Küchenuhr aus dem Saarland
Warum ich immer und zu jeder Zeit essen kann? Weil auf meiner Küchenuhr aus dem Saarland steht: „Um zwölf gebbt gess!“.
Warum ich immer und zu jeder Zeit essen kann? Weil auf meiner Küchenuhr aus dem Saarland steht: „Um zwölf gebbt gess!“.

Nachdem ich auf Instagram einige wunderschöne Fotos mit #Glaskugeln entdeckt hatte, fiel der Entschluss: So ein Teil brauch ich auch. Heute kam die begehrte Kugel an und nachdem ich gleich nach dem Auspacken einen Schnappschuss mit Martins Freude über das neue spiegelnde Rund aufgenommen hatte (siehe unten), kam mir eben beim Wiederschauen von Fritz Langs auf Arte ausgestrahltem «Ministerium der Angst» die Idee zu obiger Aufnahme. Weitere Glaskugelaufnahmen werden folgen.
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Spiegelndes Rund als interessantes fotografisches ObjektWeiterlesen »
Über das hier zu sehende erste Buch von Alpha Presse: «Und küsse den Tau des Granatapfelbaums» (1986) schrieb ich auf Instagram: «Ein Buch, weich wie ein Frottee-Handtuch. Künstlerbücher aus handgeschöpftem Papier».
Wir hatten am Donnerstag-Abend unter dem Titel Künstlerbücher: Bücher die keine sind in der Stabi eine tolle Veranstaltung, von der ich hier gerne berichten möchte. Zum 30-jährigen Bestehen des Verlages Alpha Presse waren Wol Müller und Kasia Lewandowska in unserer Bibliothek und haben Künstlerbücher aus den zurückliegenden drei Jahrzehnten gezeigt. Die Führung von Wol Müller durch die im Vortragsraum der Stabi ausgelegte Werkschau war sehr interessant. Nachlesen kann man die Verlagsgeschichte sehr gut und ausführlich auf der Website des außergewöhnlichen Künstlerbuch-Verlages: Die Alpha Presse: Ein Gesamtkunstwerk:
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Zu den furchtbaren Terroranschlägen in Paris am gestrigen 13. November 2015 fehlen mir die Worte. Der Eiffelturm bleibt heute Abend unbeleuchtet als Zeichen der Trauer der Stadt, wie Bürgermeisterin Anne Hidalgo gerade eben getwittert hat.
Leider nicht sprachlos bleiben die Hetzer am politischen rechten Rand. Brandstifter wie Markus Söder erdreisten sich, eine Verbindung von Flüchtlingen und dem gestrigen Terrorakt herzustellen. Wenn es eine Verbindung gibt, dann ist es der Terror als Fluchtursache (denn genau vor diesem Terror fliehen die Menschen ja, z.B. aus Syrien). Aber das ließe sich nun mal nicht für die eigenen, niederen politischen Interessen ausschlachten. Wie getwittert: Markus Söder hat meine tiefste Verachtung für seine schäbige Äußerung am Tag danach: …
Dieses wunderbare Foto, also nicht das hier angezeigte, sondern das darauf zu sehende Foto unseres Lichthofes in der Bibliothek, hat ein Stabi-Nutzer kürzlich auf Instagram gepostet. Wir waren so begeistert von dem Bild, dass ich ihn gefragt hab, ob wir seine Aufnahme mit der Glaskugel auf den beiden Infoscreens in der Stabi zeigen dürften. Er hat zugestimmt und sich über obigen Fotobeweis riesig gefreut. Die @stabihh und er folgen sich nun gegenseitig, vielleicht wird sogar noch mehr daraus.Doch dazu schreib ich hier erst was, wenn es spruchreif wird.
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Der Tweet der Woche kommt von der Tagung «Zugang gestalten!», die gestern und heute in Hamburg stattgefunden hat. Er steht stellvertretend für all die guten Infos, Bilder und Links, die über den Hashtag #ke15 („ke“ steht für „kulturelles Erbe“) aufgerufen werden können.
@esteinauer formuliert darin eine These, die deutlich macht, dass es eine zeitgemäße Anpassung des Urheberrechts braucht, wenn wir im 21. Jahrhundert vernünftig mit Wissen und Kultur umgehen wollen:
https://twitter.com/esteinhauer/status/662597835624488960
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Keine Teilhabe ohne Kontrollverlust – Zugang gestalten! in HamburgWeiterlesen »
In logischer Fortsetzung der Ausgabe der Vorwoche («Twitter und Katzen») kann der Tweet der Woche auch mal ein Bild der Woche sein, oder? @peterglaser sei gedankt für dieses wunderbare Bild und die noch bessere Betextung:
• "Das betrifft dich nicht, Robert. Mach bitte die Tür zu." pic.twitter.com/55cIxHsRfs
— Peter Glaser (@peterglaser) October 30, 2015
Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.
Jeden Morgen, auf dem Weg in die Stabi, gehe ich an den Bäumen am Ende der Moorweidenstraße vorbei. Selten aber war das Licht einmal so schön wie gestern. Der auf Instagram vor Ort live geteilte Moment soll nun auch hier im Blog erscheinen. Auf dass die Sonne dieses Goldenen Oktobers auch an trüben Wintertagen scheinen möge. Tut sie es nicht (wovon stark auszugehen ist), ruf ich mir einfach diesen Artikel auf.