Das Lächeln des Mats Møller Dæhli: #1910SmilesofMats
Der Tweet der Woche ist praktisch ein Hashtag der Woche. Der FC St. Pauli hat entdeckt, dass die Bilder meines Lieblingsspielers Mats Møller Dæhli, der meist ein Lächeln auf den Lippen trägt, im Netz sehr gut ankommen und teilt sie unter dem Hashtag #1910SmilesofMats:
#1910SmilesofMats. #fcsp pic.twitter.com/wwlizyQZJs
— FC St. Pauli (@fcstpauli) December 20, 2018
Es lohnt sich die Bilder anzuschauen. Und hoffentlich zeigt Mats sein Lächeln auch heute wieder nach dem letzten Heimspiel in 2018 gegen Magdeburg, bei dem wir hoffentlich drei Punkte einfahren werden.
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Gruß aus dem Offline Kubas
Vom 5.-15.12.2018 bin ich auf dem Festival de Cine de La Habana. Festivalbericht und Fotos gibt’s von zuhause aus. Hier nur vorab eine Zwischenbemerkung:
Ich hätte nie gedacht, dass es mir so schwer fallen würde auf regelmäßigen Internetzugang zu verzichten. Ich bin zwar auch zuhause nicht „allways on“, aber ich kann immer dann online sein, wenn ich es möchte (außer ich bin unterwegs mit der Deutschen Bahn). Aber hier in Kuba bin ich nur etwa zwei Mal am Tag für 5 Minuten online, und das bei schlechter Verbindung. Das ist verdammt hart.
Von daher freue ich mich ab 16.12. wieder in Hamburg zu sein. Dann berichte ich auch mehr aus diesem wunderbaren Land und von einem hoch interessanten Festival mit guten Filmen.
Bilderwunsch
Dieser Tweet von @dieLemke ist für mich nicht nur deshalb der beste der Woche, weil er Sexismus in der Berichterstattung anprangert, sondern wegen der am Ende formulierten Frage:
Wow, @cicero_online – warum ist es euch bei der Fussballkommentatorin Neumann eigentlich so wichtig, wie sie aussieht? („harte Gesichtzüge“, „herb“, „bullig“, „kreuzbrave Frisur“). Dafür einziges Wort zu ihrer Qualifikation.
Darf ich bitte mal ein Bild des Autors sehen? pic.twitter.com/JucvYKa8YL
— Eva-Maria Lemke (@dielemke) November 23, 2018
Die Frage wird übrigens in den Kommentaren samt Foto und einer Beschreibung beantwortet. 😉
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Sprachrettung: bramarbasieren
Ich würde prahlen, behauptete ich, ich hätte gewusst, was „bramarbasieren“ heißt. Aber zum Glück kann man so was ja nachschlagen. Und unabhängig von der Kategorie „Wieder was gelernt“ hat sich @Johannes42 für den Akt der Sprachrettung die Auszeichnung Tweet der Woche allemal verdient:
Worte, die ich gerne wieder in den aktiven Wortschatz zurückholen würde:
"bramarbasieren"
— Johannes Franzen (@Johannes42) November 13, 2018
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Vermeintlich inkonsequent
Twitter ist auch ein Abbild der Absurditäten des Lebens. Wenn etwa eine Mutter von vermeintlichen Inkonsequenzen in der Erziehung berichtet. Ich schreibe bewusst „vermeintlich inkonsequent“, denn in der Erziehung blieb sie ja konsequent. Und sie hat einfach mal ein bisschen an sich gedacht und alles richtig gemacht. Dieser kleine Einblick von @MarleneHellene in den Erziehungsalltag ist für mich der Tweet der Woche:
Nachdem ich den Vierjährigen mühsam davon überzeugt habe, dass wir nachts um drei keinen Kuchen essen, war ich hellwach.
Hab dann Kuchen gegessen.
— Lilli Marlene (@MarleneHellene) November 8, 2018
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Merkels Nachfolge ist alternativlos
Ich bin ja für Annegret Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Vorsitzende. Weder, weil sie so clever abwartet, noch, weil sie aus meiner saarländischen Heimat stammt, sondern deshalb:
Kein AfDler wird „Kramp-Karrenbauer muss weg“ fehlerfrei skandieren können.
— Martin Schneider (@MSneijder) October 29, 2018
Klarer Tweet der Woche von @MSneijder.
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Datenschutzstörung
Das hat man nun vom Datenschutz. Der Tweet der Woche kommt von @germanewolle:
Neulich aus dem Lautsprecher im Wartezimmer.
„ Leider verbietet uns der Datenschutz Sie namentlich aufzurufen.
Als nächstes Bitte der Herr mit der Erektionsstörung … “
— Germane (@Germanewolle) October 18, 2018
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