LOve & MOtion ausverkauft

LomoWall CharaktereLaserpointerlomographie
Lomographien mit Laserpointer, © Volker Schütz.

Gute und schlechte Nachrichten für alle Freunde der Lomographie:
Erst die ‘bad news’: Die Uraufführung des Dokumentarfilms “LOve & MOtion” ist beim Ophüls-Festival bereits ausverkauft!
Und die ‘good News’: Das Festival arbeitet daran, eine 2. Vorstellung einzurichten. Termin wird hier im Blog und auf loveandmotion.de bekanntgegeben.

Update 00.50 Uhr: Noch in dieser Nacht hat das Festival beschlossen, wegen der großen Nachfrage nach Karten, eine 2. Vorführung von “LOve & MOtion” einzurichten: am Donnerstag, den 20.01.05, um 16 Uhr, im kino 8 1/2 ist der Film von Christian Schmidt-David einen Tag nach seiner Uraufführung nochmal zu sehen.

Und eine wichtige Richtigstellung zum morgen in der Saarbrücker Zeitung erscheinenden Artikel zum Film “Roter Laser, blanke Haut und eine primitive Kamera” (Artikel als pdf, 92 kb):
Dort werde ich als ‘Lomographischer Botschafter’ zitiert, dies ist jedoch zuviel der Ehre, ich bin lediglich der Webdesigner der Homepage des Films.
Der Lomographische Botschafter heißt JOACHIM Trapp, und so sieht er aus:
Joachim Trapp
Foto aus dem RTL-Bericht zur LomoMax-Aktion in 2004.

Spiegel Online im Artikel “Schüsse aus der Hüfte” über Joachim Trapp:

Unter den in Berlin akkreditierten Botschaftern ist Joachim Trapp eine ungewöhnliche Erscheinung: Er repräsentiert keine Nation, sondern eine Idee. Trapp propagiert das sucherlose Fotografieren und empfiehlt, statt mit der Spiegelreflex- die Welt mit der Lomo-Kamera zu bereisen.

Rahmenprogramm LOve & MOtion

LOve & MOtion
Wie bereits angekündigt, findet nächste Woche (19.01.05, 18 Uhr) die Uraufführung von “LOve & MOtion” auf dem Max Ophüls Festival statt. Zum Dokumentarfilm über die Entstehung der Lomographie gibt es auch ein Rahmenprogramm, das der Lomographische Botschafter aus Berlin, Joachim Trapp, organisiert. Im Foyer des Cinestar wird eine kleine Ausstellung zu sehen sein, die, als Appetithäppchen gereicht, die lomographische Begierde steigert. Hierzu verrät der Botschafter schonmal höchstpersönlich:

“Kameras und russische Pelzmützen werden herumgereicht, die
Premierenbesucher lomographieren sich mit lustigen Kopfbedeckungen und
verlieren so ihre lomographische Unschuld. Die Bilder werden im Laufe
des Festivals in Lolas-Bistro (in der Garage, Bleichstraße 11-15) projiziert.
Nach dem Film findet die wodkaseelige Premierenfeier in der Espresso-Bar
in der Garage statt. Herzliche Einladung zur Teilnahme an alle!”

Also, alle die schon fleißig dabei sind (so wie ich) ihre Ophülswoche zu planen, sollten sich den Mittwochabend für “LOve & MOtion” reservieren.
Übrigens: die oben zu bestaunende Panoramaaufnahme gibt es auf der Presseseite von LOve & MOtion auch in groß zu bewundern, dazu weiteres Infomaterial zum Film, Trailer, Audiofile und etliche Lomographien und Filmstills. Take a look!
Christian Schmidt-David und Joachim TrappLomo bei Ophüls, dem Festival der blauen HerzenJoachim Trapp

Nachts, wenn die roten Augen tränen

… lautete vor ein paar Jahren mal eine Überschrift in der Saarbrücker Zeitung. Die symphatische SZ-Redakteurin Susanne Brenner stellte mich damals als “Marathon-Mann” und “Penélope Cruz-Bewunderer” beim Filmfestival Max Ophüls Preis vor:
Penélope CruzRote Augen

Ein Filmfan, der bei Ophüls zum Marathon-Mann wird: Markus Trapp erlebt das 13. Festival – 27 Filme bis Sonntag.
[…]
Die junge Frau wurde ihm nämlich vor ein paar Monaten auf einem Festival vom spanischen Regisseur Alejandro Amenábar vorgestellt. Und der sonst wahrhaftig nicht auf den Mund gefallene Markus bekam nach einem Blick in Penélopes schöne Augen buchstäblich keinen Ton mehr raus.

SZ-Artikel im Volltext: Nachts, wenn die roten Augen tränen
Bald ist es ja wieder soweit: vom 17.-23.01.05 findet das 26. Ophüls-Festival in Saarbrücken statt. Bereits am Freitag, den 07.01.05 um 19 Uhr findet die traditionelle “Blaue Stunde” im Cinestar statt, wo der Vorverkauf beginnt, die ersten Kurzfilme vorgestellt und die begehrten Kataloge erworben werden können. Timetable zum Festival als pdf (168 kb), Programm-Übersicht mit Kurzinfos zu den Filmen. Und –wie bereits erwähnt– die Geschichte des Festivals zum Stöbern.

LOve & MOtion

LOve & MOtionLOve & MOtion
LOve & MOtion ist der Titel eines Dokumentarfilms über Lomographie von Christian Schmidt-David.

Die LOMO LCA ist eine unscheinbare russische Kompaktkamera, die nach den politischen Wirren von 1989 plötzlich im Westen eine zweite Karriere macht. Wiener Studenten nehmen sich ihres Schicksals an und begründen eine weltweite Bewegung, eine andere Art zu fotographieren – die Lomographie.

Mehr auf loveandmotion.de (Tipp: Lomowalls in der Sektion Fotos beachten!)
Der Film erfährt seine Uraufführung auf dem Max Ophüls Festival in Saarbrücken am 19. Januar 2005.

Filmfestival Max Ophüls Preis

Heute in einem Monat, am 17. Januar 2005, startet das Filmfestival Max Ophüls Preis zum 26. Mal in Saarbrücken. Wer als kleine Vorbereitung auf das Event ein bißchen in der Geschichte des Festivals stöbern möchte, dem sei diese Seite empfohlen:
Geschichte des Max-Ophüls-Festivals
Max OphülsFestivalparty 1980Festivalplakat 1981Ophüls-Schwester Friedl Heilbronner & Till Schweiger
Auf der Seite erfährt man nicht nur die Namen aller Film- und Schauspielpreisträger aus 25 Jahren Festivalgeschichte, sondern kann auch alle Jurybegründungen zur Preisvergabe nachlesen. Notizen am Rande, kulturpolitische Kämpfe als Dokumente der Zeitgeschichte. Wer wissen möchte, was z.B. Volker Schloendorff, Doris Dörrie, Till Schweiger oder der Willy-Busch-Report mit dem Festival des deutschsprachigen Filmnachwuchses zu tun haben, wird fündig werden.

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