»Million Dollar Boy«

The Million Dollar Homepage
Ideen muß man haben:
Der britische Student Alex Tew hat sich zur Finanzierung seines Studiums folgendes ausgedacht: er verkauft Werbefläche auf seiner Homepage www.milliondollarhomepage.com pixelweise für je 1 $ , Mindestabnahme 10 x 10 Bildpunkte. Er hat damit bereits über 400.000 Dollar eingenommen (Stand 18.10.05) und zig Nachahmer -mit eben meist ausbleibendem Erfolg- hinter sich gelassen.
[via standard.at]
Alex Tew hat natürlich auch ein Blog.
Kuriosum am Rande: neben den meist schlüpfrigen und Ca-si-no-Angeboten gehört auch der TÜV-Rheinland zum erlauchten Kundenkreis.

Internet

navegadores.org – Browserüberblick auf spanisch

navegadores.org
»Navegadores« ist das spanische Wort für Browser, und navegadores.org behandelt genau dieses Thema: die Welt der unterschiedlichen Browser und ihre Entwicklung.
Dort auch schon Verweise auf den kommenden Star am Browserhimmel, den Social Browser Flock, der Dienste wie flickr, Del.icio.us, etc. integrieren wird. Screenshots hier zu bestaunen.
[via La maté por un yogur]

Internet, Spanisch

Utopie einer Weltsprache

Arsenio Escolar von der Interntezeitung »20 minutos«: schreibt in seinem Blog über die These, dass in einem Jahrhundert drei Viertel aller Sprachen auf der Welt verschwunden sein könnten: »La utopía de la lengua universal«.

Casi todos los expertos en lingüística coinciden en que en un siglo habrán desaparecido tres cuartas partes de las lenguas que hoy se hablan en el mundo. Algunos sostienen, incluso, que la diversidad lingüística no es natural, que se debe al aislamiento en que vivían las distintas comunidades humanas cuando nacieron los distintos idiomas, y que el mundo globalizado de hoy, con potentes medios de comunicación accesibles desde todo el planeta (por ejemplo, vía Internet), nos lleva inevitablemente a que en muy pocas generaciones habrá un idioma universal en el que se entenderán todos nuestros bisnietos o tataranietos, vivan donde vivan.

Interessant auch die Diskussion über Welt- und Regionalsprachen sowohl im Blog von Arsenio Escolar als auch im Blog von Nacho Escolar, resp. escolar.net.
In der letztgenannten Diskussion gibt es einen schönen Beitrag von Bunhuelo:

yo creo que en el futuro solo se hablarán dos lenguas en el mundo
una es el vasco, y la otra no la sé

Zu dt.: »Ich glaube in Zukunft werden nur 2 Sprachen gesprochen: eine wird das Baskische sein, die andere kenne ich nicht«.
[via escolar.net]

Artikel, Spanisch

Mediterrane Hanseaten

Hamburger verwandeln sich augenblicklich von eingemummelten Raupen in juchzende Schmetterlinge, sobald die Sonne sagt: Hier bin ich! […]
Jeder Hanseat ist tief im Herzen glühend mediterran, und er lebt das – der geografischen Lage zum Trotz – so oft und so lange aus wie irgend möglich.

So beschreibt »Die Rückseite der Reeperbahn« die Mediterranität der Hanseaten.
Wegen solcher Texte ist es eine Wonne Blogs zu lesen.

Hamburg

Wer will schon ein »underinformed librarian« sein?

you can’t be informed enough if you are a librarian.

fordert Péter Jascó von der Universtiy of Hawaii in seinem Artikel »Informed and Underinformed Librarians«.
Das gilt ja nicht nur für Bibliothekare (und solche, die es werden wollen) und ist zudem auch leichter gesagt als getan. Aber Recht hat er schon…
[via Library Stuff]

Informationskompetenz, Internet, Literatur

Studie über Open-Access-Journale

Aller Anfang ist schwer: Studie über Open-Access-Journale veröffentlicht:
»The facts about Open Access – A study of the financial and non-financial effects of alternative business models for scholarly journals«
Die von »The Association of Learned and Professional Society Publishers« (ALPSP) in Auftrag gegebene Erhebung vergleicht die kommerziellen wissenschaftlichen Zeitschriftenverlage mit dem Open-Access-Modell. Das Ziel der Studie wird in der Einleitung wie folgt umrissen:

[…] to study the financial and non-financial effects of alternative business
models on scholarly journals. The study’s overall objective was to inform
the Open Access discussion with data describing the alternative business
models and to develop financial and non-financial profiles for a broad range of
scholarly journals.

»heise online« schreibt hierzu:

Da laut der Kaufman-Wills-Studie viele Open-Access-Journale verhältnismäßig neu auf dem Markt sind, hätten sie meist noch nicht den gleichen Einfluss auf die Wissenschaft wie viele der traditionellen, abonnementsfinanzierten Zeitschriften, was sich in hohen Annahmequoten und weniger Beiträgen niederschlägt.

[via netbib und heise online]

Internet, Literatur

Wikis bündeln das Mitarbeiterwissen

»Wikis bündeln das Mitarbeiterwissen« sagt die Computerwoche (und hat Recht).

In der Open-Source-Gemeinde erfreuen sich […] seit einiger Zeit Wikis als günstige und einfach zu nutzende Alternativen wachsender Beliebtheit, um Projekte zu koordinieren und zu dokumentieren. Im Prinzip handelt es sich bei einem Wiki um eine Web-Seite, deren Inhalt jeder Besucher mit Hilfe seines Browsers frei bearbeiten kann. Dabei liegt das besondere Augenmerk darauf, Zugangsbeschränkungen abzubauen und das Editieren und Hinzufügen von Seiten so einfach wie möglich zu gestalten. So werden zum Beispiel durch eine einfache Wiki-Syntax HTML-Kenntnisse unnötig, und auch technisch wenig versierte Benutzer finden sich damit schnell zurecht.

[via medienpraxis]
Passend zum Thema: »Wikis – eine Einführung« eine Online-Publikation von Sven Przepiorka.

Artikel, Informationskompetenz, Internet
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