deutschen Fernsehsender: Versuchen Sie es doch mal mit O(riginal)m(it)U(ntertiteln)! Oder nutzen Sie bitte wenigstens die technische Möglichkeit des Zweikanaltons nicht nur für jeden 50. Film. Das kann so teuer nicht sein, wenn Sie die zweite Tonspur nicht produzieren, sondern nur mit ausstrahlen müssen! Ich würde auch den Lehrerverbänden raten, sich dafür einzusetzen, denn je öfter man eine Sprache hört, desto schneller lernt man sie.

Kino, TV, Übersetzen

Osama auf arte


Direktlink YouTube

Der Golden-Globe-Gewinnerfilm von 2004, Osama von Siddiq Barmak wird heute abend auf arte (22:25 – 23.45 Uhr) gezeigt.

„Osama“ ist der erste Spielfilm, der nach dem Ende des Taliban-Regimes in Afghanistan zustande kam. Ausschließlich mit Laiendarstellern realisiert, erzählt er in eindringlichen Bildern vom alltäglichen Terror des Regimes und konzentriert sich dabei vor allem auf das Schicksal der unterdrückten Frauen, denen, in Käfige oder Harems gesperrt, keinerlei Freiraum bleibt.

Wer den Film heute Abend nicht sehen oder aufzeichnen kann: er wird nächste Woche, am 8.03.07 (am Weltfrauentag), um 1:15 Uhr wiederholt.
Ich möchte diesen Hinweis mit dem Zitat von Nelson Mandela beenden, das auch zu Beginn des Films gezeigt wird: «Ich werde verzeihen. Aber ich werde nie vergessen».

Kino, TV, Video

Glaube keiner Webstatistik

Blogscout-Ausschnitt TOP100 vom 26.02.07
Im namics Weblog erfolgt eine wichtige begriffliche Entflechtung des Wirrwars aus Page Views, Unique Visits und Sessions etc. Alles, was bei der Interpretation und Proklamation von Webstatistiken gerne mal durcheinander geworfen wird, entflechtet Jürg Stuker hier ganz großartig:

>> Eine „Page View“ (PV) ist eine Seitenansicht. Also eine im Browser vollständig geladene und durch den User „nutzbare“ Seite. Der Begriff ist Synonym mit Page Impression (PI) oder Impression. […]
>> Ein Unique Visit ist ein einmaliger Besuch. […]
>> Beim Unique Visitor, dem eindeutigen User, wird es noch schwieriger. Korrekterweise heisst es: Ein User am selben Computer mit demselben Browser (weil dieser die Cookies speichert), der weder die IP-Adresse wechselt (je nach Messart) und der die Cookies in der Zwischenzeit nicht löscht. […]
>> Die Session, ein Besuchprozess einer Website, ist nun eine rein zeitliche Abgrenzung und macht keine inhaltliche Aussage.

En detaille nachzulesen im namics Weblog: «Web Statistik: Begriffe, Kennzahlen und Lügen».
Was Jürg nicht erklärt, sind die Punkte in den TOP-Blogs von blogscout, aber dieses Geheimnis kennt ja auch nur blogscout-Betreiber Dirk Olbertz ;-).
[via Medienpraxis]

Internet

Web 2.0-Dossier zur Stabi-Blogreihe

Web 2.0-Dossier im Stabi-Blog Wie bereits angekündigt, haben wir heute im Stabi-Blog unsere Web 2.0-Reihe als 16-seitiges Dossier zum Download als PDF bereitgestellt. Der Fokus der 10-teiligen Einführungsserie liegt auf der praktischen Anwendung von Web 2.0-Diensten vor allem im Universitäts- und Bibliothekskontext, ist aber auch auf viele weitere Bereiche übertragbar. Für alle, die einmal kompakt die Infos zu RSS-Feeds und der Wikipedia oder etwa zu den Fragen „Wie sucht man nach Blogs?“ oder „Was hat es mit Podcasts auf sich?“ und und und zusammengefasst haben möchten, lohnt der Download des Web 2.0-Dossiers (500 kb).

Da wir unsere Stabi-Blog-Leserinnen und -Leser in der Ankündigung des Dossiers auch fragen:

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen zu unserer Serie. Hat sie Ihnen gefallen? Welche Web 2.0- oder verwandten Dienste würden Sie sich von uns als Bibliothek wünschen?

bin ich schon gespannt auf die Rückmeldungen.

Hamburg, Informationskompetenz, Internet, Literatur

Wochenendbesuch in der Hansestadt

Augen auf im StraßenverkehrDecke Café ParisHimbeer-Vanille im Café Paris
Bilder bei Flickr in groß: 1 | 2 | 3 | Weitere Fotos bei Herrn Exit.

Was unternimmt man am Sonntagnachmittag mit seinem Besuch, wenn es dauerregnet in der Hansestadt? Man zieht sich in ein gemütliches Café zurück.
In dieser kleinen Bilderfolge dokumentiert: Herr Exit steuert mit sicherem Blick sich selbst, Monsieur Bellerophon et moi même ins Café Paris und dort lässt man sich vom Interieur und mit leckerem Kuchen, etwa einem Himbeer-Vanille, beeindrucken und verwöhnen.
Ich danke meinen Gästen für ein unglaubliches Wochenende. Selten hat ein Gastgeber so sehr von seinen Gästen profitiert ;-).

Foto, Hamburg
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