Pixelmaßband «Measure it»

Measure it
Wieder mal eine praktische Firefox-Erweiterung für Webworker: «Measure it».

Ermöglicht es, über ein Symbol in der Statusleiste eine Art „Maßbox“ zu öffnen, um per Maus die Höhe und Breite (in Pixeln) von beliebigen Webseitenelementen zu messen.

Nochmals verweise ich an dieser Stelle auf den Webstandards-Adventskalender, wo ich diese Erweiterung im Türchen Nr. 7 entdeckt habe. Dort in den Kommentaren bin ich übrigens auch auf das Update der Web Developer Extension aufmerksam geworden, die bereits als Beta-Version 0.9.9 vorliegt.

Webdesign

Wozu dient ein Weblog?

Ich werde immer noch (mit leichtem Unverständnis im Unterton) gefragt, warum ich blogge. Viel der Antworten, die Stefan Bucher in seiner Weblog FAQ gibt, beantworten diese Frage ziemlich präzise.

Wozu dient ein Weblog?
Ein Weblog dient zahlreichen Zwecken.

  • Es dient zur Weitergabe von Neuigkeiten in regelmässiger Zeitfolge.
  • Es dient der Diskussion dank der Kommentarfunktion.
  • Es dient dem Wissensaustausch.
  • Es dient der Sammlung und dem Austausch von Web-Links.
  • Es dient dem Aufbau und der Pflege von persönlichen Kontakten.
  • Es dient der Präsentation von eigenen Artikeln und Arbeiten.

[via segert.net]

Informationskompetenz, Internet

Argentinische Kinozeitschrift «El Amante»

El AmanteEl AmanteEl Amante
Mit diesen selbstbewußten Worten macht die (tatsächlich!) gute argentinische Filmzeitschrift «El Amante» auf ihren Newsletter aufmerksam:

Haciendo click aquí, podrás dejar tus datos y recibir todas las semanas un mail con los comentarios de los estrenos escritos por los redactores de la revista El Amante. Además, información de actividades, los cursos de El Amante/Escuela y la salida de cada número de la revista con todo su contenido. Es gratis y te conecta con el mundo de la mejor revista de cine de habla castellana. ¡Sí, nosotros!

[via del.icio.us/tag/cine]

Kino, Spanisch

Zeitungen: Hilfe für Überforderte?

Die NZZ macht sich Gedanken über «Die Zeitungen im Zeitalter des souveränen Konsumenten». Meine erste Reaktion nach der Lektüre der entsprechenden Zeilen:
Wenn sich Zeitungen nur noch als Hilfsmittel für im Datenstrom moderner Informationsüberflutung Überforderter verstehen, dann werden sie wenig Chancen im medialen Überlebenskampf haben. (Furchtbarer Satz, sorry, immerhin habe ich zwei Tage Anlauf dafür genommen!) .
Trotzdem steht viel Wahres in dem Artikel «Es gibt ein Leben nach der Todesanzeige» vom Rainer Stadler.

Die Demokratisierung des Medienkonsums droht indessen die Nutzer zu überfordern. Sie brauchen einen starken Orientierungssinn, um im anschwellenden Medienlärm ihre Ziele nicht aus dem Auge zu verlieren. Darum werden viele auch künftig den Datendschungel zu meiden versuchen, lieber ins Sofa sinken und sich berieseln lassen – oder sich auf die Dienste professioneller Informationsverarbeiter verlassen.

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