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BibCamp 8 in Leipzig: Diskussionen ohne Selbstdarstellung

Leipzig

Gestern Abend bin ich aus Leipzig zurückgekommen. Die zwei Tage BibCamp haben sich wieder mal gelohnt, auch wenn so etwas am Ende einer Arbeitswoche zusätzlichen Stress und den Verzicht auf das halbe Wochenende bedeutet. Gegenüber normalen Fachkongressen, wo die Vorträge auf Monate hinaus im Vorhinein geplant werden, leben BarCamps, und nichts anderes sind ja die BibCamps, von der spontanen Themenfindung und der Tatsache, dass nicht eine/r vorträgt und alle anderen zuhören und kaum diskutieren. Hier werden die Themen gemeinsam angegangen. Das ist natürlich immer ein bisschen weniger zielführend, nicht geplant und gerade deshalb führt das zu einem offenen Meinungsaustausch ohne Selbstdarstellung und Eigenwerbung in Sachen Vorzeigeprojekten. Oder wie ich es heute Morgen in einem Tweet zum Ausdruck gebracht habe:

Foto, Internet, Literatur

Brot & Salz zum Einzug von Frau Apfelmuse

Zum Einzug in die neue Wohnung ist kürzlich ein Paket aus dem Saarland bei mir eingetroffen über das ich mich sehr gefreut habe:

Tausend Dank an Frau @Apfelmuse ( @backschwestern ) für #Brot & #Salz aus der saarländ. Heimat für meinen #Einzug.

Ein von Markus Trapp (@textundblog) gepostetes Foto am

Frau Apfelmuse hat mir Brot(backmischungen) und Salz geschickt. Heute Abend habe ich das erste Brot gebacken und bin sehr begeistert. Ein Bauernbrot aus feinstem Mehl aus meiner saarländischen Heimat. Mit Liebe in Bahrenfeld gebacken. Den Backschwestern sei Dank. 😉

Foto, Hamburg

Stand des Umzugsgeschehens: Wahnsinnge Pläne, Gewichtsverlust und Ausgleich durch Andronaco

Bild-Collage aus der neuen Wohnung. Test mit der neuen App #Layout vom Instagram. #altona #ruhrstrasse

Ein von Markus Trapp (@textundblog) gepostetes Foto am

Ich weiß, ich müsste viel mehr und viel öfter bloggen. Normalerweise erscheint hier – die treue Leserschaft weiß das – spätestens jeden zweiten Tag ein neuer Blogartikel. Durch den insgesamt doch recht arbeitsintensiven Umzug komme ich nicht wie sonst zum regelmäßigen Bloggen. Hintergrund: ich habe den ehrgeizigen Plan, zwei Wochen nach Umzug alle Kisten ausgepackt und alles in der neuen Wohnung fertig eingerichtet zu haben, den ich morgen tatsächlich fristgemäß erfüllt haben werde. Bitte deshalb um Verständnis, dass es hier zur Zeit etwas ruhiger als sonst zu geht und dass ich hier nur kurz ein paar Bilder poste. Die Wohnung wird immer schöner, Schmuckstück ist das medial neu eingerichtete Wohnzimmer. Ich fühle mich hier schon verdammt wohl und das ist echt ein gutes Gefühl. Die eine Sache ist es ja, so einen Umzug zu planen und zu organisieren. Eine andere – und in meinem Fall sehr erfreuliche – ist, wenn der Plan dann auch noch aufgeht. Kann zudem berichten, dass so ein Umzug körperlich ganz schön anstrengend ist. Habe in zwei Wochen vier Kilo abgenommen. Nun ist der BMI wieder auf 24. 😉

Der „dramatische“ Gewichtsverlust muss natürlich umgehend wieder ausgeglichen werden. Am Wochenende kommt lieber Besuch aus Berlin: ich bin vorbereitet, dank dem wunderbaren italienischen Einkaufsparadies Andronaco um die Ecke:

Foto, Hamburg

10 Jahre Wandsbek zu Ende gegangen

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Gestern, am 21. März 2015, war es dann soweit: meine Zeit in Wandbek ist endgültig vorbei. Schlüsselübergabe meiner Wohnung im Lengerckestieg an den Vermieter. Renovieren musste ich ja nicht mehr, das Häuschen wird schließlich abgerissen. Wohnung besenrein übergeben, war die Ansage. Deshalb ging ich gestern nochmal mit dem Besen durch und hab die letzten Kleinigkeiten, die vom Umzug m 12.3. zurückblieben, in den Golf gepackt. Schon ein sehr seltsames Gefühl, die Wohnung, in der man zehn Jahre gelebt hat, komplett leer zu sehen:

Es waren zehn gute Jahre und ich bin dankbar, die schöne Zeit in Wandsbek gehabt zu haben. Nun freu‘ ich mich auf die Zeit auf der anderen Seite der Alster, in Altona. Es sind auch schon fast alle Kisten ausgepackt. 😉

Foto, Hamburg

Neue Wohnung neu gestrichen – Umzugsarbeiten gut im Plan

So ein Umzug kann auch ganz schön anstrengend sein. Vielleicht bin ich deshalb bisher erst zwei mal in meinem Leben umgezogen. 1988 aus dem Elternhaus in die Wohnung in Alt-Saarbrücken und 2005 von dort nach Wandsbek. Nun also der dritte Umzug. Diesmal zum Glück mit etwas mehr Zeit (hab mir extra 2 Wochen Urlaub genommen), sodass ich noch vor dem Umzug die alte Wohnung fleißig entrümpeln und aussortieren kann. Gibt noch viel zu tun, aber ich bin gut im Plan. Freitag wird der neue Fernseher in die Wohnung geliefert, und morgen in einer Woche wandern nach dem schon zum Streichen mitgenommenen Stuhl die restlichen Möbel in das neue Domizil in Altona.

Foto, Hamburg
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