Foto

Zurück aus Kuba – Zurück in der Kälte und im Netz

Hausecke in der Altstadt Havannas

Bin gestern Nachmittag wieder gut in Hamburg gelandet und habe heute noch frei, um den Jetlag (6 h Zeitdifferenz) zu überwinden. Empfinde die Kälte in Deutschland gerade als ganz angenehm nach der doch recht anstrengenden Hitze (26-28°) in der Karibik, siehe gleißendes Sonnenlicht auf dem Foto aus der historischen Altstadt Havannas, das ich am Sonntag noch aufgenommen habe.

Und das Beste: ich habe wieder durchgehend Internet. Jeden Tag nur 5-10 Minuten ins Internet gehen zu können, war für 13 Tage auf Kuba doch eine große Herausforderung für mich. Festivalbericht, weitere Bilder und Text zu Kuba folgt.

Foto, Spanisch

7 Jahre Bürogemeinschaft in der Stabi

Meine Stabi-Kollegin Marlene Grau hat mich heute zu unserem 7-jährigen Büro-Jubiläum mit diesen beiden aus Papier gefalteten Fischen überrascht. Danke, Marlene!

Am 1. Dezember 2009 bin ich nach fast 5 Jahren in der IT-Abteilung der Stabi vom Altbau in den Neubau der Stabi gezogen, um ein Social-Media-Konzept für die Stabi zu entwickeln. Das Konzept hab ich dann auch – in enger Abstimmung mit meiner neuen Bürokollegin Marlene Grau, der Öffentlichkeitsarbeiterin der Stabi, entwickelt. Die Direktion hat mich dann im Folgejahr unbefristet eingestellt und mir die Verantwortung für den Bereich Social Media auf einer eigens eingerichteten Social-Media-Stelle übertragen. Und seit heute – auf den Tag genau – bin ich 7 Jahre in diesem Büro für die Stabi im Einsatz. Und, wie gesagt, danke Marlene für die äußerst angenehme Bürogemeinschaft im Auftrag der Öffentlichkeitsarbeit der Bibliothek, in der wir arbeiten. Und für die beiden süßen Papierfische.

Übrigens zuvor – in der IT-Abteilung – war ich in einem Büro zusammen mit Anne Christensen. Auch diese Bürogemeinschaft war damals – wie könnte es anders sein – Thema im Blog. 😉

Foto, Hamburg, Literatur

Restaurant-Empfehlung: Carmagnole auf der Schanze

Bistro Carmagnole

Es ist mal wieder an der Zeit, ein gutes Restaurant in Hamburg zu empfehlen. Gestern Abend haben wir uns mit ein paar Leuten vom Badminton zu unserem schon traditionellen vorweihnachtlichen Essen getroffen. Da ich nächste Woche nach Kuba fliege, fand das Treffen etwas früher statt als sonst. Die Wahl fiel aufs Carmagnole. Und was soll ich sagen? Es war eine sehr gute Wahl. Nous avons fait le bon choix. Hier schreibe ich kurz, warum:

Foto, Hamburg

Mit der neuen Kamera Sony alpha 6000 im Niendorfer Gehege

niendorf-11-2016-20

Wie auf Twitter schon berichtet, hab ich mir in dieser Woche eine neue Kamera (und ein neues Weitwinkelobjektiv) gekauft:


Die Kamera ist eine Sony alpha 6000, das Weitwinkelobjektiv ein Walimax Pro 12mm.

Heute war – nach dem Weitwinkelvergleich im Wohnzimmer – der erste Test im Freien, und zwar im Niendorfer Gehege. Da ich noch kein anständiges Einführungsbuch zur Kamera lesen konnte (und mir auch noch nicht die ‚zig Video-Tutorials zur Kamera anschauen konnte), war ich heute noch weitestgehend auf die Automatik der Kamera angewiesen. Natürlich will ich mich da noch einarbeiten, um das Optimum aus der Kamera rauszuholen. Aber auch mit den automatischen Einstellungen sind schon ein paar brauchbare Fotos ‚rausgekommen.

