Verflixter Urlaub
Urlaub in Zeiten von Netflix, so kann es gehen. Im Tweet der Woche beschrieben von @diejelli:
https://twitter.com/diejelli/status/1289456501686378496?s=21
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Urlaub in Zeiten von Netflix, so kann es gehen. Im Tweet der Woche beschrieben von @diejelli:
https://twitter.com/diejelli/status/1289456501686378496?s=21
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Das Archäologische Museum Hamburg hat vorgestern (5.8.2020) Hamburger Instagrammer*innen zum Instawalk nach Harburg eingeladen. Auf den Spuren des Harburger Geschichtspfades folgten wir den kundigen Erläuterungen von Jens Brauer, dem Leiter der Stadtgeschichte am Archäologischen Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg. Praktisch: alle waren mit Audioguides ausgestattet, so dass wir den Erläuterungen von Jens Brauer folgen konnten, ohne im wahrsten Sinne des Wortes an seinen Lippen zu hängen.
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Twitter ist Woche für Woche ein Quell der Freude, weil dort viele Menschen originelle Gedanken posten und oft interessante Informationen teilen, sofern man den richtigen folgt. Deshalb stelle ich auch seit November 2011 jede Woche den Tweet der Woche vor; dieses ist übrigens die 354. Ausgabe. Mein persönliches Twitter-Highlight der vergangenen Woche ist ein Gedanke, den @uteweber mit uns teilt:
Hab gerade das Wort "anzugleichen" geschrieben und kann nicht mehr aufhören, es anzustarren.
ANZUG-LEICHEN
ANZUG-LEICHEN
ANZUG-LEICHEN
omg
omg
(so Zeug passiert mir ständig, euch auch?)— Ute Weber (@UteWeber) July 30, 2020
Lesenswert – wie so oft bei gut vernetzten Twitterati – auch die Replies mit weiteren Beispielen verwirrender Lesarten (wie „Bärtiger“ oder „Popups„). Und ja, Frau Weber hat recht: „Früher war Twitter im Wesentlichen ne Selbsthilfegruppe von so Leuten mit Sprachpresswehen und Wortspieltrieb“. Gut, dass noch etwas davon erhalten geblieben ist.
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Die Frage, ob man in der Stadt besser mit dem Fahrrad oder mit dem Auto unterwegs ist, kann in den meisten Fällen nur in Richtung Fahrrad beantwortet werden. Dazu passend ein schöner Dialog im Tweet der Woche, festgehalten von @maurice_conrad:
Bekannter grade zu mir: "Wenn das mit Tempo 30 so weitergeht, ist man ja bald mit dem Fahrrad schneller als mit dem Auto!"
Du bist so kurz davor, es zu verstehen. ?
— Maurice Conrad (@Maurice_Conrad) July 23, 2020
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Wer Corona-bedingt ins Homeoffice verbannt ist oder momentan zumindest keine Dienstreisen unternimmt, sitzt mehrfach die Woche am heimischen oder am Büro-Schreibtisch in Videokonferenzen. Für viele von uns eine mittlerweile vertraute Ansicht: Der Bildschirm geteilt in viele kleine Kacheln, aus denen uns verschiedene Gesichter anschauen. @incunabula hat nun im Tweet der Woche aufgedeckt, dass es schon um 1300 Videokonferenzen gab:
Zoom meeting, circa 1300. pic.twitter.com/UCQKx7Tm5U
— Incunabula (@incunabula) July 17, 2020
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Wenn ich gefragt werde „Was machst Du eigentlich in der Stabi?“ erzähle ich immer, dass meine beiden Aufgabengebiete einerseits die digitale Öffentlichkeitsarbeit der Bibliothek, also Social Media, und andererseits der Fachinformationsdienst (FID) Romanistik sind. Ersteres versteht jeder, aber zu Zweiterem ernte ich immer ein Stirnrunzeln. Was ist das denn? Während ich zu Ersterem – falls es doch konkrete Nachfragen zu Social Media gibt – immer auf den wunderbaren Artikel von Isabel Bogdan und Maximilian Buddenbohm in der Reihe «Was machen die da?» verweisen kann («Markus Trapp, Stabsstelle Social Media») hab ich zu Zweiterem jetzt ein Video parat. Auf Einladung des Deutschen Hispanistenverbandes hab ich nämlich in deren neu gegründetem YouTube-Kanal «Hispanistik im digitalen öffentlichen Raum» den FID Romanistik vorgestellt:
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Videovorstellung des FID Romanistik im YouTube-Kanal des Deutschen HispanistenverbandesWeiterlesen »

Letzte Woche war ich in Sylt gewesen, und hab trotz durchwachsenem Wetter eine traumhafte Woche verbracht. Viel am Strand und im Meer gewesen, Radtouren nach Wenningstedt, Kampen und zur Vogelkoje, sowie an die Südspitze nach Hörnum samt Wattwanderung unternommen. Glück gehabt mit der super schönen Ferienwohnung in Rantum, sehr empfehlenswert in Haus Hamburg, nur ein paar Gehminuten vom Strand entfernt. Hier ein paar Impressionen vom Sehnsuchtsort Sylt:
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Interessanter Ansatz: Siezen im Selbstgespräch. Warum er damit gute Erfahrungen gemacht hat, schildert Herr Kaltenbach aka @blauekastanie im Tweet der Woche:
Aus Respekt und Selbstachtung sieze ich mich bereits seit mehr als zehn Jahren und habe damit durchweg positive Erfahrungen gemacht. Selbstgespräche verlaufen meist sehr diszipliniert und man bleibt professionell distanziert, auch und gerade in schwierigen Situationen.
— Herr Kaltenbach (@blauekastanie) June 29, 2020
Vielleicht kommt er ja irgendwann dazu, sich das Du anzubieten. 😉
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