Wandsbeker Bürgerschießen

Wandsbeker Bürgerschießen Aus der Reihe seltsame Sportarten. Heute: Wandsbeker Bürgerschießen. Also mich haben sie zum Glück nicht erwischt. Mal im Ernst: was ist das denn für eine missverständliche Bezeichnung: «Wandsbeker Bürgerschießen»?

Ausgeschossen wird der Bürgerkönig 2008

Ich sach ja immer: Wandsbek ist anders. 😉

Foto in groß auf Flickr.

20 Gedanken zu “Wandsbeker Bürgerschießen

  1. Ja, Herr Quintus, aber zum Glück hab ich den Hinweis erst heute früh auf dem Weg zur Arbeit gesehen, sonst hätte ich mich ja zwischen dem 4. und 6. Juni gar nicht vor die Tür getraut.

  2. Ich glaube ja. Ich schau nachher mal nach und mache evtl. ein Bild. Ich kann sie sogar von meiner Wohnung aus sehen, doch bin ich momentan nicht zuhause.

  3. Lieber Herr Markus,
    bitte erst googeln, dann frotzeln. (Ich sehe schon: Sie scheinen keine frühkindliche Schützenfestprägung erfahren zu haben…)

  4. Hallo Markus,

    vor nicht allzu langer Zeit gab’s hier ja mal den Hinweis, dass Wandsbek für Dich der schönste Stadtteil Hamburg ist. Eigentlich wollte ich mir in den nächsten Tagen mal selbst ein Bild davon machen, aber ich lasse das jetzt lieber sein. Die Mail an den Innensenator möglichst bald an den Wandsbeker Bezirksgrenzen diese Schilder aufzustellen, habe ich soeben abgeschickt,

    herzliche Grüße
    der Flaneur

  5. @Frau T.: Doch doch, die Schützentradition ist mir schon bekannt, sogar aus eigenen, frühkindlichen Erinnerungen, denn im Saarland gibt es auch Schützenvereine zuhauf. Doch das hätte mir ja den Gag kaputt gemacht. 😉

    @der Flaneur: Sie haben genau das richtige gemacht. Erst die Mail an den Innensenator mit der Forderung nach Aufstellung der schützenden Hinweisschilder (klasse Foto!) auch hier im malerischen Wandsbek. Und dann steht ja Ihrer Wandsbeker Entdeckungsreise nichts im Weg. Ich empfehle Ihnen den historischen Wandsbeker Rundgang.

  6. Oho, so schnell bringt man Sie also nicht zum Staunen (ich sah schon goldigst den Blick kugelrund werden ob meiner norddeutsch aufgetischten Tatsachen). Dazu sind Sie – ich hätte es wirklich wissen müssen! – denn doch zu ausgebufft. Sie reisen also im Auftrag des Gags (um ganz tief zu kalauern).

  7. Oh, nein, die wird natürlich sowieso nicht verkauft! Wie nett, dass Sie sich an meine Oma erinnerten. Ich tue es beinahe täglich (und nicht nur wegen Martins Bestrickung).

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