¡Tú puedes cocinar! Txema macht Fajitas de Pollo


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Das ist alles andere als große Kochkunst, was wir hier sehen. In der Reihe ¡Tú puedes cocinar! (Du kannst kochen) zeigt Punk-Chefkoch Txema García wie er Fajitas de Pollo (Rezept) zubereitet.

Das Gericht ist nun wirklich so einfach, dass man es auch nachkochen kann, ohne Spanisch zu verstehen. Der Typ ist mir eigentlich nicht sonderlich sympathisch, wirkt eher so wie ein Tim Mälzer für Arme. Aber wenn er es schafft, dass Leute sich dann doch mal selbst an den Herd wagen, die sonst nur Essen aus der Dose oder Fast Food auf den Tisch bringen… Doch seht selbst.

[via eSpanien]

Iles Flottantes à la Fool for Food

Frau Fool for food schafft es immer wieder, mich mit ihren Rezepten nicht nur zu beeindrucken, sondern ihr gelingt es auch, dass ich mir fest vornehme, das Vorgestellte auch mal auszuprobieren. Neuestes Beispiel: der Klassiker der französischen Desserts, die Iles Flottantes. Reinspringen könnte man, so lecker sieht das aus:

Iles flottantes à la Fool for Food

Und wie die Crème Anglaise, die sie dazu als Meer um die Inseln spült, zu zaubern ist, hat sie auch genau erklärt. Wenn ich dieses wunderbare Rezept sehe, muss ich unweigerlich daran denken, wie ich mit einem lieben Freund aus dem Saarland auf der Durchreise zum Weinkauf ins Baskenland in Poitiers einen Zwischenstop einlegte und Iles Flottantes in einem großartigen kleinen Restaurant in der Altstadt von Poitiers genossen habe, im «Le Saint Nicolas»1, falls Ihr mal in Poitiers vorbei kommt, unbedingt dort mal essen gehen.

Um zum Rezept zurück zukommen, ich werde das wirklich mal ausprobieren, bin schon ganz Fool for Flottantes.

  1. Adresse: 7, Rue Carnot, 86000 Poitiers, Tel : 05 49 41 44 48 []

Gerösteter Grüner Spargel mit Olivenöl & Balsamico

Grüner Spargel mit rohem Schinken & Reis

Ich habe selten ein Gericht gekocht, dass so einfach in der Zubereitung und gleichzeitig so lecker geworden ist: Grüner Spargel im Backofen geröstet. Angeregt wurde ich durch ein Rezept auf Fool for Food, einem von Deutschlands besten Kochblogs (das ist keine Übertreibung sondern schlichtweg Realität, meine Damen und Herren): «Gerösteter grüner Spargel mit Olivenöl und Zitrone». Während meine Wandsbeker Nachbarin Claudia sich selbst vom Rezept im weiter unten gezeigten Video inspirieren ließ und es geringfügig abänderte, hab auch ich meine Vorlieben eingebracht und bin so vorgegangen:

So sah der Spargel frisch geröstet auf dem Backblech aus

  • Grünen Spargel abwaschen, Enden abschneiden (Riesenvorteil: der grüne Spargel muss nicht geschält werden)
  • Backofen auf 230° vorheizen
  • Spargel nebeneinander aufs Blech legen
  • mit 4-5 EL gutem Olivenöl übergießen, frischen schwarzen Pfeffer und Fleur du Sel drüber geben
  • wer’s – wie ich – mag, gibt auch noch frischen Knobi drüber
  • Spargel 10 Minuten in den Ofen geben, dann wird er auch nicht mattschig, sondern wird nur schön geröstet
  • Dann mit weißem Balsamico übergießen – ich kann nur sagen, das ist eine 1A-Geschmackskombi!

Ich habe den Spargel mit rohem Holsteiner Schinken aus der Kate (vom Metzger meines Vertrauens auf dem Wandsbeker Wochenmarkt) und Reis begleitet, auch hier darf natürlich nach Gusto kombiniert werden. Wie gesagt: Arbeit: so gut wie keine. Ergebnis: großartig! Optimales Zeit-Leistungs-Verhältnis bei 100-prozentiger Geschmacksgarantie. 😉

Wer die Prozedur bzw. die Basisvariante des Rezeptes im Video («Lemon Roasted Asparagus») sehen möchte, schaue bitte hier rein, und/oder koche die Fool-for-Food’sche Variante mit Zitrone nach:


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Guten Appetit!

Erdbeerknuspertorte à la Indica

Erdbeerknuspertorte à la Indica
Psst, Frau Indica verrät das Rezept Ihrer sensationellen Erdbeerknuspertorte. Bitte unauffällig dem Link folgen (aber nicht weitersagen!). Psst.

