Jeder ist seines Twitters Schmied

Tweet der Woche Ich hab schon lange aufgehört zu versuchen anderen die Vorteile von Twitter zu erklären. Wer Twitter selbst nicht nutzt, kann es nicht verstehen. Und wem Twitter nichts bringt, der nutzt es vielleicht auch nicht optimal. Oder wie @AndreasWeck im Tweet der Woche schreibt:

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7 Jahre Bürogemeinschaft in der Stabi

Meine Stabi-Kollegin Marlene Grau hat mich heute zu unserem 7-jährigen Büro-Jubiläum mit diesen beiden aus Papier gefalteten Fischen überrascht. Danke, Marlene!

Am 1. Dezember 2009 bin ich nach fast 5 Jahren in der IT-Abteilung der Stabi vom Altbau in den Neubau der Stabi gezogen, um ein Social-Media-Konzept für die Stabi zu entwickeln. Das Konzept hab ich dann auch – in enger Abstimmung mit meiner neuen Bürokollegin Marlene Grau, der Öffentlichkeitsarbeiterin der Stabi, entwickelt. Die Direktion hat mich dann im Folgejahr unbefristet eingestellt und mir die Verantwortung für den Bereich Social Media auf einer eigens eingerichteten Social-Media-Stelle übertragen. Und seit heute – auf den Tag genau – bin ich 7 Jahre in diesem Büro für die Stabi im Einsatz. Und, wie gesagt, danke Marlene für die äußerst angenehme Bürogemeinschaft im Auftrag der Öffentlichkeitsarbeit der Bibliothek, in der wir arbeiten. Und für die beiden süßen Papierfische.

Übrigens zuvor – in der IT-Abteilung – war ich in einem Büro zusammen mit Anne Christensen. Auch diese Bürogemeinschaft war damals – wie könnte es anders sein – Thema im Blog. 😉

Restaurant-Empfehlung: Carmagnole auf der Schanze

Bistro Carmagnole

Es ist mal wieder an der Zeit, ein gutes Restaurant in Hamburg zu empfehlen. Gestern Abend haben wir uns mit ein paar Leuten vom Badminton zu unserem schon traditionellen vorweihnachtlichen Essen getroffen. Da ich nächste Woche nach Kuba fliege, fand das Treffen etwas früher statt als sonst. Die Wahl fiel aufs Carmagnole. Und was soll ich sagen? Es war eine sehr gute Wahl. Nous avons fait le bon choix. Hier schreibe ich kurz, warum:
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Mit der neuen Kamera Sony alpha 6000 im Niendorfer Gehege

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Wie auf Twitter schon berichtet, hab ich mir in dieser Woche eine neue Kamera (und ein neues Weitwinkelobjektiv) gekauft:


Die Kamera ist eine Sony alpha 6000, das Weitwinkelobjektiv ein Walimax Pro 12mm.

Heute war – nach dem Weitwinkelvergleich im Wohnzimmer – der erste Test im Freien, und zwar im Niendorfer Gehege. Da ich noch kein anständiges Einführungsbuch zur Kamera lesen konnte (und mir auch noch nicht die ‚zig Video-Tutorials zur Kamera anschauen konnte), war ich heute noch weitestgehend auf die Automatik der Kamera angewiesen. Natürlich will ich mich da noch einarbeiten, um das Optimum aus der Kamera rauszuholen. Aber auch mit den automatischen Einstellungen sind schon ein paar brauchbare Fotos ‚rausgekommen.
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Verfehlte Entzauberung

Tweet der Woche Schaut man sich diesen gut recherchierten mdr-Bericht über die Verwicklung von AfD und NSU-nahen Kreisen in Zwickau an, oder betrachtet sich der Ergebnisse der Neue-Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, die am Montag in der Stabi im Rahmen der Veranstaltung «Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2016» vorgestellt wird (siehe dazu auch den Artikel im Tagesspiegel «AfD und ihre Anhänger werden immer radikaler»), dann kann einem wirklich nur noch angst und bang werden. Dass medial in letzter Zeit nicht immer die richtigen Entscheidungen getroffen wurden, zeigt Ben im Tweet der Woche:

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Hanswurstfaschismus

Tweet der Woche Die Warnung aus dem letzten Tweet der Woche – «USA: die Wahl des geringeren Übels» – hat ja nichts genutzt. Die irren Amis haben sich nicht dran gehalten und Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Nun gilt es das Ganze politisch einzuordnen. Hier hat @bov mit dem aktuellen Tweet der Woche gute Dienste geleistet:

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Doppelte Chance Neues zu entdecken: Anna Schellberg – «Von Angesicht zu Angesicht»

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Gestern Abend war ich einer Einladung nach Blankenese gefolgt. Und zwar zur Ausstellungseröffnung der Hamburger Künstlerin Anna Schellberg. Im Laschori gab es eine großformatige Bilderserie mit ihren neuesten Frauenporträts zu bestaunen. Unter dem Titel «Von Angesicht zu Angesicht». Und was soll ich sagen? Die äußerst eindrucksvollen Bilder in der angenehmen Atmosphäre der Bar haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Mir haben sie sehr gefallen, deshalb zeige ich sie euch hier. Die Bilder von Anna – die übrigens auch auf Twitter ist – sind noch bis Mitte Januar 2017 im Laschori zu sehen. Wer also in Hamburg mal wieder rauskommen möchte aus seinem Kiez und dabei interessante Bilder sehen mag, sollte den Weg nach Blankenese als doppelte Chance nutzen, Neues zu entdecken. Bequeme Anreise mit dem ÖPNV inklusive, denn das Laschori liegt gleich in der Nähe der S-Bahn Station Blankenese.
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