Artikel

Jason Santa Maria: Goldener Schnitt im Webdesign?

Jason Santa Maria: What's Golden Wer kennt ihn nicht, den Goldenen Schnitt? Wer ihn nicht kennt, der lese es nochmal rasch im wunderschönen Wikipedia-Artikel Goldener Schnitt mit Beispielen aus der Proportionslehre und der Kunst nach. Kann man den Goldenen Schnitt und andere Proportionsregeln der Gestaltung auch im Webdesign einsetzen? Kann man nicht, sagt Jason Santa Maria (Webdesigner aus Brooklyn). Oder nur durch Erzeugung von Usability-Problemen, was natürlich ein absolutes No-Go ist:

I’m not saying that using these principles is a dead end, what I am saying is their usefulness is questionable for web design. The design geek in me wants to just ignore the problems and push forward anyway with a sly “I’ll still know it’s there.” And that might be enough for some. But I’m not in favor of restricting content to a scrolling box, or jumping through hoops to regulate the size of content, pages, and browser windows. These methods push the problems on the viewers.

Auch wenn er einen Dämpfer für kühne Webgestaltungspläne darstellt, ist der Artikel von Jason Santa Maria sehr lesenswert: «What’s Golden».

[via codecandies]

Artikel, Webdesign

Mannheimer Morgen weist auf meine iPhone-Site hin

iPhone-Artikel im Mannheimer Morgen

Wer heute im Raum Mannheim die Zeitung aufschlägt und dies in dem dort weit verbreiteten Mannheimer Morgen macht, der findet einen schönen iPhone-Artikel von Bettina Eschbacher. Am Ende des Artikels wird auf meine iPhone-Site verwiesen, wo ich regelmäßig iPhone-Apps und Meldungen rund um das mobile Endgerät veröffentlichte.

Tweet von Herrn Kirscheplotzer Gefunden hab ich die schöne Osterüberraschungs-Nachricht bei Herrn Kirscheplotzer auf Twitter, der auf dem Frühstückstisch ein Foto vom Artikel schoss, das hier in groß mit lesbarem Text zu sehen ist. Der Artikel selbst ist leider (noch?) nicht online. Meine iPhone-Site schon, die findet Ihr hier: markustrapp.de/iphone.htm.

Update 23:30 Uhr: Der Artikel ist nun auch online: Bettina Eschbacher: «Nicht ohne mein iPhone».

Artikel, Informationskompetenz

Attac kopiert DIE ZEIT

DIE ZEIT? Nee, Attac!

ZEITonline - auch die Netzversion kopiert das Original Sieht aus wie DIE ZEIT, kommt aber von Attac. Und zwar aus der Zukunft. Die Ausgabe datiert vom 1. Mai 2010. Gibt’s auch im Netz, ebenso als originalgetreue Kopie von ZEITonline.

Nach dem Hinweis von @Zellmi hab ich mir heute die taz gekauft, der nach dem Medienansturm auf die Attac-ZEIT-Kopie heute ein Exemplar der gedruckten Version beilag.

Bei ZEIT-Editor-in-Chief Wolfgang Blau hab ich auf Twitter (@wblau) einen Hinweis darauf gelesen, was er auf ZEITonline dazu geschrieben hat: «Attac kopiert ZEIT ONLINE und DIE ZEIT».

Artikel, Politik

Martin Grubinger: Ein sportlicher Schlagzeuger

Warum ich das Internet als Ergänzung zu meinem Offline-Medienkonsum so liebe, hat sich mir heute Morgen wieder gezeigt. Ich lese während des Frühstücks in der FASZ über den Schlagzeuger Martin Grubinger (25) aus Österreich. In einem interessanten Artikel wird der Weltklasse-Percussionist vorgestellt: «Man sollte Podolski ans Schlagzeug setzen»:

Martin Grubingers Metier ist das klassische Schlagwerk: Schlagzeug, Pauke, Trommel, Becken, Stabspielinstrumente bis hin zu japanischer und afroamerikanischer Percussion. Er füllt Konzertsäle von New York bis Tokio. Um sich für seine Mammutkonzerte fit zu machen, läuft der österreichische Weltklasse-Percussionist den Marathon unter drei Stunden. Im Gespräch mit der Sonntagszeitung erzählt Grubinger von der Musik, dem Fußball, von Training und Doping und warum er froh ist, dass ihm als Musiker keine Anti-Doping-Agentur im Nacken sitzt.