Ich bin ja ein großer Fan dieses originellen Backwerks und werde mich auch am Nachbacken versuchen, obwohl ich gar nicht backen kann. Doch es hört sich machbar an und ich bin wild entschlossen, das mal zu testen, solange wir noch in der Erdbeerzeit sind. 😉

Cake aux Olives et Lardons

Cake aux Olives et Lardons Ausnahmsweise einmal Küchencontent auf Text & Blog: Gestern war ich auf einer Geburtstagsparty in Altona und habe (als Saarländer) die französische Karte ausgespielt und ein französisches Partybrot mitgebracht, dessen super einfaches Rezept ich euch hier gerne vorstelle:
Cake aux Olives et Lardons (Olivenbrot mit Speck)

200g Oliven
4 Eier
300g Mehl
20 cl Weißwein
20 cl Olivenöl
200g wahlweise Emmentaler, Gouda, Gruyère
200g Speck
1 P. Hefe

Alles mischen in der Küchenmachine oder mit dem Mixer, 50-60 min. bei 230° backen, oder noch einfacher, falls vorhanden, in der Brotbackmaschine backen, so wie ich es als großer Brotbackmaschinen-Fan gemacht habe. Et voilá: fertig ist das Olivenbrot, das auf keiner Fête lange überlebt.

Aufgeschnitten seht ihr den Klassiker der französischen Partyküche übrigens im netten französischen Rezepteblog Recettes (dort auch naturellement mit dem Recette en français).
Und zum Abschluß noch ein topaktueller Tipp zum Olivenöl: Die Kochwerkstatt empfiehlt ein extra natives Olivenöl vom Discounter nebenan (das ich selbst allerdings noch nicht ausprobiert habe, aber nach dieser Empfehlung testen werde).

KochDichTürkisch: Gelebte KüchenKultur


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Orhan Tançgil stellt türkische Kochrezepte vor, erläutert dazu den kulturellen Hintergrund der Gerichte und stellt die passenden türkischen Bezeichnungen vor. Klasse Idee und auch interessant, wenn man nicht vorhat türkisch zu lernen, sich aber für die Küche und Kultur des Landes interessiert. In obigem Film ist die Zubereitung eines typischen, leicht nachzukochenden türkischen Gerichtes zu sehen: Tavuklu Pilav – Hähnchen mit Reis. Sehr lecker, macht Lust aufs Nachkochen.

Auch interessant, der kurze Film, der zeigt, wie türkischer Tee (Çay) zubereitet wird: «Çay – türkischer Tee». Dort kann man auch lernen, das man auf Türkisch sagt «Der Esel tritt aus!», wenn der Tee zu stark ist.

Das zugehörige Blog: «KochDichTürkisch». Wie Mike bei seiner Vorstellung des neuen sevenload-Kochkanals schreibt, kann man Oro auch über sein sevenload-Profil kontaktieren und Wünsche zur Vorstellung türkischer Rezepte äußern, die das Team von KochDichTürkisch dann mit etwas Glück vorstellt. Vielleicht wart ihr ja mal beim Türken essen und würdet ein bestimmtes Gericht gerne nachkochen?

Einen Hobbykoch im Wedding könnte dieses interkulturelle Videoprojekt zur Bereicherung der nachbarschaftlichen Verbundenheit in seinem Sozialpalast interessieren: Herr Exit, vielleicht wollen Sie ja mal Ihre Nachbarn im Wedding von Ihren türkischen Kochkünsten überzeugen? Wo Sie die Zutaten bekommen, wissen Sie ja schon ;-).

Rezepte zum Hören und Nachkochen

Die Zeitschrift Essen & Trinken bringt täglich ein schnell zu kochendes Rezept von Tim Mälzer als Podcast und als Text: Zuhören und Nachkochen! (auch mit gut verstecktem RSS-Feed). Zum Beispiel leckeres Hähnchen-Gratin oder ein flottes Veggie-Gulasch.
Also: anhören, ausdrucken und nachkochen.
Die eigentliche Entdeckung dieses Postings ist jedoch meine Quelle: der bloggende und Software entwickelnde Hobbykoch Jan Theofel aus Stuttgart.
[via Jans Küchenleben]

Fantastisches Rezepteblog

C’est moi qui l’ai fait !
C’est moi qui l’ai fait !
Gerade im 2. Teil des gestern schon verlinkten Interviews mit Joi Ito auf it&w gefunden:
Dort sagt Joi Ito zum Thema “wie man ein erfolgreiches Weblog macht” über die Autorin:

Dann findest du ein Thema, das dich interessiert – und wenn es Rezepte sind! Es gibt ein wunderbares Rezepte-Weblog in französischer Sprache, die Frau schreibt einfach ihre Hausrezepte auf (wahrscheinlich C’est moi qui l’ai fait !, in Itos Blog gefunden). Mittlerweile ist sie so erfolgreich damit, dass sie ihren Job aufgeben konnte. Es ist ein großartiges Blog – eben weil es in ihrer eigenen authentischen Sprache geschrieben ist.

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