Method Design lässt die Puppen tanzen – und wie!

Eine wunderbare Tanzperformance mit einer beachtlichen Animationstechnik umgesetzt. Bin begeistert. Tolles Werk von Method Design. Der Song, der zu hören ist: Major Lazer – Light It Up (Remix).

2016 AICP Sponsor Reel – Dir Cut from Method Studios.

Method Design was tapped by production company RSA to concept and create this year’s AICP Sponsor Reel. The AICP awards celebrate global creativity within commercial production. Method Design wanted to create an entertaining piece of design that encapsulates the innovative and prolific nature of this industry. Our aim was to showcase the AICP sponsors as various dancing avatars, which playfully reference the visual effects used throughout production. Motion capture, procedural animation and dynamic simulations combine to create a milieu of iconic pop dance moves that become an explosion of colorful fur, feathers, particles and more.

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Georg Caspar Schürmann: Die getreue Alceste. Eine Hamburger Barockoper in der Stabi

barockwerk hamburg from Stabi Hamburg on Vimeo.

Heute und morgen gibt es von 19 – 22 Uhr in der Stabi etwas ganz Besonderes zu bestaunen: Nach fast 300 Jahren wird eine Oper wieder aufgeführt. Im wunderschönen Lichthof der Stabi. Gestern habe ich bei den Proben Mäuschen gespielt und obiges Video aufgenommen. Alle Infos und Bilder von den Proben dazu im Stabi-Blog: «Lichthof-Konzert von barockwerk hamburg»

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Benjamin Clementine ist NICHT Nina Simone (aber sehr gut)

Benjamin Clementine: Condolence

Zum Jahresbeginn eine Musikempfehlung: Benjamin Clementine. Das El País-Kulturmagazin Tentaciones sieht in dem Londoner die neue Nina Simone. Der Vergleich ist zwar plakativ, doch gar nicht so weit hergeholt, um seine Musik zu beschreiben. Aber er selbst mag ihn nicht (dazu später mehr). Das Album «At Least For Now» ist auf jeden Fall sehr stark und kann auf Deezer angehört werden. Mir gefällt ganz besonders «Condolence»:
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Xavier Naidoo als Sänger zum ESC? Es hackt!

Update 21.11.2015, 14:15 Uhr: Wie der NDR soeben meldet, scheint es, als habe der massive öffentliche Druck Erfolg gehabt und der Sender hat seine verheerende Entscheidung zurückgenommen:

Xavier Naidoo fährt nicht zum ESC nach Stockholm

[Ende Update]

Als Stefan Niggemeier vergangene Nacht auf eine Meldung hingewiesen hat, die ARD wolle nächstes Jahr Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest schicken, dachte ich, es handele sich um eine Meldung des Postillion. Aber nein, die Meldung war echt. Die Tatsache als solche für mich unfassbar. Deshalb hab ich heute Morgen getwittert:

Heute Abend hab ich dann auch eine Petition gegen diese Nominierung unterzeichnet (momentan haben das auch schon Zehntausend andere Menschen getan).
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Zwei geniale Videos mit guten Ideen

selfinterview-cat

Ideen muss man haben. Heute hat die Twitter-Timeline mir zwei großartige Videos in die Timeline gespült, die ich eben ob ihrer genialen Ideen gerne mit euch teilen möchte. Bitte beide anschauen, denn sie sind wirklich, wirklich große Klasse.

Da haben wir einmal den us-amerikanischen Autor @StonyEmshwiller, der sich von seinem 18-jährigen Alter Ego als mittlerweile 56-Jähriger interviewen lässt:
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Volles Haus bei der Nacht des Wissens in der Stabi 2015

elbcanto-sw

Für mich der Höhepunkt der Nacht des Wissens in der Stabi: das Chorkonzert von Elbcanto im Lichthof der Stabi. Auch wenn dieser kurze Videoausschnitt nicht im geringsten die wunderbare Akustik unseres 3 Stockwerke hohen Raumes im Altbau der Stabi wiedergeben kann, in dem das zwölfköpfige Ensemble Lieder von Lust und Liebe zum Besten gab:

Elbcanto in der Nacht des Wissens in der Stabi Hamburg. from Markus Trapp on Vimeo.

Geheimnisvoller Garten – Lieder von Liebe, Lust und Leid
Das Vokalensemble Elbcanto entführt in einen geheimnisvollen Garten voll köstlicher Früchte, duftender Blumen und zwitschernder Vögel. Dabei spannt sich ein Bogen der musikalischen Verführung von der Renaissance und dem frühen Barock über die Romantik und Moderne bis zur zeitgenössischen Chormusik. (Zitat aus der Programmankündigung)

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John Grant – Entdeckung bei FluxFM Spreeblick

John Grant
John Grant in der Kulturarena Jena, Juli 2014
Die Sendung von Johnny Haeusler «Spreeblick auf FluxFM» gehört zu meinen absoluten Lieblingsradio-Sendungen. Das Einschalten des Streams am Sonntag-Morgen von 10-12 Uhr ist bei mir an Sonntagen, an denen ich zuhause bin, Pflicht. Auch wenn ich den zu interviewenden Gast überhaupt nicht kenne. So auch wieder heute geschehen: John Grant war mir bisher nicht bekannt. Und dann dieses Interview, zwei Stunden, mit diesem überaus sympathischen Gesprächspartner, und mit einer Musik, die es (zumindest für mich) noch zu entdecken galt. Weiter lesen

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