Friede, Freude, Bildersuche

Woogle ist die etwas andere Bildersuche… Eingegebene Wortketten werden in Bilderreihen umgewandelt.
[via Véase además]

Woogle ist die etwas andere Bildersuche… Eingegebene Wortketten werden in Bilderreihen umgewandelt.
[via Véase además]

Die Welt aus der Wasserflasche betrachtet. Faszinierende Kameraperspektive aus einer 2l-Volvic-Flasche. Technische Erklärung auf VR Mag.
Weitere Beispiele seiner Panoramafotographien bietet Thomas Mottl auf panodrom.de.
[via Microsiervos]



Oscar Ruiz ist Hubschrauberpilot in Mexiko-City und hat phantastische Aufnahmen aus der Luft gemacht. Man sieht zum Beispiel, wie die Megametropole in die Landschaft gebettet ist, wie der Smog den Blick auf den darüberlegenden blauen Himmel verdeckt (»El cielo sigue siendo azul, solo que desde abajo no se nota«), oder wie tonnenweise Wäsche zum Trocknen auf Häuserdächern verteilt wird. Übersicht der Bilder auf spanisch und auf englisch.
[via Sperrobjekt Weblog]
Update 18.01.2007:: Hamburg bald auch vollständig in 3D!
Hamburg gehört zu den 100 Städten, deren Satellitenfotos bei Google-Earth seit ein paar Tagen komplett verzeichnet sind:
If you’re a Google Earth user, you’ll be happy to discover that Google has made a huge update to their satellite image library, adding coverage or improving the resolution on over 100 cities worldwide.
[via Download Squad]

Aus Bildern bei Flickr lassen sich mit ein paar Klicks Magazin-Cover erstellen. Hier mein Entwurf des Ostsee-Magazins Niendorfer Strand und der Ausgrabungsschrift Villa Borg Magazin.

Nils K. Windisch hat eine neue Flickr-Anwendung gebastelt: flickrtagfight, da kann man -ähnlich wie bei googlefight– zwei Flickr-Schlagworte gegeneinander antreten lassen, und erhält nicht nur eine Gegenüberstellung der Trefferanzahl, sondern auch direkt einen visuellen Vergleich. Mein Beispiel: Fisch gegen Fleisch.
[via roxomatic]

Liew Cheon Fong zeigt uns drei Igel-Babies: that’s cute!
[via Boing Boing]

Nackt bzw. nur mit Unterwäsche oder Badebekleidung ins Museum Leopold in Wien. So sollten Besucher am gestrigen Freitag zur Schau der erotischen Kunst um 1900 erscheinen und taten es auch.
El País schreibt dazu:
La condición era acudir con un traje de baño o sin ninguna vestimenta. Con la ola de calor que afecta a la mayor parte de Europa y temperaturas de más de 30 grados en Viena, el museo había pensado que su espacio con aire acondicionado sería un atractivo.
Für ganz Mutige hier noch ein Link auf die Besucherfotogalerie des Museums Leopold.