Internet

Open Access: Wissenschaft als Gemeingut

Doch trotz dieser offensichtlichen Erfolge ist Open Access (noch) weit davon entfernt, Alltag wissenschaftlichen Publizierens zu sein: Es handelt sich überwiegend um spezialisierte Diskurse in einigen besonders engagierten Disziplinen und um (wissenschafts-) politische Absichtserklärungen (wie die Berlin Declaration), die in der Praxis erst verankert werden müssen, damit wissenschaftliches Wissen tatsächlich das Allgemeingut sein kann, als das es finanziert wird.

zitiert aus: „Open Access: Wissenschaft als Gemeingut„, Katja Mruck, Stefan Gradmann & Günter Mey (Mai 2004).
[via www.petersheim.de-Lehren und Lernen in vernetzten Systemen]

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Publikationsstrategien im Wandel?

Die Verbreitung von Forschungsergebnissen über spezielle, für den Nutzer kostenlose Online-Plattformen (Open Access) wird von einem Großteil der Wissenschaftler aller Fachbereiche befürwortet. Trotzdem hat bisher nur etwa jeder Zehnte im Open Access veröffentlicht. Dies zeigt eine Studie der DFG, deren Ergebnisse jetzt im Internet abrufbar sind.

Hier gibt’s die Studie der Deutschen Forschungsgemeinschaft „Publikationsstrategien im Wandel?“ (pdf, 561kb, 82 Seiten)

Internet, Literatur

Informationsdemokratische Wirkung von Social Software

Es wird schließlich immer einfacher Content zu erstellen. Früher ging das über die Homepage, die war immer statisch und man musste noch HTML dafür können. Heute gibt es bei Blogger.com oder anderen so genannte „What you see is what you get -Editoren“. Damit ist das Veröffentlichen im Web so einfach geworden, wie ein Word-Dokument oder eine E-Mail zu schreiben. Deshalb stellen immer mehr Leute ungefiltert ihre Meinung ins Netz, und so entsteht eine Art informationsdemokratische Wirkung.

Stephan Mosel (Autor des Blogs plasticthinking und der Anfang Juli hier bereits vorgestellten Diplomarbeit) im Handelsblatt über die Bedeutung von Social Software, und wie diese das Netz verändert. Hier geht’s zum Artikel: „Alleine macht das keinen Sinn„.

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Basecamp: Online-Projektverwaltung

Mit „Basecamp“ gibt es ein installationsfreies Online-Verwaltungstool, mit dem Projektgruppen ihre interne Aufgaben-Verteilung und Termine im Blick behalten können. Außerdem lassen sich Mitteilungen verschicken und Foren-Diskussionen führen. Wer auf die optionale Dateiverwaltung verzichten kann, nutzt die vom Betriebssystem unabhängige Projektmanagement-Plattform – und das sogar zum Nulltarif.

Gute Einführung bei akademie.de. Basecamp bietet offensichtlich einen guten Kompromiss zwischen Einfachheit und Praxistauglichkeit. Ich werd’s ausprobieren.
[via Lernpfade]

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