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Es weihnachtet sehr – ein komödiantischer Dreiteiler

Ein Blogartikel zum vorweihnachtlichen Schmunzeln in drei Teilen.

Teil 1: Die singenden Schafe:

Wenn ihr den Weihnachtsspot des berühmten britischen Bekleidungshauses Brooks Brothers genau so niedlich findet, wie (m)ich, werdet ihr euch sicher fragen, wie haben die das gemacht? Bitte: A Holiday Miracle – Behind the scenes.


Teil 2: Der sonderbare Weihnachts-Miraculix:

Weihnachtliches Deko-Ungeheuer mit Bart und Heiligenschein

Mit einem Kollegen zusammen organisiere ich dieses Jahr die Weihnachtsfeier in der Stabi. Gestern haben wir die Deko-Kiste in Augenschein genommen, um zu sehen, was wir noch an Dekorationsmaterial für die diesjährige Ausgabe brauchen. Dabei habe ich mal tief in die Kiste gegriffen und dieses schöne Selbstporträt geschossen. Also mich hat’s ja weniger an Weihnachten als an Miraculix erinnert. Die mitlesenden Kolleginnen und Kollegen darf ich enttäuschen: ich werde am Donnerstag auf der Weihnachtsfeier NICHT in dieser Verkleidung erscheinen.


Teil 3: Der weit gereiste Nikolaus:

Nikolaus kunst- und essfertig

Heute durfte ich auf der Post am Neumarkt diesen kunstvoll zurecht gemachten Schoko-Nikolaus abholen, der mir von der Familie aus dem Saarland in den hohen Norden geschickt wurde. Sieht nicht nur interessant aus, sondern ist im oberen Körperbereich schon in verzehrfertige Stückchen unterteilt, die ab morgen Früh bis zur Abreise ins Saarland über Weihnachten mein vorweihnachtliches Frühstück bereichern werden. Danke Thomas und Sonja für diese Aufmerksamkeit. Ich finde den Nikolaus genauso kunst- wie essfertig.

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Kölschkurs

Kölschkurs

Übers Wochenende habe ich lieben Besuch aus Köln. Von dort wurde mir obiger Kölschkurs mitgebracht. Werde mich mit dem reichhaltigen Lehrmaterial in Kürze eingehend beschäftigen.

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Die neue Brille ist da: ich kann wieder sehen

Im Artikel Einsicht in Gleitsicht – in Treue zu Transitions hab ich’s ja schon angekündigt: ich habe mich für eine Gleitsichtbrille entschieden, damit das Über-die-Brille-Hinweg-Schauen bei der Arbeit am Rechner, beim Twittern am Handy und überhaupt beim Lesen ein Ende hat. Nun ist sie da und so schaut sie aus, die Deringer von Oakley in Platinum:

Hat jetzt auf meiner Nase Platz genommen: Deringer von Oakley

(Jeder, der schon mal versucht hat, sich selbst zu fotografieren, weiß, wie schwer das ist. Also bitte gerne lachen, ich habe auch gelacht über die stümperhaften Fotos. Zu Dokumentationszwecken sollen sie erst mal genügen. Weiter unten gibt es mehr davon.)

Was ich mit dem ersten Foto gleich nach Abholen der Brille bei Optiker Kelb geschrieben hat, war so spontan wie wahr:

Die Augen müssen sich erst noch drauf einstellen, doch es klappt schon ganz gut. Man muss drauf achten, nicht so schnell den Kopf zu bewegen, sonst verschwimmt die Sicht ein wenig. Aber es ist wirklich eine echte Erleichterung, wieder nah lesen zu können, ohne jedes mal die Brille absetzen zu müssen. Und die Arbeit am Rechner – über 90 % meiner Arbeit findet an selbigem statt – ist jetzt wieder ohne Ausziehen der Sehhilfe möglich. Auf’m Sofa liegen, TV schauen und gleichzeitig das iPad nutzen – was ich sehr gerne mache – geht wieder ohne Wechsel der Brille, ohne die ich ja am TV nichts erkennen konnte. Dass die Brille so teuer war, liegt weniger am Designer-Gestell, sondern an den sondergefertigten sehr speziellen Gläsern (Kunststoff, Gleitsicht mit besonderem, individuell auf mich eingestelltem Schliff, entspiegelt, und natürlich wieder mit den selbsttönenden Transitions-Gläsern). Im Ergebnis ein vierstelliger Euro-Preis. Im Prinzip trage ich nun einen gebrauchten Kleinwagen auf der Nase. Doch die hohe Investition hat sich gelohnt. Habe viel zu lange auf diesen Schritt gewartet. Ihn aber endlich getan.

