The Future of Publishing – Buch am Ende, oder was?


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Großartiges Video (unbedingt durchhalten, ab der 2. Hälfte kommt eine überraschende Wende!) von Dorling Kindersley, einem zur Penguin Group gehörenden Internationalen Buchverlag. Die von der Marketing-Abteilung von DK Publishing beauftragte Regisseurin Zoe Uffindell von Khaki Films (UK) erklärt die Idee, die Inspirationsquellen und die Umsetzung des Spots im Penguin Blog (USA).

[via WebWriting-Magazin]

8 Gedanken zu “The Future of Publishing – Buch am Ende, oder was?

  1. Klasse Video, dass ich gestern bereits via tumblr verbreitet habe.

    Das Buch werden wir sicher nicht so schnell aufgeben. Schließlich führe sogar ich neben meinen Blogs auch noch ein “analoges” Tagebuch, handschriftlich. Insofern empfinde ich die Digitalisierung eher als eine Bereicherung und nicht als Kahlschlag altvorderer Kulturtechnik. 😉

    Übrigens: Ich liebe die Penguin-Klassiker. Sie machen klassische Literatur erschwinglich.

  2. @Tobias: Die Diskussion um das Ende des Buches (das es – wenn überhaupt – so schnell natürlich nicht geben wird), ist sowieso eine künstliche. Wie so oft in der Mediengeschichte haben neue Medien die alten in den seltensten Fällen verdrängt, sondern kommen einfach als neue Alternative hinzu. Darauf müssen sich Informationsanbieter (seien es Verlage, Zeitungen, Bildungseinrichtungen oder auch Bibliotheken) eben einstellen. Das zeigt der Spot ganz wunderbar.

  3. Unbedingt. Wie praktisch und rückenschonend wäre der Einsatz eines brauchbaren Tablet PCs oder eines E-Book-Readers während der Schulzeit gewesen…

  4. @Liisa: Genau, das Buch wird sich nach wie vor behaupten. E-Books (und andere Formen der digitalen Veröffentlichungen) haben zweifelsohne viele Vorzüge. Es wird halt beides geben und jeder sucht sich das für ihn passende Format aus. Anbieter müssen sich auf beides einstellen.

  5. @ixiter: Nicht wahr? Mich beeindruckt ja sehr, daß hier ein Text gefunden wurde, der vorwärts- und rückwärts gelesen werden kann und einen komplett neuen Sinn ergibt. 4 Tage haben die dran gearbeitet, bis der saß.

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