Web 2.0: Tippen und klicken war gestern

Wieder einmal ein guter Telepolis-Artikel, diesmal zum Mode- (und trotzdem wichtigen) Thema «Web 2.0»:

Eine Webadresse in die Browserzeile eintippen, auf einer Seite einen Hyperlink anklicken, in ein Textfeld ein paar Wörter eintippen und auf „Absenden“ klicken, das ist das altgewohnte Web, wie es jeder kennt. Was aber hat es mit dem „Web 2.0“ auf sich, von dem in Online-Artikeln, Foren und Blogs so viel die Rede ist?
[…]
Inzwischen sind zwei Drittel der Bundesbürger im Netz unterwegs, viele davon mit langen Jahren Web-Erfahrung, sodass die Ansprüche an die gebotenen Inhalte mittlerweile gestiegen sind. Zielloses Herumklicken und passives Aufnehmen von Informationen, wie wir sie durch die Zeitungs- und Magazinlektüre trainiert lange Zeit praktiziert haben, scheint jedenfalls vielen Usern nicht mehr zu genügen.

Weiterlesen im Artikel «Ajax rein und Kurs 360°» von Ulrich Wolf.

Informationskompetenz, Internet

1. FC Saarbrücken – SC Freiburg 2:1

Der 1. FC Saarbrücken hat dem SC Freiburg mit einem verdienten 2:1 (1:0) einen herben Dämpfer im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga versetzt und selbst neue Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg geschöpft. Quelle: netzeitung

Drei wichtige Punkte zum Klassenerhalt… Es ist beeindruckend, wie Saarbrücken kämpft und ich beobachte dies mit Genugtuung aus dem fernen Hamburg. Danke, FCS, danke Hadji, Amri, Eich & Co.. Heute war Wolfgang Wolf als Beobachter im Saarbrücker Ludwigspark: Finger weg von Amri, Herr Wolf.

Fußball, Saarland

Google-Video testet RSS

Google-Video kann man jetzt auch per RSS abonnieren:
http://video.google.com/videofeed?type=search&q=publicidad&num=20&output=rss
Dazu im Link einfach das Suchwort (hier publicidad, für spanische Werbespots) durch das gewünschte Stichwort ersetzen.
Wer nicht weiß, was RSS ist, den verweise ich gerne wieder auf meine stets in der rechten Navigation verlinkte Infoseite: «Wie abonniert man Webseiten?».
[via Download Squad ]

Internet

100. Geburtstag Francisco Ayala

Francisco Ayala
Francisco Ayala, einer der bedeutendsten Schriftsteller Spaniens, wird heute 100 Jahre alt. ¡Felicidades, Señor Ayala!
Der Mann, der fast das komplette 20. Jahrhundert erlebt hat, und der, trotz der Last, von vielen als «Spaniens Gewissen» (!) bezeichnet zu werden, seinen Humor nicht verloren hat, beschreibt -laut El País– sein Leben als Hundertjähriger mit diesen Worten:

… con la suerte de conservar una curiosidad que va más allá de la sopa de cada día.
(dt: … glücklicherweise habe ich mir eine Neugierde erhalten, die über den täglichen Teller Suppe hinausgeht.)

Ich habe Francisco Ayala vor 15 Jahren einmal auf einer Podiumsdiskussion auf der Frankfurter Buchmesse (Schwerpunkt damals Spanien) erleben dürfen, wo er – im jugendlichen Alter von 85 Jahren schon einen bleibenden und lebhaften Eindruck auf mich gemacht hat.
Link-Tipps zu Ayala:

  • Beim Perlentaucher wurde dieser Tage die Übersetzung seines Romanes «Muertes de perro» (dt.:«Wie Hunde sterben», aus dem Spanischen von Erna Brandenberger) samt Leseprobe vorgestellt.
  • Interview mit Francisco Ayala in der Reihe „Jahrhundert-Zeugen“ (mdr/Leipziger Buchmesse)
  • Spanischer Wikipedia-Artikel zu Francisco Ayala

Update 16.03.06, 23:25 Uhr: El País hat gerade noch den Artikel von der abendlichen Geburtstagsfeier mit dem König nachgereicht: «Cien velas para Ayala» (100 Kerzen für Ayala).

Literatur, Spanisch

popurls.com – Am Puls des Netzes

popurls.com
Un-glaub-lich gut: popurls.com.
Thomas Marban aus Linz hat einen Meta-Aggregator der besonderen Art geschaffen: Die neuesten populären Einträge von del.icio.us, digg, furl, flickr & Co auf einer Seite zusammengefasst. Maus drüber zeigt ein Abstract, Klick führt zur Quelle. Ganz groß, da simpel und hoch funktional.
Die Auswirkungen dieses erfolgreichen Tools und schnell umsichgreifender Empfehlungen sind nachzulesen im Blog von Thomas Marban.
[via eCuaderno]

Informationskompetenz, Internet
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