Linda Kozlowski von Evernote zum Wandel der Idee von Arbeit

Es gibt zwei Gründe, warum ich dieses Video bzw. dieses Interview mit Linda Kozlowski von Evernote (Europa) – nachzulesen bei den Netzpiloten – mag:

Einmal, weil es mit Evernote um eine Software geht, auf die ich in meiner Wissensorganisation und Arbeit nicht mehr verzichten möchte. Evernote hab ich hier schon mal näher vorgestellt, am besten auch den Literatur-Tipp in den Kommentaren beachten. Ich stelle Evernote auch immer in meinem Social-Media-Recherche-Seminar in der Stabi vor, wenn die Teilnehmer fragen, wie man denn sinnvoll Quellen und Fundstücke sammeln kann, die man bei Webrecherchen findet.

Und zum zweiten mag ich das Interview, weil es mir gefällt, was Kozlowski zur sich wandelnden Idee von Arbeit sagt. Wie wir heute unsere Arbeit erledigen, hat sich bereits jetzt schon für viele dramatisch geändert und wird sich in naher Zukunft noch weiter ändern:
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heute show vom 15. Mai 2015 wieder sehenswert

Wer wie ich in letzter Zeit etwas enttäuscht war von der früher so guten heute show, dem sei gesagt, dass sich das mit der Ausgabe vom 15. Mai 2015 wieder deutlich gebessert hat:

Meine Highlights: Die Abrechnung mit der Flüchtlingsfrage in der EU gleich zu Anfang, das großartige Stück von Lutz van der Horst mit den Chemtrail-Verschwörern – «Deutschland Deine Irren» – und die wunderbare Nummer mit der «Nach bestem Wissen und Gewissen»-Kanzlerin – «Du hast uns 1000 Mal belogen»:
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Kupferstich-“Besprechung”: Kind mit Totenschädel

Wie Salt Ontgaen

Zu meinem Lieblingsbild aus der hier schon einmal ausführlich vorgestellten Ausstellung «Manier, Mythos und Moral – Kupferstich-Entdeckungen in der Stabi» hab ich mal den Text von Sonja Baer aus dem Ausstellungskatalog vorgelesen. Die Stabi hat ihre Kupferstich- und Kartensammlung zum freien Hacken bei Coding Da Vinci eingebracht. Es sind noch neun Wochen Zeit aus den Daten was zu machen. Hoffentlich finden sich noch Entwickler, die aus den 161 faszinierenden Kupferstichen um 1600 etwas bauen wollen. Doch nun zum Bild:
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Fotobuch mit Lautsprechern

Eine Möglichkeit, wie das gedruckte Buch und multimediale Inhalte zusammenwachsen können, stellt dieses außergewöhnliche Fotobuch mit den aktuellsten Exponaten von World Press Photo1 dar: Jede Fotoseite ist quasi auch ein Lautsprecher, der 2-15-minütige Kommentare zu den gezeigten preisgekrönten Fotos zum Besten gibt.

Erstmalig verwirklichte in diesem Jahr die Münchner Werbeagentur Serviceplan das Jahrbuch der World Press Photo Foundation mit integrierten, aufgedruckten Lautsprechern und unterlegte damit die eindrucksvollen Bilder von internationalen Fotojournalisten mit den dazugehörigen Geschichten.

Weiterlesen auf der Website der sehr empfehlenswerten Zeitschrift PAGE, die im gedruckten Heft ausführlich über das T-Book-Projekt und die zum Einsatz kommende neue Technologie der TU Chemnitz berichtet.
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  1. Die einzelnen Fotos werden auch auf der Website von World Press Photo präsentiert. []
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