LOve & MOtion

LOve & MOtionLOve & MOtion
LOve & MOtion ist der Titel eines Dokumentarfilms über Lomographie von Christian Schmidt-David.

Die LOMO LCA ist eine unscheinbare russische Kompaktkamera, die nach den politischen Wirren von 1989 plötzlich im Westen eine zweite Karriere macht. Wiener Studenten nehmen sich ihres Schicksals an und begründen eine weltweite Bewegung, eine andere Art zu fotographieren – die Lomographie.

Mehr auf loveandmotion.de (Tipp: Lomowalls in der Sektion Fotos beachten!)
Der Film erfährt seine Uraufführung auf dem Max Ophüls Festival in Saarbrücken am 19. Januar 2005.

Im Namen der Freiheit

Paul Ingendaay, ein exzellenter Kenner der spanischen Kultur- und Medienlandschaft, schildert in der FAZ (21.12.04 – Im Namen der Freiheit) den “Fall Echevarría”: Wie ein Literaturkritiker der Zeitung “El País” es wagt, einen Roman von Bernardo Atxaga -“El hijo del acordeonista” (Der Sohn des Akkordeonspielers) – zu verreißen, der im Verlag Alfaguara erschienen ist. Und da dieser Verlag zur gleichen Unternehmensgruppe (Grupo Prisa) wie “El País” gehört, versucht die Zeitung nachträglich mit allen Mitteln den Roman und den Autor in ein positives Licht zu rücken und den Kritiker Ignacio Echevarría kaltzustellen. Während so etwas früher nur ‘hinter den Kulissen’ passierte, wird heute -und wurde auch in diesem Fall- erfolgreich Widerstand im Internet formiert und eine kritische Gegenöffentlichkeit geschaffen. Paul Ingendaay bringt es auf den Punkt:

Aus der ganzen Affäre ist mehrerlei zu lernen: welche Gefahren der freien Meinungsäußerung in Zeiten der Konzernverflechtung drohen; wie leicht eine Zeitung ihre Glaubwürdigkeit beschädigen kann; und welche Möglichkeiten das Internet bietet, um die Debatte zu einer öffentlichen Angelegenheit zu machen, die von niemandes Gnaden abhängt.

Wer der spanischen Sprache mächtig ist, kann die Originalrezension von Echevarría, die Chronologie des “Caso Echevarría” samt Protestnote von Rafael Conte, Mario Vargas Llosa, Rafael Sánchez Ferlosio, Juan Marsé, Eduardo Mendoza, Félix de Azúa u.a. hier nachlesen: periodistadigital.com

Schmidt zu Andrack…

Harald Schmidt Die FASZ (Fernsehen, S.30) spekuliert heute über den möglichen Eröffnungsdialog bei der Rückkehr von Harald Schmidt zur ARD (Donnerstag, 23.12.04, 21.45 – 22.30):

Schmidt: (Rückt sich die Brille zurecht.) Was sagst du denn zu unserem neuen Studio?
Andrack: Sehr schön! Vor allem die vielen Bücher.
Schmidt: Und die Terrakottatöne im Hintergrund. Wunderschön. Das hat doch gleich so etwas… so etwas Heimeliges. Wie früher, im SPD-Kreisverband Köln-Mitte, oder wie man heute sagt, im WDR.

DIVX-Filme auf DVD schreiben

Nicht jeder hat einen DivX-tauglichen DVD-Player – aber jeder kann einen Film, der mit dem beliebten DivX-Standard kodiert ist, so umwandeln, dass er auf wirklich jedem DVD-Player abspielbar ist. Dazu braucht es gar nicht viel.
netzwelt.de

Stimmt! Gutes Freeware-Programm von VSO-Soft zum Umwandeln von DIVX ins DVD-Format. [Danke, Dominik, für den Tipp]
Tutorial bei netzwelt.de
Download der aktuellen Version: DivxToDVD 0.3 (2,3 MB)

Radioaufnahmen mit Timer

PhonostarLounge-Radio
Prima: die erstklassige Radiosoftware Phonostar (seit langem empfohlen vom filmtagebuch), gibt’s jetzt auch mit Timer. In der dazugehörigen Meldung bei Golem, bzw. in den dortigen Kommentaren, hab ich dann noch die sehr, sehr gute Radiosite lounge-radio.com entdeckt.
Auszug aus der gerade gehörten Playlist:

jane birkin and serge gainsbourg – je t’aime moi non plus
morcheeba – the sea
abdulaye diabate – foronte (llorca remix)
jo manji – beyond the sunset

Wer beides noch nicht kennt: phonostar runterladen und/oder mal in lounge-radio reinhören!

Pro & Contra: Digital und Papier, on- und offline

Interessante Notizen zum Thema Informationsmanagement in Peruns Blog:

Seit einiger Zeit befasse ich mich mit dem Thema Informationsmanagement. Das hört sich nach einem Modewort an, aber für mich persönlich bedeutet dies, wie werde ich Herr über meine Notizen, Termine, selbstgeschriebenen Anleitungen, interessanten Links etc. Und das ist nicht so einfach wie man sich das vorstellt.

Perun wirft Fragen auf, die sich sicher schon viele gestellt haben, gibt erste Antworten und verweist auf Software (z.B. QwikiWiki), die helfen kann, das Problem der Archivierung und Vernetzung von Daten zu lösen.
Während ich diese Zeilen schreibe, werfe ich einen kritischen Blick auf meinen Palm und all die Post-its, Notizzettel und Webseitenausdrucke auf meinem Schreibtisch … und merke: es besteht Handlungsbedarf…!

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