Foto, Hamburg

Doppelte Chance Neues zu entdecken: Anna Schellberg – «Von Angesicht zu Angesicht»

black-girl-with-a-golden-core

Gestern Abend war ich einer Einladung nach Blankenese gefolgt. Und zwar zur Ausstellungseröffnung der Hamburger Künstlerin Anna Schellberg. Im Laschori gab es eine großformatige Bilderserie mit ihren neuesten Frauenporträts zu bestaunen. Unter dem Titel «Von Angesicht zu Angesicht». Und was soll ich sagen? Die äußerst eindrucksvollen Bilder in der angenehmen Atmosphäre der Bar haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Mir haben sie sehr gefallen, deshalb zeige ich sie euch hier. Die Bilder von Anna – die übrigens auch auf Twitter ist – sind noch bis Mitte Januar 2017 im Laschori zu sehen. Wer also in Hamburg mal wieder rauskommen möchte aus seinem Kiez und dabei interessante Bilder sehen mag, sollte den Weg nach Blankenese als doppelte Chance nutzen, Neues zu entdecken. Bequeme Anreise mit dem ÖPNV inklusive, denn das Laschori liegt gleich in der Nähe der S-Bahn Station Blankenese.

Foto, Hamburg

HamburgLesen, Masterfeier & Siglo de Oro Ausstellung in Berlin

Siglo de Oro Ausstellung in Berlin

Was war das für ein Wochenende. Momentan überschlägt sich alles bei mir. Es fehlt mir sogar die Zeit, ausführlich über alles zu bloggen. Bitte seht es mir nach, dass ich hier nur kurz berichte und die Bilder via Twitter einbinde. Demnächst geht es hier auch wieder ausführlicher und ruhiger zu, versprochen.

Es ging schon gut los am Freitag-Abend, ich hatte mich für den Buchpreis der Stabi, HamburgLesen, richtig fein gemacht:

Foto, Hamburg, Literatur

Niendorfer Gehege – Bilder eines Waldspaziergangs

Baum im Niendorfer Gehege

Heute Nachmittag beim Spaziergang durch das Niendorfer Gehege hab ich diese Fotos aufgenommen. Ich mag es, wenn die Stille inmitten der Buchenmischwälder durch das Geschrei der Vögel unterbrochen wird. Heute Mittag durften wir sogar den heiser klingenden Lauten eines Fasanes lauschen. Gesehen haben wir ihn auch. Ich mag die gute Luft, die man dort atmen kann und und die tausend Grünschattierungen des 142 Hektar großen Waldgebietes, das von der Kollau umflossen wird.

Foto, Hamburg

EisZeiten – Die Menschen des Nordlichts. Faszinierende Ausstellung im Museum für Völkerkunde Hamburg

Eiszeiten – Die Menschen des Nordlichts

Gestern Abend durfte ein kleiner Kreis von Hamburger Bloggern, Instagramern und Twitteren (alle m/w) im Rahmen des Social-Media-Abends im Museum für Völkerkunde einen ersten Blick in die Ausstellung „EisZeiten – Die Menschen des Nordlichts“ werfen, die heute Abend offiziell eröffnet wird. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurden wir kundig durch die Werkschau mit 400 Objekten geführt, die auf der Ausstellungsseite wie folgt beschrieben wird:

Klimawandel, Gletscherschmelze, Erderwärmung – Schlagworte wie diese umschreiben Szenarien, die das Leben auf der Erde mehrfach dramatisch verändert haben. Spürbar werden diese Veränderungen heute besonders in den arktischen Regionen – ähnlich wie bei uns vor 12.000 Jahren. Kommen Sie mit uns vom 18. Oktober 2016 bis 14. Mai 2017 auf eine Reise in die Eiszeit! Gehen Sie gemeinsam mit uns der Frage nach, welche Antworten die Menschen im Laufe der Geschichte auf die Herausforderungen ihrer extremen Umwelt gefunden haben. Im Rahmen einer großen Doppelausstellung präsentieren das Archäologische Museum Hamburg dazu die Teilausstellung „Die Kunst der Mammutjäger“ und das Museum für Völkerkunde Hamburg die Teilausstellung „Die Menschen des Nordlichts“.

Was soll ich sagen? Unbedingt rein gehen in diese Ausstellung. Es ist einfach umwerfend, die teilweise gigantisch alten Stücke zu sehen, zigtausend Jahre alte Figuren, eine 25.000 Jahre alte Nähnadel, Regenjacken aus Seehunddarm, ein Tarnhelm in Form eines Robbenkopfes, Werkzeuge, Kleidungsstücke und Fortbewegungsmittel aus den Kulturen rund um den Polarkreis. Mein Lieblingsexponat ist die – gestern Abend schon live getwitterte – Schamananmaske, die André Breton schon in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts den Surrealisten in Paris gezeigt hatte:

Foto, Hamburg
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