Musik

Marlango und die Landkarte der Musik

MarlangoMusic-Map Beispiel Placebo

Leonor Watling, die Hauptdarstellerin aus «My Life Without Me» von Isabel Coixet oder Almodóvar’s «Hable con ella» überzeugt neben der Darstellung auch durch ihre Stimme: Ihre Band heißt Marlango, ihr letztes Album trägt den Titel «Automatic Imperfection» und die neueste Singelauskopplung ist «Shake the Moon», zu hören auf dem argentinischen Kinoblog cinemaparadiso.
Weitere Infos über die Gruppe und die Antwort auf die Frage, was Marlango mit Tom Waits zu tun hat, gibt es auf der zweisprachigen (span./engl.) Homepage marlango.net. Auch zahlreiche Videos in der Rubrik Multimedia.
Zwei Entdeckungen am Rande meiner Recherche nach Marlango:
a) Das sehr schöne Kinoblog Cinemaparadiso des argentinischen Journalisten Nicolás Pasiecznik.
b) Der kuriose Service «Music Map», die «Landkarte der Musik», wo einem nach Eingabe eines Interpreten oder einer Band anzeigt wird, welche vergleichbare Musik andere Menschen hören: «Was hören Fans von Marlango sonst noch?».
Lustige Spielerei, und, klar, nicht immer ganz verläßlich (oder gibt es wirklich Leute die Heino und Motörhead hören?). – Am besten mal mit der eigenen Musikvorliebe ausprobieren.

Kino, Musik, Spanisch

Ursula Rucker – Musikpoetin in der Fabrik

Ursula Rucker
Guter Tipp von Andreas: Ursula Rucker. Kommt auch nach Hamburg (8.3.06, Fabrik). Hab’s gleich auch auf der Eventplattform upcoming.org eingetragen.
laut.de schreibt über die Künstlerin:

Ursula Rucker ist Poetin. „Ich halte es für ein großes Geschenk, Worte zu entdecken. Manchmal berührt mich etwas. Ich schreibe ein Wort auf und lasse es in meinem Kopf arbeiten. Es kann Monate oder gar ein Jahr dauern, bis dieses Wort sich vermehrt und ein Text daraus wird. Ich beginne, verliere mich und komme an.“ Da die Kunst des Wortes viele Menschen schwer erreicht, entscheidet sie sich, ihre Botschaften musikalisch zu transportieren.

Reinhören kann man bei !K7, oder – wie Andreas schon schreibt – durch Download dieses Probe-mp3s: Ursula Rucker – Humbled via music.download.com.
[via Glück auf!]

Hamburg, Musik

Mixtapes: Soundtrack des Lebens

Foto: Matthias Wagner, ersch. in 'mindestens haltbar'
Mixtapes sind der Soundtrack seines Lebens. Matthias Wagner schreibt ganz wunderbar über selbstaufgenommene Musikkassetten und stellt die Frage, ob diese nostalgische private Aufnahmetechnik in Zeiten von iTunes in die Zukunft zu retten ist.

Und was wird aus dem Mixtape als Idee, als Sammelbecken genialer Songs, als Zündfunke für Fan-Karrieren, als Inspirationsquelle, als Flirt-, Kontakt- und Kommunikationsversuch? Können Ordner im iPod die Aura des Mixtapes ersetzen?

«Tape as tape can», erschienen in mindestens haltbar.

[via Rückseite der Reeperbahn]

Artikel, Musik

Songbird – Der Musikbrowser ist da

Songbird
Songbird, der auf Firefox basierende Mediaplayer ist heute in Version 0.1 veröffentlicht worden. Näheres dazu auch bei golem.
Zur Zeit ist die Songbird-Website hoffnungslos überlastet, auch etliche der auf Boing Boing genannten Mirrors sind unter der Last der eifrigen Downloadwünsche zusammengebrochen. Ich bin bei emusiq fündig geworden, habe aber momentan keine Zeit das Programm zu testen. Erster subjektiver Eindruck: sieht verdammt gut aus. Erster von mir zum Test angespielter Titel: Amy Winehouse: Know you now.

Musik

Websites für Musiker

Websites für Musiker
Was ist RSS und wozu wird es verwendet? Diese Frage ist nicht nur für Musiker interessant, wird aber in dem Buch «Websites für Musiker, DJs und Netlabels» hinreichend und informativ beantwortet.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die viel erreichen können. Dazu gehört unweigerlich
die RSS-Technik, die auch für Podcasts genutzt wird. Dabei ist eine RSS-Datei
keine XHTML-Datei, sondern ein auf XML basierendes Dateiformat für die
Verbreitung von Website-Inhalten, auch »Syndication« oder auf Neudeutsch «Syndizierung»
genannt. In Form von RSS-Dateien, auch RSS-Feeds oder kurz Feeds
genannt, veröffentlichen Webseitenbetreiber die Schlagzeilen ihrer Seiten in einheitlicher,
maschinenlesbarer Form.

Autor: Moritz Sauer (von phlow), Verlag: O’Reilly, 320 S., kaufen bei bookzilla: 29 Euro. Es gibt auch eine Website zum Buch, und das lesenswerte Probekapitel «News- und Musikabonnements mit RSS und Podcasts» (pdf, 821 KB) mit zahlreichen Links macht Lust auf mehr.
[via schockwellenreiter]

Internet, Musik, Webdesign
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