Pauli – Ahlen 2:2 – Nix für schwache Nerven

Momentaufnahme nach Spielende: Dom neben dem Millerntor

Wie vorhin getwittert:

Wahnsinn, was für’n Pauli-Spiel. War ja alles drin: 0:2 Rückstand, prima Aufholkampf, gelb/rot,versch. 11er, 2:2. Nichts für schwache Nerven!

2:2 stand's zur Pause und am Endelinks vor dem Ahlen-Bus: Joey's Pizzaservice

Oben zu sehen: der Pausenstand war auch gleichzeitig das Endergebnis: Ein 2:2 (siehe Spielbericht im Kicker), mit dem mensch letztlich zufrieden sein musste, lagen wir doch 0:2 zurück. Das rechte Foto zeigt (vermutlich) die kuriose Essensplanung der Ahlener: Haben die etwa den Pizzaservice bestellt, um die Verpflegung für die Heimfahrt sicher zu stellen?

Der Schiri Robert Kempter – erst 20 (!!!) und damit Deutschlands jüngster Profi-Schiedsrichter – hatte heute erst seine dritte Zweitligapartie gepfiffen und war mit dem Spiel leicht überfordert. Die ein oder andere Gelbe hätte er stecken lassen können. Aber Stani hat’s nach dem Spiel auf den Punkt gebracht: er kann ja noch viel lernen. wink

Beeindruckt hat mich der Kampfgeist der Mannschaft. Die Boys in brown in Unterzahl so fighten zu sehen hat Spaß gemacht. Und meine Serie, dass ich St. Pauli noch nie in einem Pflichtspiel habe verlieren sehen, hielt. Auch die Heimspielserie von Herrn Curious, der mit Jekys Karte mit von der Partie war, hielt. Das hatten wir ja auch Frau Jekylla(die das Spiel live gebloggt hat) versprochen. Aber wie gesagt: das war heut nix für schwache Nerven.

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18 Kommentare auf "Pauli – Ahlen 2:2 – Nix für schwache Nerven"

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_jrg
Gast

was habe ich mitgefierbet, bin auch noch ganz heiser. tolles spiel, obwohl das zum teil auch echt ein ge-hacke war.

sparschäler
Gast
sparschäler

meine eindrücke

der schiri hätte gerne mal den ein oder anderen spieler die gelbe karte zeigen können.
wenn pauli in führung gegangen wäre, hätten sie auch gewonnen.
der mann in gelb muss am ende einen elfer geben, den hätte dann rauten hennings versenkt.
ahlen muss unbedingt das konterspiel verfeinern.
und überhaupt
du hast die haare schön und ich hätte gerne eine pizza salami

sparschäler
Gast
sparschäler

die liefern nur nach ahlen sad

trackback

[…] fasziniert ja immer wieder, wie Entscheidungen des Schiris (beim 0:1 bspw.), aber auch Support, Gesang und Liebe so ein Fußballspiel beeinflussen können. […]

ring2
Gast

hihi – ja die haare des herrn großkreutz waren eine feine sache …

Jekylla
Gast

Wie mir berichtet wurde, scheinen die Ahlener ohnehin sehr sympathisch aufgetreten zu sein (Torwart, Großkreutz), dann auch noch ein superfaires Spiel – die dürfen wiederkommen wink

Habe es sehr bedauert, nicht vor Ort sein zu können, aber das gestern war das zweitbeste: Raub-TV ohne störenden DSF-Kommentar mit hervorragendem Ton, Twitternews von Ihnen allen aus dem Stadion und Live-Ticker.

Die nächsten vier Spiele sind aber MEINS! smile

Jekylla
Gast

Vielleicht sollte ich mir ein paar orangefarbene Geox fürs Mainz-Spiel zulegen? Nur um sicher zu gehen? Da muss ich ja allein für alle schwenken und singen.

Jekylla
Gast

Wie twitterte Frau Pleitegeiger vorhin? Ihre „sieben Fansachen zusammenräumen“?
Also:
– Fahne
– Schal
– Kappe geht nicht, liegt in Hamburg sad
– Handy-Socke
– Zippo mit Aufkleber
– meinen Kapuzenpulli
– meine schwarze Glücksjeans

6 out of 7 ain’t bad….

ring2
Gast

@jeky das war dann in der zweiten kein „superfaires Spiel“ der Ahlener mehr. Die fielen wie die Fliegen, um eine weitere Fehlentscheidung zu provozieren. Selbst brauchten sie nicht viel zu fürchten. Selbst eine minutenlange Heuleinlage und der anschliessende Dauerlauf des Schauspielers zur Wiedereinwechslung, das war schon beschämend unfair.

Jekylla
Gast

Mit „superfair“ meinte ich, keine bösen Tretereien im Sinne von bösen Fouls. Und gute Gesten unter den Spielern.

Durchgekommen sind sie damit ja auch nicht wirklich und den Schiedsrichter fand ich -nach jetzt mehrmaligem Betrachten- zwar etwas spielstörend kleinlich und extrem regelbuchaffin, aber viele Fehleintscheidungen hab ich da nicht gesehen.

trackback

[…] vertretungsweise blockieren, die mir Ihre Dauerkarte geliehen hatte. Mit mir im Stadion war zudem Herr Textundblog, mit dem ich mich vor dem Spiel traf. nach ein paar gescheiterten Heimspielanläufen haben wir […]

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