Aber natürlich möchte ich auch hören und sehen, wie das ist, wenn er am Schlagzeug die Trommelstöcke wirbeln lässt. Also wird die Zeitung aus der Hand gelegt und im Medienwechsel von Off– zu On-line rüber zu YouTube gegangen: und siehe da, es gibt eine wunderbare arte-Dokumentation, deren ersten Teil ich mir schon angeschaut habe und die ich später noch komplett ansehen werde:


Direktlink YouTube

Danke FASZ, danke arte. 😉

Artikel, Musik, Video

Twitter-Artikel im Hamburger Abendblatt

Twitter-Artikel im Hamburger Abendblatt Basierend auf einem Interview mit meinem Twitkrit-Kollegen Herrn Bosch hat das Hamburger Abendblatt heute einen Artikel zu Twitter, twitternden Schriftstellern, Twitter-Lesungen und unserem Twitter-Rezensionsorgan Twitkrit veröffentlicht:

„In Anbetracht von Mäuschen, die eine kopflose Taube im Gleisbett ausweideten, erhielt der Nimbus der Nagerniedlichkeit einen herben Schlag“, schreibt etwa jemand mit dem Benutzernamen hightatras. Inzwischen gibt es öffentliche Lesungen und sogar eine Internetseite, die Kurznachrichten einer Literaturkritik unterzieht.

Weiter auf «Twitter-Literatur – die WWW-Würze in der Kürze»

Artikel, Bluesky, Hamburg, Literatur

Warum sich Menschen im Netz präsentieren

Leseempfehlung: Sascha Lobo erzählt im Tagesspiegel: «Weshalb mseine Schuhgröße im Netz steht» – Bloggen, twittern, social networking: Der Mensch will mehr sein als seine reale Existenz – er will eine digitale Persönlichkeit werden.

Social Networks tragen ihren Namen nicht zufällig. „Menschen interessieren Menschen“, diese alte Journalistenweisheit lässt sich auch und besonders im Internet anwenden […] Aber was treibt die Leute quer durch alle sozialen Schichten, Altersstufen, Ausbildungsgrade dazu, sich im Netz zu präsentieren?

Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Der Versuch Sascha Lobos, dies zu tun, ist aber lesenswert.

[via Kajo Wasserhoevel auf Twitter]

Artikel, Internet

Wer kennt wen? …und wer kennt die Gründer?

Die beiden Wer-kennt-wen-Gründer Patrick Ohler (27) und Fabian Jager (26) im Interview im FAZ-Blog Netzökonom:

Die Idee hatte Fabian – in der Mensa, als wir auf das Essen gewartet haben. Warum gibt es kein soziales Netzwerk für alle Alters- und Interessengruppen, wo ich meine Nachbarn, meine Oma oder meine Freunde finde?

Das sind übrigens die beiden Wer-kennt-wen-Profilseiten von Patrick Ohler und Fabian Jager, die man allerdings nur besuchen kann, wenn man bei WKW angemeldet ist.

Artikel, Internet

Herr Fischer zum Thema «Energie aus Bioabfall»

Herbstlaub
Auch aus Laub kann Bioenergie gewonnen werden.
Foto: suschaa

Manchmal schreiben Blogger nicht nur in ihre Blogs hinein, sondern auch in die Zeitungen. Erst in die gedruckten Exemplare, dann wieder in deren Online-Ausgaben. So geschehen mit Herrn Fischer vom Fisch-Blog. Eine Leseempfehlung zu einem interessanten Umweltthema:

Aus Biomüll kann Kohle hergestellt werden. Max-Planck-Forscher arbeiten nun daran, das Verfahren wirtschaftlich zu machen.

Lars Fischer in der Süddeutschen Zeitung: «Briketts aus Laub und Küchenresten»

Artikel, Internet
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