Forever – Der Friedhof Père Lachaise

Jetzt lief heute Abend auf arte dieser großartige Dokumentarfilm, der mich 2006 auf dem Filmfestival von San Sebastián so beeindruckt hat, und ich hab ihn verpasst. Gut, dass es die arte-Mediathek gibt und dass der bewegende Film der Holländerin Heddy Honigmann am 6. November um 9:55 Uhr nochmal wiederholt wird: Forever – Der Friedhof Père Lachaise.


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“Forever” ist ein Film über die Kraft und die Lebendigkeit der Kunst, über einen Ort, wo die Liebe und der Tod sich die Hand reichen, wo die Schönheit alles überlebt: der Friedhof Père Lachaise in Paris.

Jedes Mal, wenn ich das Lied De la main gauche von Daniele Messia höre, die auch dort begraben liegt, bekomme ich eine Gänsehaut.

4 Gedanken zu “Forever – Der Friedhof Père Lachaise

  1. Der schönste Friedhof den ich kenne befindet sich in Altenwald. Um diesen zu erleben brauche ich keinen Film, keine Musik und keine Kunst. Das Erlebnis ist einzig die Erinnerung und die Denkmalpflege an viele dieser Menschen die man im Leben gesehen hat (oder auch nicht, weil sie zu früh verstorben sind) und die Gewissheit, dass alles einmal ein Ende hat.

  2. @Thomas: Genau das zeigt ja der Film: was ein Friedhof für Menschen bedeuten kann bzw. wie dort denen, die verstorben sind, das Gedenken bewahrt wird. In dem Fall von Père Lachaise kommt gegenüber unserem Friedhof in Altenwald vielleicht noch hinzu, dass dort eben viele berühmte Menschen begraben liegen. Aber – und auch das zeigt der Film – auch ganz normale Menschen haben dort ihre letzte Ruhestätte gefunden.

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