Molwanien – Das Land des schadhaften Lächelns
Die Rinder der Großen Ebene wurden genetisch modifiziert, so dass sie nur zwei Beine haben. Das verringert zwar den Fleischertrag, erleichtert aber das Hüten erheblich.
Verrücktes Land, dieses Molwanien.
Die Rinder der Großen Ebene wurden genetisch modifiziert, so dass sie nur zwei Beine haben. Das verringert zwar den Fleischertrag, erleichtert aber das Hüten erheblich.
Verrücktes Land, dieses Molwanien.
„Yahoo stellt sich super auf“ schrieb’s und verschwand. What happend to Markus Breuer (_notizen aus der provinz) ?
Von Juni 2004 bis März 2005 schreibt Markus Breuer in seinem Blog _notizen aus der provinz mehr oder weniger häufig und regelmäßig, doch nach dem Beitrag vom 21.03.2005 (also seit nunmehr über vier Monaten) ist Funkstille.
In den Kommentaren der „_notizen…“ wird gerätselt, warum. Weiß jemand mehr?

Nackt bzw. nur mit Unterwäsche oder Badebekleidung ins Museum Leopold in Wien. So sollten Besucher am gestrigen Freitag zur Schau der erotischen Kunst um 1900 erscheinen und taten es auch.
El País schreibt dazu:
La condición era acudir con un traje de baño o sin ninguna vestimenta. Con la ola de calor que afecta a la mayor parte de Europa y temperaturas de más de 30 grados en Viena, el museo había pensado que su espacio con aire acondicionado sería un atractivo.
Für ganz Mutige hier noch ein Link auf die Besucherfotogalerie des Museums Leopold.
In Abwandlung dieses Tucholsky-Zitates:
„Es wäre schön, wenn man zu jedem Blog, das man entdeckt
auch die Zeit erhalten würde, die man braucht um es zu lesen.“

Goya für Anfänger:
„Wie der depressive spanische Maler zum Kulturevent des Sommers wird“ beschreibt Thomas Blum in „Jungle World„.
Insbesondere der ebenso eminente wie enervierende Reklameaufwand, der derzeit an jeder Bushaltestelle betrieben wird, um noch den letzten Hertha-BSC-Fan als Ausstellungsbesucher anzuwerben, zeugt von der Absicht, die hinter all dem stecken mag. »Goya«, schreibt die Zeit, »ist heute vor allem ein Sommerereignis«, ein »Werbeslogan«.
Die Goya-Ausstellung in Berlin ist noch bis zum 3. Oktober 2005 in der Alten Nationalgalerie (Museeumsinsel) zu sehen.


Fantastische Bilder hier und hier. Erstere, weil die Unwetter von gestern abend brillant festgehalten wurden [gefunden via F – LOG – GE] und zweitere, weil ich als Exilsaarländer am schönen Saarbrücker Stadtteilfest „Nauwieser Viertel Fest“ zumindest visuell teilhaben konnte [via Glück auf!, Andreas: Glückwunsch zum Viertelblog!].




Noch eine Woche, dann geht’s wieder los, da rollt der Ball in Liga 1 und 2. Dazu vier fünf Bitten:
– Lieber Kicker: Bitte beachten: Die Einschätzung, dass der VfL Bochum zu den Aufstiegsfavoriten in der 2. Liga gehört, ist sicher realistisch. Doch ihr erstes Spiel nächsten Samstag im Ludwigsparkstadion gegen meinen heißgeliebten 1. FC Saarbrücken gewinnen sie nicht (Anpfiff: 06.08.05, 13:00 Uhr).
– Liebes Premiere: Bitte wählt das Spiel 1. FC Saarbrücken – VfL Bochum als Topspiel aus, damit ich es hier in Hamburg -wenn schon nicht live im Stadion- wenigstens live vor der Glotze verfolgen kann.
– Liebe Kicktipper: Bitte denkt dran, bis nächsten Freitag eure Tipps bei BuLi SB abzugeben. Ich freue mich schon auf die neue Tippsaison (und werde versuchen, meinen Titel bei BuLi SB und KFR zu verteidigen). Andrea: Hut ab, dass du schon die ganze Saison im Voraus getippt hast!
– Liebes Rund-Magazin: Bitte beeilt euch -ob der großen Hitze- mit der Lieferung des USB-Ventilators, den ihr mir für die Bestellung des Mini-Abos versprochen habt.
– Liebe St.Pauli-Kicker: Bitte gewinnt heute abend euer erstes Spiel bei den Amateuren von Werder Bremen, so wird vielleicht ein Grundstein für den Aufstieg in die Liga zwo gelegt (damit ich den FCS nächstes Jahr auch mal im Norden live sehen kann) und vielleicht werde ich als Neu-Hamburger ja sogar noch zum Pauli-Fan.
Nach sovielen Bitten noch 2 Lektüre-Tipps zum nahenden Bundesligastart:
– Süddeutsche Zeitung : Zur Lage der Liga [via allesaussersport]
– netzeitung: „Alte Herren“ mischen 2. Liga auf
Es gehört schon eine große Selbstsicherheit dazu, auch mit den Beinen ein wenig zu kokettieren.
Allerdings!
[via the cartoonist]