43, oder ausgesprochen Cuarenta y tres, ist ein spanischer Likör, der sich auch bei uns großer Beliebtheit erfreut und der meist mit Milch gemixt wird. Ich trinke ihn in Spanien gerne als Cuarenta y tres con Vainilla, also mit Vanillemilch. Seinen Namen hat der Likör, weil er aus 43 Zutaten hergestellt wird. Das Rezept soll 200 Jahre alt sein. Infos: Homepage von 43, wer sich werbefrei informieren möchte, konsultiere die spanische oder die deutsche Wikipedia.
Filme aus Spaß in Dialekten synchronisiert, sind ja mittlerweile ein eigenes Genre auf Videoportalen wie YouTube & Konsorten. Aber Johnny Depp in tiefstem Saarländisch ist bisher mit das stärkste, was ich derart entdecken durfte. Wenn Johnny Jack the Ripper im Saarland jagt und den Mörder im Obschd- unn Gaddebauverein vermutet, hört sich das so an:
Ein Klassiker saarländischer Mundart auf der Kinoleinwand ist jedoch auch ganz stark: Kinskis Wutausbruch. Nach dem Betrachten dieses Mash-Up-Kunstwerkes könnte man glauben, Klaus Kinski sei als Saarländer auf die Welt gekommen:
Den etwas anderen Adventskalender bietet in diesem Jahr das Schweizer Fernsehen den Besuchern seiner Website an. Mich hat ja die Sprengung der Brücke in Thusis in Graubünden sehr beeindruckt, die der rotbemützte Sprengmeister hinter dem 8. Türchen versteckt hat.
Apropos rotbemützt: Ich trage übrigens zur Zeit auch ’ne rote Mütze. Aber das ist ja vielleicht noch niemandem aufgefallen?!
Marc Scheloske und Lars Fischer haben eine prima Idee gehabt und diese auch umgesetzt. Zum Jahresausklang 2008 möchten sie…
…die Höhepunkte der deutschsprachigen Wissenschaftsblogosphäre sammeln und die 20 besten Einträge hier im Wissenschafts-Café zusammenstellen.
Eure Vorschläge, welche wissenschaftlichen Blogartikel im Jahr 2008 besonders lesenswert waren, sind ausdrücklich erwünscht. Weitere Infos im Wissenschafts-Café, wo man sich gleichzeitig auch umschauen kann, welche wissenschaftlichen Blogs es denn so gibt im deutschsprachigen Raum: «Auslese 2008 | Suche nach den besten wissenschaftlichen Blogartikeln des Jahres». Klasse Aktion!
Vor über einem Jahr hab ich die ganz und gar zauberhafte Linda Carlsson alias Miss Li schon mal in der Videotheke vorgestellt, mit ihrem großartigen Song «Oh Boy». Unglaublich, aber wahr: Morgen, wird sie in Hamburg auftreten, und zwar in der Prinzenbar. Wie sagte Isa neulich? Kreisch! Ich freue mich auch schon wahnsinnig auf das Konzert.
In einem Interview des Magazins Soundmag wurde Miss Li auf die Konzerte in Deutschland angesprochen:
Soundmag: Im Dezember wirst du nochmal nach Deutschland kommen. Was können die Leute dann von deinen Konzerten erwarten?
Miss Li: Es wird lustig! Und ich finde, dass es live noch besser ist als auf CD, denn die Musik wird spontaner. Ich zumindest habe gute Laune, wenn ich live spiele und ihr dann hoffentlich auch, wenn ihr mich seht und hört.
Morgen Abend ab 21 Uhr werden wir sie sehen und hören! Oben ist sie übrigens mit dem Titel «Late Night Heartbroken Blues» zu sehen und zu hören. Eine Live-Aufnahme aus dem Southside Pub in Stockholm. Tja, und morgen wie gesagt dann bei uns hier in Hamburg, in der Prinzenbar. Kreisch!
Update 16.12.08, 13:15 Uhr: Wie gestern Nacht schon auf Twitter kurz vermeldet: Das Konzert war großartig. Miss Li ging mit einer Wahnsinns-Power und einer Freude an der Musik zur Sache, die sich sofort aufs Publikum übertrug. Die Prinzenbar war ein prima Ambiente für dieses kleine Clubkonzert. Die ganze Band hatte ein wirklich gutes Konzert abgeliefert. Einziges Manko: Miss Li spielte nur ne knappe Stunde, das war natürlich viel zu kurz. Aber dafür war’s auch sehr intensiv und stimmunsgvoll von Anfang bis Ende. Wir waren begeistert. Wer Miss Li noch auf den weiteren Konzerten in Berlin (heute!), Freiburg, Ludwigshafen und München sehen kann, wird seine wahre Freude daran haben. Hier nochmal die restlichen Tourdaten:
16.12.08: Berlin – Admiralspalast
18.12.08: Ludwigshafen – Das Haus
19.12.08: München – Atomic Café
20.12.08: Freiburg – Waldsee
Update II: 18.12.08, 12:45 Uhr: Jetzt auch ein Konzertbericht und ein schönes Foto von Miss Li und Band bei Isa, mit der ich am Montag dort war.
Für mich ist Filip Trojan einer der besten Spieler der Hinrunde bei St. Pauli. Seine Nasen-Operation hat er gut überstanden. Seine Vertragsunterschrift steht aber noch aus. Frau Jekylla hat recht:
Update 16.12.08: «Darum quäle ich mich so», verrät Trojan heute in der Hamburger Morgenpost [via Kommentar Jekylla, Danke für den Hinweis!]
Update II, 9.3.09: Das Thema Trojan hat sich seit heute erledigt. Schade. war aber absehbar. Und mit zuletzt stark nachlassenden Leistungen macht Trojan diesen Abschied für die Pauli-Fans auch leichter verschmerzbar.
Verrückt. Die spielen zu dritt iPong. Über drei iPod Touch hinweg! Für manche ist dieses Video schon ein alter Hut (ist ja auch schon durch die Blogosphäre gezogen, siehe etwa den Artikel und die Kommentare auf Basic Thinking), aber ich bin heute erst bei RobotBling, einem sehr empfehlenswerten Blog mit iPhone-Kategorie, drauf gestoßen. Dort hab ich übrigens auch etwas sehr Retro-Geekiges gefunden: die alte Wählscheibe kann wieder auf das iPhone gezaubert werden. Hinweis an die jüngeren Leser meines Blogs: früher hat man die Zahlen noch mit einer Wählscheibe am Telefon gewählt.;-) Nun kann man das auch aufm iPhone wieder erleben, und zwar mit Rotary Dial For iPhone:
Es gibt aber auch jede Menge sinnvolle Anwendungen fürs iPhone (z.B. Seadragon). Für dieses Handy, das mir immer unheimlicher wird, wenn ich nach und nach und mit stetig wachsendem Erstaunen sehe, was es alles kann. Ich sammele weiter Infos auf meiner iPhone-Site.