tweetderwoche

Niemals vergessen

Tweet der Woche Wer sagt denn, dass der «Tweet der Woche» immer ein witziger sein muss? So sehr ich gerade den Humor auf Twitter schätze, so gut finde ich es, wenn’s mal ein bisschen nachdenklicher wird. Die am 9. November gepostete Mahnung von @RafSteinberger ist leider aktueller denn je:

https://twitter.com/RafSteinberger/status/663611956704772096

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Bluesky, Literatur

Bild der Woche

Tweet der Woche In logischer Fortsetzung der Ausgabe der Vorwoche («Twitter und Katzen») kann der Tweet der Woche auch mal ein Bild der Woche sein, oder? @peterglaser sei gedankt für dieses wunderbare Bild und die noch bessere Betextung:

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Bluesky, Foto, Literatur

Twitter und Katzen

Tweet der Woche Twitter und Katzen gehören doch irgendwie zusammen, oder? Doch dann kommt @peterbreuer mit einer französischen Redensart daher, die alles aus den Fugen zu werfen scheint. Auch wenn er uns die Quelle schuldig bleibt, ist alleine die provokante Art, diese diskussionswürdige Redensart einfach so in die Timelines seiner unschuldig dahinlesenden Follower zu werfen, mein persönlicher Tweet der Woche:

https://twitter.com/peterbreuer/status/657441565409984512

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Bluesky, Literatur

Aktuelles wird zur Geschichte

Tweet der Woche Aktuelle politische Entscheidungen sind bei wichtigen Fragen immer auch interessant für die Geschichtsschreibung. Heute ist (leider) mit der Einführung der Vorratsdatenspeicherung solch eine aktuelle politische Entscheidung im Deutschen Bundestag getroffen worden. Im Tweet der Woche bringt @ChPietsch den Zusammenhang von Aktuellem und der Geschichte zum Ausdruck:

Wer im Bundestag wie gestimmt hat, kann mittlerweile auf abgeordnetenwatch.de abgefragt werden.

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Bluesky, Literatur, Politik

Ein Tweet geht viral…

Tweet der Woche Aus Doppelbedeutungen von Wörtern lassen sich prima Witze machen. Folglich auch lustige Tweets. Da haben wir zum Beispiel das schöne Wörtchen viral, das man sowohl im medizinischen als auch im marketingtechnischen Kontext verwenden kann. Im Tweet der Woche hat der wunderbare @Matt_Wagner die Wortwitzmaschine für uns angeworfen und folgenden Dialog aus dem Hut gezaubert:

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Bluesky, Literatur

Toleranz statt Twitter-Button

Tweet der Woche In Abwandlung des Spruches «Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem» hat @ChristophKappes im Tweet der Woche einen von vielen Twitternden geteilten Wunsch formuliert:

Nur um das klar zu stellen: das Tolle an Twitter ist ja, dass jede und jeder es so nutzen kann, wie sie oder er mag. Und da es einen wie oben beschriebenen Twitter-Button nicht gibt, bleibt Twitter auch ein Ort, an dem man sich wunderbar in Toleranz üben kann.

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Bluesky, Literatur

Tweets, die das Leben schreibt

Tweet der Woche Auf die Frage, wie man eigentlich auf die Ideen zu seinen Tweets kommt, hat jeder sicher so seine eigenen Antworten. Das ist ja unter anderem das Großartige an Twitter, dass jeder es so nutzen kann, wie er will.

Die einen sehen in Twitter eine Plattform zur Veröffentlichung spontaner Gedanken, manche lieben chat-artige Konversationen mit ihrer Timeline, andere wiederum teilen bevorzugt in Form (kommentierter) Retweets Inhalte, auf die sie auf Twitter oder sonst wo im Web gestoßen sind. Eine – besonders schöne – Antwortmöglichkeit auf die Frage, woher die getwitterten Inhalte eigentlich kommen, gibt der Mann mit Hut @RedBee45 im Tweet der Woche:

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Bluesky, Literatur

Trauriger Tweet der Woche – die Landkarte der Brandstifter

Tweet der Woche Ein trauriger Tweet der Woche, aber einer, der dafür steht, was in Deutschland gerade abgeht. Es ist furchtbar und es gilt, den Brandstiftern und den Feuerlegern Einhalt zu gebieten, deren taten auf der verlinkten Karte verzeichnet werden. Wer dazu schweigt, duldet die menschenverachtenden Aktionen. Wer dem rechten Pöbel nach dem Mund redet, motiviert ihn nur zu weiteren Aktionen. Trauriger Tweet, traurige Karte:

Und wenn es stimmt, dass gestern zum Beispiel der bayrische Innenminister Joachim Herrmann das in einer Talkshow im ZDF gesagt hat, weiß ich gar nicht, was ich dazu noch schreiben soll?! Es macht wütend und sprachlos, wenn die Brandstifter in aller Öffentlichkeit hemmungslos dem rechten Neonazi-Pack auch noch nach dem Mund reden.

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