Zeitungssuchmaschine Romso
Die Zeitungssuchmaschine ROMSO bietet die Möglichkeit die Suche nach Presseveröffentlichungen auf einen Zeitraum zu begrenzen. Zum Beispiel so: «netscape 1994-1996». Sehr praktisch.
[via Recherchenblog]
Die Zeitungssuchmaschine ROMSO bietet die Möglichkeit die Suche nach Presseveröffentlichungen auf einen Zeitraum zu begrenzen. Zum Beispiel so: «netscape 1994-1996». Sehr praktisch.
[via Recherchenblog]

Morgen (Montagabend, exakt um 20:44 Uhr) geht’s los; bin mal gespannt:
Der in Spanien mit großem Interesse erwartete Programmstart des im Bouquet des Pay-TV-Senders «Digital Plus» frei empfangbaren Senders «Cuatro».
Mañana, lunes, por la noche, Iñaki Gabilondo iniciará las emisiones de Cuatro, un nuevo canal de televisión para toda España lleno de información, humor y energía. Será una tele diferente. Repasamos las caras más famosas de un gran equipo. Carlos Latre, Michael Robinson, Boris Izaguirre, los guiñoles…
… schreibt die spanische Tageszeitung «El País» in wohlgewählten Worten der Eigenwerbung (denn beide gehören zur Prisa-Mediengruppe): «La hora de Cuatro».
Cuatro stellt die TV-Crew und alle Vorbereitungen auch in einem Blog vor: «La cuenta atrás».
Und so sieht die Programmplanung für den ersten Abend laut mundoplus.tv aus.
«Ein Volk, von dem sich sieben Millionen den Musikantenstadl anschauen, ist unregierbar.» Das sind ja keine Freaks! Das ist die große, quälende Mehrheit!
So zitiert Harald Schmidt sich selbst im ZEIT-Interview «Die Ironie hat die Kotztüte erreicht»
Harald Schmidt über geistigen Diebstahl, Bildungshuberei und das Ende der Ironie.

Die Bibliothek der Hochschule für Musik und Theater München bietet auf ihrer Startseite einen Testzugang (befristet bis 30.11.) zur «NAXOS Music Library» an. Diese nach eigenen Angaben weltgrößte Musikbibliothek verzeichnet v.a. klassische Musik, aber auch Filmmusik und Jazz.
Habe gerade mal in Lola Montez (Notre-Dame de Paris / Farandole; Cd-Review) reingehört und in ein historisches Bach-Konzert: Goldberg Variations / Italian Concerto / Chromatic Fantasy and Fugue (Landowska) (1933-1936). Toll!
Spaniens gerade erst vor wenigen Tagen geborene und in ferner Zukunft mögliche Thronfolgerin Leonor de Borbón Ortiz, ist bereits in der spanischen Wikipedia verewigt. Allerdings gibt es bereits eine Abstimmung über die Streichung des Artikels: «Consulta de borrado».
Die Infantin hat’s nicht leicht und kriegt zum Glück von all dem (noch) nichts mit.
[via ALT1040]
Oftmals ist es der Leidensdruck, den Mitarbeiter verspüren, wenn Informationen in einem Unternehmen nicht greifbar sind, bzw. immer wieder gesucht werden müssen. Ist dieser Leidensdruck gross genug, dann werden sich die Mitarbeiter freiwillig an dem Aufbau eines Wikis beteiligen. Dabei darf aber keineswegs erwartet werden, dass alle mitspielen und ihr Wissen ohne weiteres preisgeben. Die Formulierung kommt sicherlich nicht von ungefähr, zeigt sie doch, dass Wissen, als Schatz des Einzelnen aufgefasst wird. Nicht umsonst heisst es auch „Wissen ist Macht“. Es bedarf also eines Vorreiters, der zeigt, dass er sein Wissen einbringt und den anderen Mitarbeitern zur Verfügung stellt.
dito.
Siegfried Hirsch (IT Frontal: Web 2.0): «10 Jahre Wikis»
«Schlafen – die richtige Dosis für Manager und Programmierer» ist ein gut recherchierter, mit zahlreichen Verweisen versehener Artikel von Martin Seibert über ein Thema, das alle angeht: Schlaf.
Es fallen viele interessante Begriffe wie «Schlafhygiene» oder «Bratwurst-Wende-Taktik». Unbedingt lesen.
[via jot*be]
Wolf-Dieter Roth schreibt in Telepolis über Links- und Rechtshänder:
Ob jemand in der Schule Links- oder Rechtshänder ist, macht nach geltender Meinung einen deutlichen Unterschied, auch wenn glücklicherweise niemand mehr auf die Idee käme, einen Linkshänder umerziehen zu wollen. Entscheidender als die bevorzugte Gehirn-Hemisphäre scheint jedoch die Querverbindung der beiden Gehirnhälften zu sein: Wer im täglichen Leben beide Hände benutzt, ist kreativer, doch leichter ablenkbar.