Front 242 – Headhunter
ça me plaît beaucoup…
Front 242 sind eine der etabliertesten Elektronik-Bands der 1980er Jahre.
Quelle: Wikipedia
[via Mr. Dante Fontana’s Visual Guidance LTD] (immer für eine schräge Entdeckung gut!)
ça me plaît beaucoup…
Front 242 sind eine der etabliertesten Elektronik-Bands der 1980er Jahre.
Quelle: Wikipedia
[via Mr. Dante Fontana’s Visual Guidance LTD] (immer für eine schräge Entdeckung gut!)
Direktlink YouTube
Die Liebe wohnt hier nicht mehr…
Der Andalusier Jesús Rodríguez, alias El Koala, wurde den Lesern von «Text & Blog» mit seinem Lied «Opá, yo voy hacer un corral» bereits im April im Artikel «European Summer Hit Contest 2006» als zukünftiger spanischer Sommerhit vorgestellt. Der Song, der innerhalb von 10 Tagen eine Million mal im Netz heruntergeladen wurde, ist ein einzigartiges Beispiel für die Möglichkeiten der Selbstvermarktung («Broadcast yourself»), die Künstler heute haben.
Dass dies nicht ohne professionellen Hintergrund geht, und nur im Zusammenspiel mit den traditionellen Medien, hat die Geschichte von El Koala ja gezeigt. Und auch, dass so etwas im Normalfall nicht von heute auf morgen passiert.
El Koala wurde heute in der spanischen Tageszeitung El País mit einem Artikel geadelt: «El largo viaje de El Koala»:
Una canción del verano ilustra cómo conviven la individualidad y las reglas del juego en la cultura.
Zu deutsch: «Ein Sommerhit verdeutlicht das Zusammenspiel von Individualität und den Spielregeln der Kultur.»
Link zum Video auf Dailymotion
C’est vraiment très beau!
Die Musik zu dieser Zeichenstudie entstammt der japanischen Anime-Serie «Sousei no Aquarion», der Titel heißt «Omna Magni», und kann – wie ich aus den Kommentaren zu obigem Video erfahren habe – im radio.blog.club angehört werden (Nr. 17). Die entsprechende «Omna Magni»-Szene aus Aquarion zeigt YouTube.
Die Zeiten als man MTV (oder phasenweise Viva 2) nach Mitternacht bedenkenlos einschalten konnte und meist interessante Musik gespielt wurde, sind ja schon lange vorbei. Gut dagegen ist immer noch gotv. Infos zum österreichischen Musiksender siehe auch in der Wikipedia.
Sehr positiv: keine nervende Klingeltonwerbung. Was da so gespielt wird, zeigt die Playlist, praktisch auch die auf der Website stets angezeigten Titel des aktuellen und des kommenden Videos. Auch gut: die Specials, zum Beispiel aktuell über «The Streets».
Empfang über digitalen Satelliten-Receiver: Transponder 115 auf Astra 1H, Frequenz: 12.662,75 MHz Horizontal Code Rate 5/6, Symbol Rate 22.000.
Etwas mehr Abwechslung würde dem Programm zwar gut tun (es wiederholt sich doch Einiges), aber zum ab und an reinhören und -sehen finde ich gotv immer noch recht empfehlenswert.
Eine wunderschöne Animation des Iren Aidan Gibbons.
Die Musik kommt vom Bretonen Yann Tiersen (ja, das ist der von «Amélie» und «Good bye, Lenin!»): «Comptine d’un autre été (L’après midi)».
Der Film ist schon von 2005, wurde sicherlich auch bereits mehrfach durch die Blogosphäre geschickt, doch mir ist er erst heute aufgefallen. Aidan Gibbons hat mittlerweile auch einen neuen Film gemeinsam mit Simon Reeves veröffentlicht, Diversion, mehr dazu auf seiner Homepage.
OK Go, die vier Jungs aus Chicago, die letztes Jahr mit ihrer schrägen Garten-Tanz-Choreographie zu «A Million Ways» das Netz erobert hatten, haben gestern ihr neues Video auf YouTube präsentiert: «Here It Goes Again». Wieder einmal wird unbeholfen, beinahe arhythmisch (gibt es dieses Wort? – Wenn nicht, dann haben wir es nun) getanzt, statt Hinterhofpiruetten nun Laufbandakrobatik. Ganz groß und gute Musik.
Wer sich einfach nur auf den neuen Song konzentrieren möchte, klicke auf diesen YouTube-Link: «Here It Goes Again».
Wer ein bißchen mit den Jungs spielen möchte, der traue sich diese kleine Videoinstallation zum Laufen zu bringen:
Hinweise zur Nutzung: man kann die Videos gleichzeitig, oder (empfehlenswert: 10 Sekunden zeitversetzt) starten.
Oben: «Here It Goes Again»
Unten: «A Million Ways»
Wer es schafft, einen schönen Kanon hinzukriegen, dem gratuliere ich schon einmal. Ansonsten mein Tipp: nur bei einem Video den Ton mitlaufen lassen.
Damit man in den Miniaturplayern den Mute-Knopf besser findet, hier noch ein Screenshot der Playerleiste:
![]()
Entweder den hier rot unterlegten Mute-Knopf in den obigen Videos drücken, oder den Volumezeiger nach links schieben.
Auffällig: beide Videos funktionieren mit beiden Songs 😉 . Viel Spaß und nun : OK, go…
[via .txt]
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[via Schockwellenreiter]