From libraries to ‚libratories‘

first monday
Hochinteressanter Artikel über die spannenden Herausforderungen an Bibliotheken im Zeitalter des Internets: «From libraries to ‚libratories‘» von Leo Waaijers, erschienen in der neuen Ausgabe der Monatsschrift «first monday»:

While the eighties of the last century were a time of local automation for libraries and the nineties the decade in which libraries embraced the Internet and the Web, now is the age in which the big search engines and institutional repositories are gaining a firm footing. This heralds a new era in both the evolution of scholarly communication and its agencies themselves, i.e. the libraries.
[…]
In general, the new academic search engines materialise a form of mass customization of knowledge. In the future the application of emerging semantic web techniques may further improve the precision of their search results.

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[via IB Weblog]

Internet, Literatur

Factotum: Matt Dillon als Bukowski

Factotum
Noch’n Film:

FACTOTUM beruht auf Leben und Werk von Charles Bukowski, dessen literarisches Alter Ego Hank Chinaski hier eindrucksvoll von Matt Dillon dargestellt wird.
Hanks Leben besteht im Grunde aus saufen, schreiben, Sex und Geldverdienen, wobei er hinsichtlich des letzten Punktes die mühelosen Möglichkeiten (Rennbahn, Arbeitsamt) den mühevollen (Arbeit) eindeutig vorzieht.

Michael Haberlander stellt auf artechock «Factotum» von Regisseur Bent Hamer vor: «Drinking and thinking»

Artikel, Kino

Peter Jacksons «King Kong»

King Kong

Es geht um die Länge. Und Peter Jackson, das ist keine Frage, hat den längsten, und zwar den allerlängsten „King Kong“ gedreht. Mit drei Stunden und acht Minuten ist er mehr als doppelt so lang wie das Original. Etwa 70 Minuten dauert es, bis wir den Riesenaffen zum ersten Mal erblicken. Aber wir kennen ihn ja alle schon längst. Warum also ein neuer „King Kong“? Das ist die Frage aller Fragen in diesem Fall. Was hat Peter Jackson dieser archetypischen Kinoerzählung hinzuzufügen? Was wird er verändern? Was unterscheidet seinen, den dritten „King Kong“ von seinen beiden Vorläufern und von den zahlreichen Varianten dieser Figur in der Filmgeschichte.

Telepolis-Artikel von Rüdiger Suchsland: «Der Rokoko-Gorilla».

Artikel, Kino

Studie: Dreißig werden

Der Tübinger Kulturwissenschaftler Christian Marchetti untersucht die Bedeutung eines runden Geburtstags: «Dreißig werden – Freude oder Frust?»

Der 30. Geburtstag ist für viele Menschen ein einschneidendes Erlebnis. Die meisten End-Zwanziger sehen dem folgenden Lebensjahrzehnt mit gemischten Gefühlen entgegen. Der Kulturwissenschaftler Christian Marchetti hat sich dem Phänomen des Dreißigsten in seiner Magisterarbeit gewidmet. Er erklärt, welche Bedeutung die Menschen dieser Altersschwelle beimessen und wie 30-Jährige mit ihrem Leben jenseits der Zwanzig umgehen.

Das Ergebnis seiner Untersuchungen stellt Marchetti auch in Buchform vor: Dreißig werden. Ethnographische Erkundungen an einer Altersschwelle. Tübinger Vereinigung für Volkskunde, Bd. 28 der Reihe Studien und Materialien. Tübingen 2005.
[via Informationsdienst Wissenschaft]

Allgemeines

Effektive Webseitengestaltung

Web usability
1. Don’t confuse users
2. Have a fast download time
3. Know how people read on the web
4. Don’t take power away from the user

Diese und weitere Ratschläge zu Usability, Accessability, Credibility und zur Suchmaschinenoptimierung gibt das Buch «Webcredible Handbook», das bis zum 23.12.05 kostenlos zum Download als pdf bereitssteht. 100 Seiten effektive Webseitengestaltung als Christmas-gift einer Londoner Webagentur.
[via stefanbuchner.net]

Webdesign

Säurefraß: Bedrohung für Hamburger Buchbestand

Ein Artikel in der Hamburger Morgenpost weist auf die bedrohliche Situation des Hamburger Buchbestandes hin: «Säure zerfrisst Hamburgs Bücher»

Erst werden die Seiten gelb, dann reißen sie ein und werden bröselig. Bis von Papier und Buch kaum noch etwas übrig sind. Säurefraß nagt an den Druckwerken. In Gefahr sind Bände aus den Jahren 1840 bis 1990 – nahezu jede Bibliothek ist betroffen.

Hamburg, Literatur

From Townhousebrigde to Virgin Walk

Sven Dietrich vergleicht seit seinem Umzug von Berlin nach Hamburg die beiden größten Städte Deutschlands in seinem Blog «pop64.de | Hamburg vs. Berlin». Heute (ok mittlerweile gestern) hat er sich die Situation des Öffentlichen Personennahverkehrs angesichts der internationalen Besucherströme zur WM angeschaut, genauer die Übersetzung der Fahrpläne ins Englische. Der Punkt ging diesmal an Berlin.
Wann wird der Hamburger U- und S-Bahn-Plan auf englisch erscheinen? From Townhousebrigde to Virgin Walk? Any suggestions?

Hamburg
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