Der Gipfel scheint erreicht
Angekommen, tatsächlich angekommen
Karrikatur von Heiko Sakurai.
[via cicero. Ja, Herr Schily, via cicero!]
Angekommen, tatsächlich angekommen
Karrikatur von Heiko Sakurai.
[via cicero. Ja, Herr Schily, via cicero!]
Black Audrey III (Antonio de Felipe)
Nette Idee: auf unaaldia.net (»una-al-dia« zu dt.: »eins pro Tag«) wird jeden Tag ein Bild oder ein Text ohne Kommentar vorgestellt. Die Exponate sollen zunächst für sich selbst sprechen, dürfen aber kommentiert werden.
[via noveno-arte.com]
Google Librarian Center:
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[via catorze.blog]

Woogle ist die etwas andere Bildersuche… Eingegebene Wortketten werden in Bilderreihen umgewandelt.
[via Véase además]



Pflichten des Herzens. Semuel Abas: Eine sefardische Rabbinerbibliothek in Hamburg
Noch bis zum 12.11.2005 ist im Ausstellungsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg die von Michael Studemund-Halévy konzipierte Ausstellung zu sehen.
Die Bibliothek des Hamburger Rabbiners, Lehrers, Gelehrten und Gemeindeführers Semuel Abas (gest. 1691) gehört mit ihren über 1.100 Büchern und Zeitschriften in hebräischer, lateinischer, spanischer, portugiesischer, französischer, italienischer und holländischer Sprache zu den größten und bedeutendsten sefardischen (jüdisch-iberischen) Gelehrtenbibliotheken des 17. Jahrhunderts.
Infotext zur Ausstellung auf den Seiten der Stabi.
Weitere Informationen:
– Die ebenfalls von Michael Studemund-Halévy zusammengestellte Internetausstellung Sefardische Juden in Hamburg. (Lange nicht so beeindruckend wie die Präsentation der Bücher selbst, aber als Infoquelle auch sehr anschaulich).
– arte-Themenabend zur Geschichte der Sefarden.
– Infos zur sefardischen Sprache finden sich auf den Seiten des Deutschen Hispanistenverbandes.
Die Gesellschaft für Wissenschafts- und Technikforschung e.V. tagt am 25. und 26. November in Berlin zum Thema
«E-Science? Die Bedeutung des Computers für die Produktion, Vermittlung, Verbreitung und Bewertung wissenschaftlichen Wissens».
Schließlich verändert Computerisierung die Verbreitung und wissenschaftliche Bewertung des produzierten Wissens. Hier sind besonders die mit dem Internet verbundenen neuen Publikations- und Verbreitungsmöglichkeiten einschlägig, etwa E-Journals, die großen und vernetzten Datenrepositories, oder auch die Publikation auf Homepages. Welchen Einfluss auf die Wahrnehmung und Bewertung von wissenschaftlichen Arbeiten hat die mächtige open-access-Bewegung, also der Versuch, teure Papierzeitschriften durch frei zugängliche Internetzeitschriften zu ersetzen? […] Erleben wir die Herausbildung neuer Konventionen der innerwissenschaftlichen Bewertung, und wenn ja, wie verhalten sie sich zu den bislang geltenden Konventionen? Und hat dieser Prozess einen sichtbaren Einfluss auf die Art und Weise, wie wissenschaftliche Reputation erworben und zugeschrieben wird?
Klingt spannend, werde versuchen teilzunehmen.
Update 17.10.05: Habe mich mittlerweile angemeldet und werde definitv teilnehmen.
Tagungsprogramm als pdf
[via Bloogle]
Deutschlandfunk zum Thema «Open Access» in der akademischen Publikation:
Der Informationsfluss im Internet verändert die akademische Kommunikationswelt: Der virtuelle Gedankenaustausch wird dem herkömmlichen Publizieren vorgezogen. „Open Access“-Initiativen sichern das Niveau der elektronischen Publikationen und machen sie für jeden zugänglich. Zeitschriften im Netz bieten bereits kostenlos begutachtete Infos an. Diese Entwicklung könnte auch das Verlagswesen umkrempeln.
[via Bloogle]