Türsteher auf St. Pauli

Virtuelle Fotogalerie in der ZEIT:
Bouncer – Daniel Müller fotografierte Türsteher auf St. Pauli.

Virtuelle Fotogalerie in der ZEIT:
Bouncer – Daniel Müller fotografierte Türsteher auf St. Pauli.

VORN ist ein Projekt von Jonathan J. Harris, bei dem jeweils vier Fotos des Internetfotodienstes Flickr und aus Lifejournalblogs angezeigt werden, deren Namen mit den Buchstaben – V – O – R – N – beginnen. Da entstehen kuriose Kombinationen, einfach mal ausprobieren (auf der VORN-Seite auf ‚launch‘ klicken)!
[via notizen aus der provinz]

Kaum ist das Ophüls-Festival vorbei, wird durch Meldungen zur Berlinale die Vorfreude auf das nächste große Festivalereignis gesteigert:
Noch nie konnte sich der Dokumentarfilm so gut im Kino behaupten wie heute. Diese interessante Entwicklung kann gelesen werden als Ausdruck des Bedürfnisses der Zuschauer, jenseits der Infotainment des Fernsehens eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit brennenden Themen wahrnehmen zu wollen.
weiter in der filmzeitung.
Sven Przepiorka beschreibt im Magazin des Deutschen Fachjournalisten Verbandes den „Weg zum eigenen Weblog„:
Weblogs entwickeln sich immer mehr zu einem Trend im Internet. Doch was versteht man eigentlich unter Weblogs? Der folgende Beitrag soll Ihnen zunächst den Begriff anhand eines Beispiels kurz erläutern. Anschließend werden die Unterschiede zu konventionellen Content-Management-Systemen dargestellt und die neuen Innovationen beim Publizieren im Internet, die vor allem durch die Einführung von Weblog-Systemen entstanden sind, skizziert. Am Ende werden schließlich die möglichen Wege zu einem eigenen Weblog zusammengefasst.
[via tzwaen.systems]
Passend zum Thema schriebt Mario Sixtus:
Die ungleichen Brüder Journalisten und Blogger belauern sich meist misstrauisch und sprechen sich gegenseitig die Glaubwürdigkeit ab. Dabei sind beide längst Teil eines einzigen – und einzigartigen – medialen Ökosystems innerhalb des Internets.
weiterlesen: Die ungleichen Brüder – Über Blogger und Journalisten.

Zwischen dem 25. und dem 31. Januar gibt es auf den digitalen Kanälen der ARD, mehreren Dritten Programmen, sowie auf 3sat einige Dokumentationen über das Festival „Max Ophüls Preis“ und über seinen Namensgeber, sowie Filme, die in der Vergangenheit beim „Festival der Blauen Herzen“ Preise gewonnen hatten. Sogar der Ophüls-Film Caught (Gefangen) von 1949, zu dem der Regisseur Christian Petzold auf dem diesjährigen Festival eine sehr persönliche Einführung gab, wird gezeigt.
Den Anfang der Reihe macht in einer Stunde (20.15 Uhr auf EinsFestival) die Dokumentation „Ophüls-Preis 2005 – Denn sie wissen, was sie tun„.
Termine und Titel aller Ophüls-TV-Beiträge können hier mit Suchwort „ophüls“ abgefragt werden.
Am Beginn jedes Weblogs steht ein Entschluss, der doppelte Bedeutung hat. Einmal bist Du Dir damit im Klaren, dass Du selbst kreativ sein kannst. Gar zu viele Menschen versuchen Dir das womöglich auszureden. Zum anderen wirst Du Wege und Mittel suchen und finden, auch wirklich kreativ werden zu können. Deine Gedanken fokussieren sich auf das Weblog, dem Du Dich verschrieben hast. Dann kannst Du einfach anfangen…
… schreibt Jörg Petermann in seinen 16 Erkenntnissen eines kreativen Bloggers.
Zwei Oscarnominierungen für „Mar Adentro“ (dt: Das Meer in mir) von Alejandro Amenábar: für den besten, nicht englischsprachigen Film und für das beste Make-Up. Javier Bardem nicht als bester Schauspieler nominiert.
[via periodistadigital]


Bei den Premierenvorstellungen von „LOve & MOtion“ auf dem Ophüls-Festival wurde –wie bereits berichtet– das Publikum mit russischen Pelzmützen und Lomos ausgestattet und war aufgefordert, sich damit zu lomographieren. Das Ergebnis habe ich soeben in die Webseite des Dokumentarfilmes eingebaut.
Mit dieser neuen Lomowall entstand nicht nur eine einzigartige Hommage an das Publikum, sondern auch ein besonderer Service für den Regisseur Christian Schmidt-David: er kann nun in die Gesichter aller Zuschauer seines Filmes blicken. Lomo on!