Frau Miesmund
Illustration: Wolfgang Sischke, zeit.de
DIE ZEIT erläutert wie Gehörlose in der Gebärdensprache Politiker durch ihre vorstechenden visuellen Merkmale charakterisieren. Angela Merkel ist zum Beispiel »Frau Miesmund«.
Illustration: Wolfgang Sischke, zeit.de
DIE ZEIT erläutert wie Gehörlose in der Gebärdensprache Politiker durch ihre vorstechenden visuellen Merkmale charakterisieren. Angela Merkel ist zum Beispiel »Frau Miesmund«.
Ein Hinweis in eigener Sache:
Hier wird es ab Mitte nächster Woche etwas ruhiger, weil ich mich auf folgende Veranstaltungen begeben werde:
– Lusitanistentag Leipzig (15.-16.9.05)
– Internationales Filmfestival San Sebastián (17.-24.9.05)
– Romanistentag Saarbrücken (25.-29.9.05)
Die traditionelle Rolle der Bibliotheken besteht darin, dafür zu sorgen, dass auch das teuerste Werk von jemandem, der es zu seiner Information benötigt, eingesehen werden kann. Das muss auch in Zukunft und in einem Zeitalter, wo dies technisch besser möglich ist als je zuvor, gewährleistet sein. Das heißt aber auch, dass die Bibliotheken sich weiterhin untereinander helfen können müssen. Was in der Vergangenheit mit dem Fernleihverkehr oder mit dem Kopierdienst erreicht wurde, muss nun auch elektronisch möglich sein.
Prof. Dr. Elmar Mittler (Direktor der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek in Göttingen und Sprecher des Bündnisses «Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft») im Interview auf den Bibliotheksseiten des Goethe-Institutes.
[via netbib]
Es kursieren viele Fehlinformationen darüber, wie, wann und wo man die natürliche Sprache – oder mehrere Sprachen wenn nötig – in HTML- und XHTML-Dokumenten deklarieren sollte. Zum Glück kann man bei der GEO-Arbeitsgruppe des W3C im Detail nachlesen, wie dieser Schritt zu erledigen ist.
»Wie man die Sprache in HTML und XHTML angeben sollte« erklärt das AccessBlog. Bedankt.
«Paul Kirchhof hat vier Töchter. Ich habe mich mit ihnen unterhalten. Alle vier Töchter sind berufstätig.»
aha!
Und dann war da noch eine Filmbeschreibung: Gastwirt KOHLhiesel hat zwei unterschiedliche Töchter…

Yo soy un gran defensor de la siesta que en este mundo hiperactivo es víctima de una conspiración. Sufro una enormidad cuando me contratan de Francia o Suecia para dar conferencias. Las programan a las tres de la tarde, y uno que tiene el cuerpo hecho al descanso después del almuerzo, recibe miradas de desprecio cuando solicita el beneficio de la siesta
Der spanische Philosoph und Schriftsteller Fernado Savater verteidigt die Siesta in seinem Artikel »Pereza« (dt.: Faulheit/Trägheit) in einer Serie in der argentinischen Zeitschrift Clarín über die 7 Todsünden.
Viel Wahres liegt in den historischen Betrachtungen dieses von mir sehr geschätzten (Vor-)Denkers zu den Begriffen Arbeit, Freizeit und Beschäftigung mit Kultur.
[via libro de notas]
Die weiteren bisher erschienenen Artikel: soberbia, avaricia, ira, envidia.
Das in Argentinien bereits veröffentlichte Buch Savaters »Los siete pecados capitales« kommt in Spanien wahrscheinlich im Oktober 2005 auf den Markt.
Da räumt einer (zurecht) mit historischen Klischees auf:
800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus – zu schön, um wahr zu sein.
Eugen Sorg in seinem Weltwoche-Artikel »Das Land, wo Blut und Honig floss«.
Google-Print-Meldungen flattern wieder durchs Netz:
Der Suchmaschinenbetreiber setzt bei seinem Volltextsuche-Projekt Google Print nun auch auf die Beteiligung der kleineren Verlage im europäischen Raum (Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Niederlande). Seit Mittwoch dieser Woche können die Verlage ihre Titel online anmelden und als digitale Dokumente oder in physischer Form bei der Google-Zentrale in Kalifornien einreichen.
[via börsenblatt]