Favicon aus Bild erzeugen
Praktisch: schnell und unproblematisch Favicons erstellen auf www.html-kit.com/favicon.
[via einfach persönlich]
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„Zum Abschuss freigegeben“ betitelt Roland Kirbach seinen lesenswerten Artikel über Medienopfer in der „ZEIT“:
Ein Volk von Voyeuren ist so herangezogen worden, das vor allem eines sehen will: Sieger und Verlierer. Und ein Heer von Exhibitionisten stellt sich nur zu gern zur Verfügung. Geltungsbedürfnis, der Wunsch, wenigstens für einige Momente prominent zu sein, drängten den »kleinen Mann« vor die Kamera – und sei es als Loser oder Taugenichts.
[…]
Die moderne Mediengesellschaft sucht, wie schon in der Antike, nach einem Opfer, auf dem sie ihre inneren Spannungen, ihre Ängste und Aggressionen abladen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Sündenbock schuldig oder unschuldig ist. Hauptsache, er eignet sich dafür, Unmut und negative Affekte auf sich zu ziehen.

Ich bin begeistert. Wie immer sind die einfachsten Dinge meist auch die genialsten. So auch TiddlyWiki, eine Webseite, die per Klick editiert werden kann, die man auf Diskette oder USB-Stick immer mit sich führen kann und die mehr als ein persönliches Notizbuch sein kann…
Ein englischsprachiges Tutorial erklärt die zunächst gewöhnungsbedürftige Handhabe.
[via männerblog]

Ich bin begeistert von dieser Slideshow mit JavaScript: Eine sehr gelungene Umsetzung von Scott Upton um Fotos ohne Flash anspruchsvoll auf Webseiten zu präsentieren!
[via segert.net]
netbib fasst dankenswerterweise die Beiträge des Berliner Bibliothekswissenschaftlichen Kolloquiums mit dem Thema „Bibliothekswissenschaft – quo vadis?“ in einem Wiki zusammen.
Im Rahmen eines Projektseminars entstand im Sommersemester 2004 unter Beteiligung von Autoren aus Deutschland, Schweden, den Niederlanden, der Schweiz und den USA ein Sammelband* zu der Frage: Was ist Bibliothekwissenschaft, wie versteht sie sich selbst, was wird von ihr erwartet, was kann sie leisten, wie sieht ihre Zukunft aus?
[via netbib]

Rüdiger Wischenbart schreibt im Standard über „Google Print“ und die Probleme dieses Dienstes aus europäischer Sicht:
Es geht dabei um nichts Geringeres als um den Traum aller Bibliothekare seit der Einrichtung der Sammlungen im altägyptischen Alexandria, das gesamte Wissen der Welt schön übersichtlich zu versammeln und so anzuordnen, dass es jederzeit abzurufen ist. „Jederzeit“ bedeutet heute auf einen Klick, sofort und von überall her.
[via netbib]
Die sagenhafte Zahl von 43 Filmen hat er in nur 16 Jahren gedreht – doch nicht oberflächlich und zu schnell produziert waren sie, sondern einfach nur voller Selbstvertrauen und ohne mehr zu tun, als nötig war. Viele von ihnen sind Meisterwerke, einige gehören zum Besten, was es je gab im zugegeben zuletzt nicht gerade künstlerisch reich bestückten deutschen Film.
Rainer Werner Fassbinder wäre gestern 60 geworden. Rüdiger Suchsland schreibt in seinem Telepolis-Artikel „Alles ist besser als Nichts“ über den fleißigen Regisseur.