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Unverpackt einkaufen bei denn‘s auf der Sternschanze

Wir produzieren alle zu viel Müll. Wenn wir die Chance haben, daran etwas zu ändern, sollten wir das tun. Wo man das tun kann, ist zum Beispiel im denn‘s auf der Sternschanze, denn dort kann man verpackungslos einkaufen. Doch nicht nur das.

Letzten Samstag war ich zum ersten Mal im denn’s auf der Schanze. Mein Stamm-denn’s war bisher der Laden in der Ottenser Hauptstraße in Ottensen, liegt ja auch praktisch neben dem Markt am Spritzenplatz, auf dem ich jeden Samstagmorgen einkaufe. Weil ein Freund von mir im denn‘s auf der Schanze arbeitet, wollte ich mir den Laden mal anschauen. Und was soll ich sagen? Ich war begeistert. Als einer der wenigen denn‘s in Deutschland (siehe „Teilnehmende Märkte), und als einziger in Hamburg, haben die einen Unverpackt-Bereich, wo man 40 Zutaten im eigenen Gefäß einkaufen kann. So geht‘s und so schaut das aus:

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Auf den Spuren der Harburger Geschichte beim Instawalk des Archäologischen Museums Hamburg

Dreifaltigkeitskirche in Harburg

Das Archäologische Museum Hamburg hat vorgestern (5.8.2020) Hamburger Instagrammer*innen zum Instawalk nach Harburg eingeladen. Auf den Spuren des Harburger Geschichtspfades folgten wir den kundigen Erläuterungen von Jens Brauer, dem Leiter der Stadtgeschichte am Archäologischen Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg. Praktisch: alle waren mit Audioguides ausgestattet, so dass wir den Erläuterungen von Jens Brauer folgen konnten, ohne im wahrsten Sinne des Wortes an seinen Lippen zu hängen.

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Sehnsuchtsort Sylt

Bildcollage Sylt

Letzte Woche war ich in Sylt gewesen, und hab trotz durchwachsenem Wetter eine traumhafte Woche verbracht. Viel am Strand und im Meer gewesen, Radtouren nach Wenningstedt, Kampen und zur Vogelkoje, sowie an die Südspitze nach Hörnum samt Wattwanderung unternommen. Glück gehabt mit der super schönen Ferienwohnung in Rantum, sehr empfehlenswert in Haus Hamburg, nur ein paar Gehminuten vom Strand entfernt. Hier ein paar Impressionen vom Sehnsuchtsort Sylt:

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Entspannen auf Sylt – Vier Tage auf dem Campingplatz in Rantum

Letzte Woche hab ich spontan einen Kurzurlaub auf Sylt eingelegt. Mit einem Freund hab ich für vier Tage via Airbnb einen Wohnwagen auf dem Campingplatz in Rantum gemietet und endlich mal die Insel über die im letzten Jahr schon geschätzten Tagesbesuche von Hamburg aus kennen gelernt. Es war großartig. Erinnerungen ans (Dauer-)Campen als Kind und Jugendlicher kamen hoch.

Besonders gut gefallen hat mir, dass wir auch selbst vor Ort kochen konnten. Der Wohnwagen war bestens ausgestattet, sogar mit Teppichboden im Vorzelt, Kühlschrank und Kochgelegenheit. Und eigenem Strandkorb auf’m Platz. Und Hasen, bzw. Wildkaninchen. Ja, dort sind tatsächlich überall Kaninchen auf dem Campingplatz. Die hoppeln den ganzen Tag über die Plätze und kümmern sich nebenbei um die Rasenpflege. 😉 Der Spaziergang ins 2 km entfernte Edeka führte über einen Deich und den beschaulichen Ortskern von Rantum.

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Waffeln im Lauf der Zeit

Tweet der Woche Wenn man bedenkt, wie sehr sich die Medien, in denen sie abgebildet wurden, in den letzten Jahrhunderten verändert haben, ist es wirklich erstaunlich, dass Waffeln immer noch so aussehen wie vor 400 Jahren. Man schaue sich nur den Hashtag #Waffeln auf Instagram an. Für mich kommt der Tweet der Woche von @FieserHahn:

Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.

Bluesky, Foto, Literatur

Margiana – Per Ausstellung in die Kultur Turkmenistans eintauchen

Figurine eines Raubvogels aus Gonur Depe. Der Adler stammt aus einem Königsgrab vom Ende des 3. Jahrtausends bis 2. Jahrtausends vor Christus. Die restaurierten Flügel sind vergoldet

Am vergangenen Montag (21.1.2019) hat das Archäologische Museum Hamburg zu einem Social-Media-Abend samt Community-Führung durch die aktuelle Ausstellung «Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan» eungeladen. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich mich bis dato noch nie mit Turkmenistan, geschweige denn mit seiner jahrhunderte- bzw. jahretausendealten Tradition befasst. Um so neugieriger war ich auf die Ausstellung, und ich muss sagen, die Neugierde wurde vollends befriedigt. Anhand der gezeigten Exponate lässt es sich tatsächlich in die für uns so ferne, aber gar nicht so fremde Kultur Turkmenistans eintauchen. Überraschendes gibt es zu entdecken, Rätselhaftes zu bestaunen und ich kann nur dringend empfehlen, sich diese Ausstellung anzusehen. Bis bis 17. Februar 2019 besteht noch Gelegenheit dazu.

Auf der Website ist die Ausstellung bestens beschrieben. Die einleitende Passage möchte ich dennoch hier zitieren:

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