Foto

Roger Gual und Alex Brendemühl in San Sebastián

Roger Gual und Alex Brendemühl
Regisseur Roger Gual (li.) und Schauspieler Alex Brendemühl (re.) gestern im Cine Príncipe bei der Vorstellung des Films «Remake».
In «Remake» muss eine Gruppe von in die Jahre gekommenen 68ern erkennen, dass ihre Kinder sich genauso gegen ihre Eltern auflehnen, wie sie es damals gegenüber ihren Eltern getan haben. Keine neue Erkenntnis, aber ein guter Film von Roger Gual mit starken Schauspielern. Unter anderem eben der hier auf dem Foto zu sehende Alex Brendemühl, der mich schon vor ein paar Jahren in «Las horas del día» überzeugt hatte.
Meine Fotos (darunter auch einige weitere des Regisseurs mit seinem Hauptdarsteller) lade ich täglich auf der Foto- und Videoplattform sevenload hoch. Sie sind dort im Album «San Sebastián» abgelegt.
Jetzt geht’s weiter, auf zum mittlerweile 31. Film («Lo que sé de Lola» von Javier Rebollo). Meine Augen haben schon den Cinemascope-Blick und zwischen den Filmen lauf‘ ich als lebende Kamera durch das Festivaltreiben.

Foto, Kino, Spanisch

Una vez más: San Sebastián*

Hund vor der Küste San SebastiánsBin heute abend gut angekommen in San Sebastián (per Zug von Hamburg nach Köln, per Flug von Köln nach Bilbao und per Bus von Bilbao nach San Sebastián).

Morgen früh startet das Festival, die ersten Karten hab ich mir schon besorgt und besonders freue ich mich auf «Volver» von Almodóvar, der hier mit dem Preis der Internationalen Filmkritik (FIPRESI) ausgezeichnet wird.

Da die Internetterminals im Festivalpalast nicht mit einem USB-Zugang ausgestattet sind, wird es hier wohl keine aktuellen Fotos geben (obwohl ich schon welche geschossen habe). In Ermangelung aktuellen Materials hier ein schönes Foto aus dem Vorjahr.
Wer in den kommenden 10 Tagen die regelmässigen Aktualisierungen hier im Blog vermisst, der stöbere bitte im Archiv. Es ist genug zu lesen da ;-).
*Übersetzung des Titels: Wieder einmal: San Sebastián

Foto, Kino, Spanisch

Madonna am Radisson-Hotel

Madonna am Radisson-Hotel

Wie heute Morgen bereits angekündigt, hier noch der Verweis auf die Fotos der Madonna-Werbekampagne (besser gesagt die Werbung von Madonna für eine Kleidermarke) am Hamburger Radisson-Hotel. Jeden Morgen, wenn ich am Dammtorbahnhof vorbei zur Stabi gehe, schaut Madonna auf Planten un Blomen runter. Und bei so schönem Wetter ergibt sich ein doppelter Grund auch mal die Kamera mit zur Arbeit zu nehmen.

[Update 17.1.2020, da die Fotoplattform sevenload nicht mehr existiert:] In untenstehender Galerie Auf sevenload können die (sich teilweise nur wenig voneinander unterscheidenden) Fotos in einer Übersicht oder als Album angesehen werden.

Dieser Blogeintrag bezieht sich unmittelbar auf zwei vorhergehende Artikel in «Text & Blog»: Thema «Weg zur Arbeit» in «Frühstöckchen» und Thema «Werbebotschaften im öffentlichen Raum» in «Textuelles Kapitaal».

Foto, Hamburg

Hamburg Dammtor: Bahnhof des Jahres

Bahnhof Dammtor Hamburg
Foto: herrner (Flickr)

Mir gefällt er ja auch sehr gut, ich komme auch fast täglich an ihm vorbei, gehe sogar auf dem Weg von der U-Bahn-Station Stephansplatz zur Stabi durch ihn durch. Doch dass er jetzt zum «Bahnhof des Jahres» ausgezeichnet wurde, hat mich schon ein wenig erstaunt. Näheres zum Thema, wie ein Bahnhof zum «Bahnhof des Jahres» werden kann, verrät das «Hamburger Abendblatt» und zeigt sogar bewegte Dammtorbahnhofsbilder.
[via Hamburg Blog]

Foto, Hamburg

Fotofund: Hooverville’s younger citizens

Hooverville's younger citizensDetail kleiner JungeKopf kleiner Junge

Mark Buzinkay hat diese Woche im MBI Blog den neuen Service Calisphere, die Digitale Bibliothek der University of California, vorgestellt. Wie immer bei Mark, eine gelungene Präsentation moderner Recherchezugänge.
Bei Calisphere kann man unter 150.000 digitalen Exponanten auswählen, sehr schön vorsortiert nach übergreifenden Themen.
So hab ich mir mal den Komplex „The Great Depression – Hard Times“ (1929-1939) angeschaut und bin dort auf dieses beeindruckende Foto mit dem Titel «Some of Hooverville’s younger citizens» (Hooverville, Sacramento, California) gestoßen. Das Foto stammt aus dem Bestand der «The Bancroft Library. University of California, Berkeley».

Dieser Fotofund hat mich sehr stark an die «Kleinen Strolche» erinnert, was mich wiederum zu einem Eintrag in der Videotheke veranlasst hat, wo man den Film «Hi‘-Neighbor!» aus dem Jahr 1934 betrachten kann. Okey Dokey.

Foto, Informationskompetenz, Video
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