Auf der Suche nach der Pünktlichkeit der Bahn
Da sage noch einer, die Bahn könne nicht pünktlich sein. Den Gegenbeweis tritt @shapadeng im „Skeet der Woche“ an:
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Da sage noch einer, die Bahn könne nicht pünktlich sein. Den Gegenbeweis tritt @shapadeng im „Skeet der Woche“ an:
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Im heimischen Kräutergarten hat @herrhilfreich eine Inspirationsquelle für originelle Beleidigungen gefunden. Im „Skeet der Woche“ sind in der Tat einige besonders üble Diffamierungen aufgelistet:
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Was sich wie ein harmloser Spruch anhört, sollte unser aller Devise sein, wie wir mit anderen Menschen umgehen. Die einfache, aber nicht immer leicht umzusetzende Aufforderung der @lokalpatriotin ist für mich der „Skeet der Woche“:
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Es gibt ja Menschen, die gerne Fremdwörter benutzen, um den Grad ihrer Bildung zu zeigen oder – um es neutraler zu sagen -, die sich möglichst gebildet ausdrücken möchten. Das kann man so oder so finden. Der „Skeet der Woche“ zum Thema stammt von @roymadecke und besticht durch seinen absurden Widerspruch:
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Weil der von @adfichter verlinkte dnip-Artikel von Marcel Waldvogel so spannend und lehrreich ist, möchte ich ihren Hinweis auf die wirklich gut dokumentierte Recherche, die zeigt, wie ein aufmerksamer IT-Experte gemeinsam mit der Open-Source-Community am Osterwochenende eine globale IT-Katastrophe verhindert haben, zum „Skeet der Woche“ küren:
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Spannender Artikel zu einer verhinderten IT-KatastropheWeiterlesen »
Den lustigsten Skeet hat in dieser Woche wieder mal die @buechereienwien rausgehauen. Dieses abgelehnte Tauschangebot ist für mich jedenfalls der „Skeet der Woche“:
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Ich finde es immer spannend, die Herkunft von Wörtern, die wir in unserer alltäglichen Sprache benutzen, zu erfahren. Ein wissenschaftliches Projekt, das sich unter anderem mit der Ethymologie beschäftigt, ist Wortgeschichte digital (WGd). Im „Skeet der Woche“ erklären sie im folgenswerten Account @wortgeschichte die Herkunft des Begriffs kungeln, im Sinne von geheime Absprachen treffen:
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Für mich war Twitter immer ein wichtiger Kanal, in dem ich auf lesenswerte aktuelle Texte hingewiesen wurde. In der Nachfolge von Twitter erfüllt Bluesky immer mehr diese Funktion. Gestern war das für mich der Hinweis von Jonas Schaible (@beimwort) auf seinen im Spiegel veröffentlichten Essay, wie unsere Wahrnehmung der politischen Wirklichkeit durch Propaganda beeinflusst wird, und wie die Medien und wir alle überfordert sind. Und wie wir darauf reagieren können. Sein Hinweis auf diesen außerordentlich guten und wichtigen Text ist für mich der „Skeet der Woche“:
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Wie wir alle auf die neue Propaganda reagieren könnenWeiterlesen »