Literaturnachrichten widmet sich Lateinamerika
Die aktuelle Ausgabe der Literaturnachrichten
Thema: Literaturkontinent Lateinamerika – der Boom ist vorbei oder Wo liegt eigentlich Macondo?
Magischer Realismus, in Ehren ergraute Väter, erfolgreiche Töchter, Exotik, beste Unterhaltung und Solidarität mit den Unterdrückten der Diktaturen, das verbinden wir mit lateinamerikanischer Literatur, aber eher auch mit „gestern“ oder „vorgestern“. Eva Karnofsky hat sich für uns in der deutschen Verlagslandschaft umgehört, wie es heute mit neuen, jüngeren Autorinnen und Autoren aus Lateinamerika aussieht.
Ich habe schon mal in das Heft reingeschaut. Es bietet einige spannende Artikel rund um die Literatur aus América Latina. Neben der Vorstellung vieler junger Autoren und ihrer Werke geht es auch um die Frage, was ist eigentlich eine lateinamerikanische Literatur und ist dieser Begriff überhaupt korrekt?
Die komplette Nr. 95/2007 kann als PDF (1,5 MB, 52 S.) kostenlos heruntergeladen oder als Probeexemplar bestellt werden. Alle Informationen gibt auf den Seiten der Literaturnachrichten.
Ich habe ja schon des öfteren
Gestern wurde in Spanien ein ambitioniertes Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt:
Heute wurden in Spanien die Nominierungen für die Goya-Verleihung am 3. Februar 2008 bekannt gegeben. Die Goyas sind die nationalen spanischen Filmpreise. Ich freue mich, dass einer der besten Filme, die ich in diesem Jahr überhaupt gesehen habe, dazu gehört: «La Soledad» (dt.: Die Einsamkeit) von Jaime Rosales. 