Die zunächst hier angekündigte Farbe der Fassung (satin-schwarz) war momentan nicht lieferbar (bzw. wäre nach Information von Oakley wohl erst in zwei Monaten aus Italien angekommen), daher habe ich mich dann doch für die zum FC St. Pauli passende Platinum-Variante in Braun entschieden.

So, hier noch die versprochenen Foto, zum Ablachen und zum Betrachten der Brille aus verschiedenen Blickwinkeln:

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E-Books in der Hand – Amazon Paperwhite ist da

Der Amazon Paperwhite liegt in der Hand

Der angekündigte Amazon Paperwhite kam gestern bei mir an – zwei Tage vor dem für die frühen Vorbesteller avisierten Termin 22.11.2012. Eine ausführlichere Rezension folgt nächste Woche. Aber, da die Neugierde schon groß ist, hier ein paar Bilder und erste schnelle Eindrücke.

Das Ding heißt nicht umsonst Paperwhite, die Papieranmutung ist durchaus gegeben. Obwohl es ein E-Reader ist, kann man beim Lesen schnell vergessen, dass man die Texte elektronisch rezipiert. Könnte hilfreich sein für jene, denen der Übergang vom gedruckten Buch zum E-Reader aus nostalgischen Gründen schwer fällt. Das beleuchte Lesen – im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat der Paperwhite ja eine eigene Leuchtquelle – empfinde ich als angenehm. Selbstverständlich kann man die Helligkeit anpassen („Wählen Sie eine niedrige Einstellung für dunkle Räume“, rät der entsprechende Kindle-Tooltipp).

Hier weitere Bilder und Kurzbeschreibungen, die Bilder gibt’s auf Klick auch jeweils in groß:

Paperwhite - briefkastengerecht schmal verpacktRadierung aus "Zwei Jahre Ferien" von Jules Verne

Links: Paperwhite – briefkastengerecht schmal verpackt – Logistik können die bei Amazon. Rechts: Als Beispiel für die graphische Darstellung auf dem Paperwhite: eine Radierung aus „Zwei Jahre Ferien“ von Jules Verne. Farbe is‘ nicht, aber hier ist das ja kein Verlust. Sieht richtig gut aus.

E-Book, Foto, Literatur

Ein süß-scharfer Umzug von FrauRausHH

Mein Doppelgänger und ich beim Umzug von @FrauRausHH

Wie man sieht, habe ich gestern beim Umzug von @FrauRausHH den doppelten Einsatz gezeigt. Es war übrigens – und das findet auch mein Doppelgänger – der best organisierte Umzug, bei dem ich je geholfen habe.

Bei einem Haus aus dem 4. Stock raus und drei Straßen weiter ins andere Haus in den 3. Stock rein, selbstverständlich ohne Aufzug. Trotzdem locker für alle Beteiligten machbar, da top organisiert und sehr viele fleißige Helferinnen und Helfer vor Ort waren.

Kakao Kontor Hamburg Und dann habe ich noch – neben dem großartigen Chili von @cHHrissi – eine der besten Schokoladen meines Lebens gegessen. Mein Favorit war, passend zum warmen Umzugsmahl, die Chili-Schoko. Ein süß-scharfer Support des mithelfenden André vom Kakao Kontor Hamburg (siehe auch MoPo-Artikel «Schokolade mit Hamburg-Flair»), an dem auch noch die frisch umgezogene Frau R. eine zeitlang ihren Spaß haben wird.

Ihren Spaß wird sie auch weiterhin mit ihrer Flurlampe haben, ein schickes 70er-Jahre-Teil, das ich – als Beauftragter für den Lampenabbau – die Ehre hatte abzuhängen. Doch die schicke rote Lampe konnten wir in der neuen Wohnung zunächst nicht wieder aufhängen, weil ein Teil der Halterung fehlte. Am späten Abend hatte das Flurlampendrama jedoch sein beruhigendes Ende gefunden, denn – wie so oft bei Umzügen – tauchte das vermisste Stück noch in einer Schublade auf. Wünsche FrauRausHH ein gutes Einleben in der neuen Wohnung, die selbstverständlich im Radius ihrer Stamm-Espresso-Bar, dem Due Baristi, liegt.

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Joseph Cotton – Einer von acht Millionen

Joseph Cotton - Einer von 8 Millionen

1 in 8 million – Einer von 8 Millionen Seit Anbeginn der Menschheit erzählen wir uns Geschichten. Wir lieben es, sie zu erzählen, genauso wie wir ihnen gerne zuhören. In dieser so wunderbaren wie einfachen Geschichte erzählt der 57-jährige Großvater Joseph Cotton von den vier Enkelkindern seiner drei Töchter und es ist eine wahre Freude, die Bilder zu betrachten und der angenehmen Erzählstimme von Joseph zu lauschen. Sehenswertes Erzählformat in der New York Times. Hier geht’s zur Auswahl der Foto-Geschichten: 1 in 8 million.

