Niggemeier nennt den Löschwahn Depublizieren
Dass die Öffentlich-Rechtlichen Sender ihre ins Netz gestellten Inhalte nun löschen müssen bzw. bereits gelöscht haben, ist ein absolut nicht nachvollziehbarer Irrsinn, wie er unvernünftiger nicht umgesetzt werden konnte. Frei verfügbares Wissen, das mit unseren GEZ-Geldern produziert wurde, wird damit dem Zugriff der Öffentlichkeit entzogen. Mir fehlen die Worte. Stefan Niggemeier hat die passenden Worte gefunden. Und ein neues geschaffen, das den Löschwahn auf den Punkt bringt: Depublizieren.
Den Artikel, den ich gestern schon auf gedrucktem Papier meiner Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung lesen konnte, gibt es dankenswerterweise seit heute auch online: «Die Leere hinter dem Link».
Erst werden die Beiträge produziert, dann ins Netz gestellt, dann wieder gelöscht: alles von Gebührengeldern für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ein Bericht aus einem absurden System.
[…]
Für die ARD-Online-Koordinatorin Heidi Schmidt sind die komplexen und manchmal nicht sehr praxistauglichen Vorgaben auch Ausdruck einer Übergangszeit, des mühsamen Versuchs, Regeln aus der analogen Welt in die digitale zu übertragen. „Nach meiner Kenntnis hat es noch nirgendwo ein aufwendigeres Regulierungsverfahren in Bezug auf Telemedien gegeben“, sagt sie.


Heute ist mein am 24. Mai bei Apple online bestelltes iPad endlich angekommen. Ich hatte mich für die 32 GB-Version mit WiFi 3G entschieden. Um 10:40 Uhr wurde es von UPS angeliefert, da ich zu der Zeit in der Stabi brav meiner Arbeit nachging, waren die Nachbarn so nett, es für mich in Empfang zu nehmen. Martin war noch ganz aufgeregt vom Portugal-Spiel (So einen 7:0-Sieg gegen Nordkorea, das steckt auch ein ansonsten gemütlicher Bär nicht so leicht weg; fleißige T&B-Kommentar-Leser wissen, dass 



Ihr hattet 10 Tage Zeit, Euch die 