Kino

Neue Lomomützen

Lomomützen
Seit neuestem sind auf der Homepage des Dokumentarfilms „LOve & MOtion“ auch die Mützenbilder der Filmpremieren aus Berlin und Stuttgart zu bewundern.
Text & Web hat für den Dokumentarfilm über Lomographie, auf den die Lomographen in diesem englischen und in jenem deutschen Newsletter aufmerksam gemacht wurden, auch eine englische Homepage unter loveandmotion.com angelegt.
Wer den Film gerne in seiner Stadt sehen möchte, der kann folgendem Aufruf nachkommen:

Hol den Film in deine Stadt! Nenne uns „das“ Programmkino in deiner Stadt! Sag uns welche Zeitung man bei euch liest und wir bringen den Film zu euch!

Foto, Kino, Webdesign

Augen zu, Film ab.

Du: Handbuch zum Soundtrack
… Ein Handbuch zum Soundtrack … ist der Titel der neuesten Ausgabe der schweizer Kulturzeitschrift DU.
Im Probetext von Matthias Keller „Filmmusik. Klänge für Millionen“ erfährt man Lesenswertes über die Filmmusik:

Erst wenn sie fehlt, fällt sie auf. Dabei gibt es kaum einen erfolgreichen Film, der ohne sie auskäme. Bis hin zu solchen Filmen, die ohne Musik gar nicht denkbar wären.

Ich habe mir das Heft sofort bestellt. Und da ich Musik im Film dann am besten finde, wenn sie nur sehr sparsam eingesetzt wird, freue ich mich besonders auf den Artikel des Dr.Schiwago-Komponisten Maurice Jarre „Stille ist die beste Musik“.

Artikel, Kino, Musik

Oscar-Blog

Gil Cates
Der Produzent der Oscar-Verleihung berichtet täglich über die Vorbereitung des Filmspektakels: in Oscar Night: Producer’s Blog. Es fehlen zwar die wesentlichsten Merkmale eines Blogs (Kommentare etwa sind nicht möglich), aber interessant zu lesen ist es allemal, mit was sich der Producer vor solch einem riesigen Spektakel alles beschäftigen muß.
[via Octavio Rojas]
Die Oscar-Verleihung (kommende Sonntag- auf Montagnacht) wird dieses Jahr in veränderter Form moderiert von dem Komiker Chris Rock.

Internet, Kino

Voces Inocentes

Voces InocentesVoces Inocentes
Viele fragen mich, welches der beste Film auf der Berlinale war: für mich war es „Voces Inocentes“ (dt.: „Unschuldige Stimmen“) des Mexikaners Luis Mandoki. Der Film lief im Kinderfilmfest und beruht auf den Erlebnissen des Drehbuchschreibers Oscar Torres , der als Kind die Zwangsrekrutierung 12-jähriger Kinder im Bürgerkrieg in El Salvador erleben mußte.
„Voces Inocentes“ wurde auf der Berlinale mit dem Gläsernen Bären als bester Film im Wettbewerb 14plus ausgezeichnet. Siehe hierzu auch die netzeitungs-Meldung „Zugeschnürte Kehlen mit «Innocent Voices»„.
Der Film hat bereits einen deutschen Verleih (Solo-Film) und wird ab 02.06.2005 in Deutschland in die Kinos kommen.
Die NZZ über den Film:

Diese als Eröffnungsfilm der Reihe «14 plus» gezeigte mexikanische Produktion ist inhaltlich und stilistisch einer der herausragenden Beiträge und könnte in Zukunft zu den Klassikern des Antikriegsfilms zählen.

Spanischsprachige Homepage: vocesinocentes.com

Kino, Spanisch

Kurzes Lebenszeichen

Habe bisher 32 Filme auf der Berlinale gesehen, zum Schreiben darüber bleibt leider keine Zeit.
Die Augen tun weh, der Kopf ist voll mit Bildern und Eindrücken. Nächste Woche Mittwoch bin ich dann wieder zurück.
So jetzt schnell wieder los: um 12 Uhr beginnt der 33. Film!

Kino
Buchseite 53 von 57
1 51 52 53 54 55 57