Anziehmotivation im Lauf der Jahre

Das Wochenende steht bevor. Wie sich die Einstellung zum Wochenende innerhalb von ein paar Lebensjahren verändern kann, hat @deinTherapeut sehr schön im Tweet der Woche aufgezeigt:

Ich denke, dass der große Erfolg dieses Tweets (über 4.000 Favs/Herzen in 6 Tagen!) auch damit zusammenhängt, dass viele ähnliche Beobachtungen gemacht haben. 😉

Gefüllte Paprika mit Quinoa

Ich wollte immer schon mal was mit Quinoa kochen. Eines vorneweg: dass ich so lange damit gewartet habe, bereue ich schon nach dem ersten Versuch, denn die als “Kraftkorn der Inka” bezeichnete Pflanze ist wirklich eine hervorragende Alternative zum klassischen Hackfleisch, mit dem man ja Paprikas sonst gerne mal füllt. Wissenswertes zur Pflanze gibt’s in der Wikipedia, und auch wenn das Hauptanbaugebiet die Anden sind, gibt es Quinoa-Anbau auch in Deutschland.
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Lakritzig, oder?

Tweet der Woche Vor der Vorstellung des Tweets der Woche die Frage: Wusstet ihr, warum Lakritz Lakritz heißt?

Lakritz = eingedickter Süßholzsaft (in Rollen– oder Stangenform) ? aus mlat. liquiricia „Süßholzsaft“ (beeinflusst von lat. liquor „Flüssigkeit“), aus griech. glykyrrhiza „Süßholz, Süßwurzel“, aus griech. glykys „süß“ und griech. rhiza „Wurzel“. (Quelle)

Nicht uninteressant, aber auch nicht witzig. Was ich aber wirklich lakritzig witzig finde, ist dieser wunderbare, quasi gezeichnete Tweet von @kriegundfreitag:

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Festivalbericht Berlinale 2018

Sony-Center 2018 Das war meine 23. Berlinale. Neun Tage voller Filme. Eine Woche hab ich danach wieder gebraucht, um alles zu verarbeiten. Schwere Kost in starken Bildern. Ihr könnt euch vorstellen, wie es in meinem Schädel brummte. Dass keiner der vier deutschen Wettbewerbsfilme – die allesamt gut waren – auch nur irgendeinen Preis bekommen hat, ist sehr bedauerlich. Den Gewinnerfilm habe ich nicht gesehen, doch die Vergabe des Golden Bären an «Touch me not» ist zumindest umstritten.

Dies sind für mich persönlich die zehn besten Filme aus den 51 Werken, die ich an den eiskalten Tagen in der Bundeshauptstadt gesehen habe:
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Qualitätskontrolle für Food-Blogger

Tweet der Woche Gute Ideen muss man haben. Die von @quarkkalibur gefällt mir ausgesprochen gut. Basierend auf der Tatsache, dass Rezepte im Netz gerne geteilt und nachgekocht werden, ist diese Art der Qualitätskontrolle für Food-Blogger besonders originell:

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Künstliche Intelligenz beängstigend gut

Tweet der Woche Die Entwicklungen auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) sind so faszinierend wie beängstigend. Ging mir zum Beispiel so bei dem neulich im Netz geteilten Video der beiden Roboter, die sich einen Ausgang aus einer Halle durch Öffnen der Tür verschaffen. In dieser Woche hat @Grantscheam ein weiteres Beispiel von KI aufgezeigt, das zeigt, wie weit die künstliche Intelligenz schon ist:

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Sauce Bolognese mit Pasta Pappardelle Pomodoro

Sauce Bolognese mit Pasta Pappardelle Pomodoro Ehe ich dieses extrem leckere Bolognese-Rezept vorstelle, noch ein paar Worte zu den Nudeln: Dass ich durch meinen kürzlich vorgestellten Pastamaker zur Zeit auf dem Nudeltrip bin, ist sicher verständlich. Nach Tagliatelle mit Shi Take und Fettuccine Gorgonzola hatte ich die Nudelmaschine gestern innerhalb einer Woche schon zum dritten Mal im Einsatz: dieses Mal hab ich mich für einen Nudelteig mit Ei und einem Zusatz – hier Tomatenmark – entschieden. Heraus kamen Pappardelle Pomodoro:

Pappardelle Pomodoro kommen aus der Nudelmaschine Während ich zu Bolognese sonst meist Spaghetti mache, habe ich mich nun bewusst für eine andere Nudelform entschieden. Die Italiener essen sie in der Regel auch nicht zu Spaghetti. Fettuccine oder Tagliatelle sind besser geeignet, weil sie nicht so glatt sind und an ihnen die Soße besser hängen bleibt. Da ich diese beiden Nudelformen schon hatte, sind es bei mir nun die Pappardelle geworden. Rezept für 300 g Nudeln: 250 g Weizenmehl, 1 Ei und 1 EL Tomatenmark.
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