Abendblatt-Dossier zum Ersten Weltkrieg in Hamburg
Heute gibt es ein großes Dossier zum Ersten Weltkrieg in Hamburg im Magazin des Hamburger Abendblatt:
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Heute gibt es ein großes Dossier zum Ersten Weltkrieg in Hamburg im Magazin des Hamburger Abendblatt:
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Bei 34 Grad bekommt das Wort Bezugsgruppengrillen eine besondere Bedeutung. Wo wir vor fast zwei Jahren die Geburt des Elbstrand-Caesar erlebten, haben wir uns gestern – in teilweise veränderter Besetzung – wieder getroffen, um die fußball- und FC St. Pauli-lose Zeit mit gemütlichem Zusammensein mit der Bezugsgruppe zu überbrücken. Und was soll ich sagen? Man kann (und sollte eigentlich auch) schöne Momente nicht 1:1 wiederholen. Aber es kann immer weder ganz anders schön sein. Und DAS war es gestern wieder. Faszinierend ist die Stimmung am Elbstrand sowieso immer. «Dieses Licht», twitterte ich gestern Abend schon. Erst zog uns eine Prinzessin in ihren Bann, und dann schepperte auch noch eine dicke Königin mit lautem Getöse an uns vorbei. Doch seht selbst. Hier ein paar Bilder von gestern:
Am Wochenende war ich zum letzten Mal im Sommersemester in Berlin. Zum Schreiben der letzten Klausur im Masterstudium. Wieder ein Stein aus dem Weg geräumt hin zum Abschluss. Am 16. September folgt noch die Mündliche Abschlussprüfung. Danach werde ich zwar auch nicht tatenlos die Beine übereinander schlagen, wie ich es am Freitag auf obigem Foto unserer Exkursion zur Stabi Berlin gemacht habe, aber es wird dann endlich vorbei sein mit dem Stress und der Doppelbelastung von Studium und Job. Wie sehr ich mich darauf freue, könnt ihr euch sicher vorstellen. Wie sehr ich mich unmittelbar nach Abgabe der letzten Klausur am Samstag gefreut habe, zeigt dieses Bild, aufgenommen bei der Rückfahrt nach Hamburg:
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Das ist der Blick, den man von der Litzowbrücke auf die Wandse hat. Wer bei mir zu Besuch war, kennt die kleine Brücke, die man überquert, ehe man zu mir in den Lengerckestieg einbiegt. Frau Kurzundknapp, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Brücken Hamburgs zu porträtieren, hat sich die Litzowbrücke einmal näher angeschaut und verweist auf Geschichtliches. Sehens- und lesenswert, wie immer:
Die Litzowstraßenbrücke bildet das nördliche Ende der Litzowstraße und geht dann in die Lengerckesraße über. Hier auf diesem Teilstück der Litzowstraße wechselt sich Kopfsteinpflaster mit Asphalt ab und die Brücke führt über den Wandse-Wanderweg. In ganz wenigen Minuten ist die Wandsbeker Marktstraße mit dem Einkaufszentrum Quarree zu erreichen sowie der ZOB Wandsbek-Markt.
Zum Weiterlesen bitte hier entlang zur neuesten Ausgabe von Hamburgs Brücken: Litzowstraßenbrücke.
Am vergangenen Wochenende hatten wir die letzten beiden Vorlesungstage in Berlin. So langsam sehen wir dem Ende des Master-Studiums entgegen. Mit gemischten Gefühlen. Da ist auf der einen Seite die Freude, dass die Doppelbelastung „Job und Studium“ bald vorbei ist. Aber auf der anderen Seite ist da auch ein bisschen Wehmut, dass man die Kommilitonen bald nicht mehr so häufig sehen wird. Wenn wir neben dem Fachlichen was mitnehmen aus den zwei Jahren Fernstudium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft, dann ist es das Kennenlernen von und der Austausch mit so netten Kolleginnen und Kollegen. Das Gute ist ja, dass man sich in der Zukunft immer wieder sieht im Bibliothekskontext. Und darauf freuen wir uns schon, so die einhellige Meinung am Wochenende. Stellvertretend für die lieben Menschen, die ich im Studium kennen lernen durfte, hier zwei Bilder von MALIS-„Leidens“-Genossen (m/w).
Oben eine Aufnahme auf der Ebertbrücke (zwischen dem Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft und dem Gästehaus der Humboldt-Uni) mit dem Bode-Museum im Hintergrund. Und hier noch an gleicher Stelle als Selfie. Von links nach rechts: Markus Trapp (SUB Hamburg), Evgenia Grishina (UFB Erfurt/Gotha), Karolin Schmahl (SLUB Dresden) und Tibor Nebel (UB Leipzig):
Ich weiß, ich langweile euch schon mit meinen Artikeln zum Thema, wie schön es in Wandsbek ist. Aber was soll ich machen? Ich lebe nun mal in Hamburgs schönstem Stadtteil und kann nur über das berichten, was ich hier Tag für Tag erlebe (hihi). Wandsbek ist Hamburgs grünster Stadtteil, das kommt einem bei diesem Traumwetter natürlich sehr entgegen. Urlaub zuhause quasi.
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Warum denn in die Ferne schweifen, wenn die Wandse liegt so nah? …dachte sich heute Morgen schon Frau Kurzundknapp und berichtet mit sehenswerten Fotos davon im Artikel «Wandsewanderweg». Auch ich warf mich vorhin aufs Rad und strampelte entlang des kühlen Schattens der Wandse dem Botanischen Sondergarten Wandsbek entgegen. 30 Minuten Radfahren (hin und rück). Eine Stunde an einem lauschigen Plätzchen lesen, umgeben von zum heutigen heißen Klima passenden tropischen Pflanzen. 90 gut investierte Minuten am Pfingstmontag. Hier meine Bilder von vorhin:
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Entlang der Wandse zum Botanischen Sondergarten WandsbekWeiterlesen »
Wer sich fragt, was ich eigentlich in der Stabi mache, sollte mal bei «Was machen die da?» reinschauen. Dort ist nicht nur zu erfahren, dass ich eine Rampensau bin, sondern auch, worin meine (Überzeugungs-) Arbeit im Bereich Social Media besteht. Im Unterschied zur gerade im Endspurt von mir fertig geschriebenen Masterarbeit zum Thema Social Media nicht wissenschaftlich betrachtet, sondern ganz arbeitspraktisch erzählt. Eben ganz im Sinne des Projektes «Was machen die da?».
Auch die weiteren Porträts, die Isabel Bogdan (Text) und Maximilian Buddenbohm (Bild) dort im Wochenrhythmus veröffentlichen, sind überaus lesenswert. Tolle Idee. Tolle Menschen: