Frida oder Der Geburtstag einer Prinzessin

Tweet der Woche Der schönste Tweet der Woche war ein Glückwunschtweet. Die wunderbare Frida ist süße 14 Jahre alt geworden:

Man beachte den Gratulationsparkour in den Replies! Und auch nochmal an dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch, Frida @wombatpudel.

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Vanille-Honig-Erdnussbutter

Vanille-Honig-Erdnussbutter

Neulich hatte ich ein Rezept für Erdnussbutter ausprobiert, das extrem lecker war. Als ich das nun wiederholen wollte, schaute ich ins Blog – denn mein Blog ist quasi auch mein mobiles Rezeptbuch – und fand es nicht. Da fiel mir ein, ich hatte es nicht gebloggt, sondern nur auf Instagram gepostet. Es dort wieder zu finden, war aber gar nicht so einfach. Deshalb kommt das Rezept nun ins Blog, auf dass ich es in Zukunft leichter finde und ihr auch etwas davon habt, denn ich kann euch nur empfehlen das mal auszuprobieren.

Gefunden hab ich das Rezept in der Süddeutschen Zeitung, der Titel des Artikels trifft die Geschichte ganz gut: Erdnussbutter mit Suchtfaktor. Ich hab es leicht abgewandelt, die Schritte dokumentiere ich mit meinen Fotos.
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Späte Erkenntnis

Tweet der Woche Die denkwürdige Entscheidung des Bundestages für die #Ehefüralle ist zu begrüßen. Viel zu spät gefallen, aber immerhin. Die traurige Wahrheit am Rande dieses überfälligen Parlamentsbeschlusses hat @timpritlove im Tweet der Woche zum Ausdruck gebracht:

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Alternative Hafenrundfahrt bei Traumwetter

Hamburger Hafen

Gestern hab ich mit ein paar lieben Menschen – überwiegend aus der FCSP-Bezugsgruppe – eine Alternative Hafenrundfahrt gemacht, die ich euch nur dringend empfehlen kann. Organisiert von der Gedenkstätte des KZ Neuengamme wurde dabei die Zeit des Nationalsozialismus im Hamburger Hafen aufgearbeitet. Bei diesem traumhaften Wetter, mit diesem Teil unserer Geschichte konfrontiert zu werden, das war schon ein ganz extremer Kontrast. Da sieht man die Schäfchenwölkchen am Himmel, einen noch dazu strahlend blauen Himmel, die wunderschönen Kaispeicher aus rotem Klinkerstein, die mit saftigem Gras bewachsenen Deiche – und dann hört man dazu die kundigen Beschreibungen der beiden Personen, die die Führung kommentierten. Wir haben gelernt, dass zu Kriegszeiten 500.000 Zwangsarbeiter in Hamburg lebten, das Arbeiterinnen und Arbeiter im Hafen zu Räumungsarbeiten gezwungen wurden. Wir haben erfahren (was wir teilweise auch schon wussten), dass Firmen wie Blohm und Voss oder Kühne und Nagel ihre Firmengeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus nicht aufarbeiten. Auf jeden Fall ist diese Hafenrundfahrt eine lohnenswerte Erfahrung. Alle Infos und die nächsten Termine gibt es auf der Website der Veranstalter.
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