[via Martin Lindner auf Google+]

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Einsicht in Gleitsicht – in Treue zu Transitions

Kann so nicht weiter gehen: Twittern über den Brillenrand
Originalfoto von Joe Meyer am 1.9.2012 vor dem 2:1-Sieg des FCSP gn Sandhausen.

Es kann ja nicht angehen, dass ich zum Twittern, Lesen und Arbeiten am Rechner immer über die Brille schauen muss. Eine Gleitsichtbrille muss her und heute ist endgültig die Entscheidung gefallen.

Nach dem Wochenmarkt-Einkauf bin ich heute zum Optiker meines Vertrauens marschiert. Und zwar zu dem traditionellen Wandsbeker Optikerhaus Kelb, wo ich bereits im August 2010 meine aktuelle Brille gekauft hatte. Seinerzeit vorgestellt im Artikel Die neue Brille ist da – mit den Transitions-Gläsern. Damals hatte ich mich noch gegen Gleitsichtgläser gewehrt, wegen dem mittlerweile als unsinnig betrachteten Argument, dass ich doch mit 44 noch gar nicht so alt sei, um schon auf Gleitsicht-Brille um steigen zu müssen. Aber es hat ja keinen Zweck, die Realität nicht zu akzeptieren. Seit einem Jahr nervt es mich zusehends, dass ich im Nahbereich keine Brille mehr brauche bzw. die auf der Nase sitzende beim nahen Sehen hinderlich ist. Zum Lesen oder beim Arbeiten am PC (90 % meiner Arbeitszeit) ziehe ich sie aus. Aber schon beim TV-Schauen und gleichzeitigen Twittern/Recherchieren am iPad wird es kritisch. Bei Vorträgen sehe ich entweder nur noch mein Publikum oder meine Notizen. Beides geht nicht mehr oder nur noch mit schwierigen Verrenkungen. Also, Eitelkeit hintangestellt und pro neue Brille entschieden. Längst überfällige Einsicht in Gleitsicht.

Und dieses gut Stück wird es werden: Eine Oakley Deringer in Satin Black. Bei gut aussehenden Menschen schaut sie in etwa so aus:

Meine nächste Brille: Deringer von Oakley

Wie sie bei mir aussehen wird, seht ihr dann im Dezember, hust. Da meine gewünschte Farbe vor Ort nicht vorhanden war, muss sie erst beim Hersteller in Italien bestellt werden. Bis sie kommt, dauert es 10 Tage. Nochmal 10 Tage braucht es dann für die Anfertigung der Gläser. Und die werden ganz passgenau zum Gestell und zu meinen persönlichen Maßen angefertigt. Selbstverständlich habe ich mich wieder für selbst-tönende Transitions-Gläser entscheiden, wie schon seinerzeit von Radrennsport-Experte Herrn Sparschäler empfohlen. Als ich heute beim Optiker die Transition-Story erwähnte, meinte er, die Oakley-Brille sei auch das Modell der Wahl von Lance Armstrong gewesen. Ehe die Marke den Sponsoren-Vertrag mit ihm aus nachvollziehbaren Gründen aufgekündigt hatte. Aber Armstrong hat mit meiner Entscheidung nun wirklich überhaupt nichts zu tun. Deshalb folge ich auch nicht dem Boykottaufruf von Oakley-Brillen. 😉

Gut, dass es also noch etwa drei Wochen dauert, bis die neue Brille fertig sein wird. Die Angelegenheit wird nämlich nicht ganz preiswert, Qualität hat nun mal ihren Preis. Und so lange kann ich schon mal eisern sparen.

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November in Hamburg: Zauberhafte Farben statt Tristesse


Update 12.11.2012: Vier Tage später, (fast) an der selben Stelle:

Da sage noch einer, der November sei ein trister Monat, der nur Nebel, Regen und die Farbe Grau kenne. Beide hier zu sehenden Bilder wurden in diesen Tagen in Hamburg aufgenommen, jeweils heute und vorgestern auf meinem morgendlichen Weg zur Arbeit, vorbei an Planten un Blomen. Was ich jedem nur empfehlen kann: unbedingt auch mal zu dieser Zeit die weitschweifigen Parkanlagen im Herzen der Hansestadt besuchen, denn gerade im November verwandelt sich – wie schon einmal berichtet – Planten un Blomen in einen herbstlichen Zauberwald.

Foto, Hamburg
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