Bibliotheken im Zeitalter der Digitalisierung – Mein Vortrag in Münster

Diese Woche habe ich auf Einladung von Prof. Strosetzki am Romanischen Seminar der Universität Münster einen Vortrag gehalten über das Thema “Bibliotheken im Zeitalter der Digitalisierung”. “Ein weites Feld!” würde der Vater von Effie Briest (Quelle) sagen, und nicht nur der. Natürlich konnte ich nur auf einige wenige Aspekte eingehen und diese auch nur anreißen. Mir ging es darum etwas fortzuführen, was ich vor zwei Jahren schon mal in einem Gastbeitrag im Blog des Deutschen Volkshochschul-Verbandes geschrieben hatte:

Blog des Deutschen Volkshochschul-Verbandes

Wir leben in einer spannenden Zeit. Wir erleben den Wandel von einer analogen zu einer hybriden Wissensgesellschaft, d.h. zu einer Gesellschaft, die sowohl auf analoge als auch auf digitale Informationen zugreift. Wir erleben dies in einem Maße und einer Geschwindigkeit, die gleichsam spannend sind, und doch unlösbar scheinen. Wie Bibliotheken mit dieser Anforderung umgehen, soll Inhalt dieses Artikels sein.

Im Mai 2016 veröffentlicht auf blog.volkshochschule.de:
Bibliotheken im Zeitalter der Digitalisierung.

Da der Artikel online nicht mehr zur Verfügung steht, hier die Archivkopie als PDF: Bibliotheken im Zeitalter der Digitalisierung.

Die Folien des Vortrages von dieser Woche:

In dem Vortrag gehe ich darauf ein, inwieweit die Kommunikation von Bibliotheken mit ihren NutzerInnen sich durch die Digitalisierung verändert, und was man mit den Digitalisierungen der Bibliothek so anstellen kann. Und wo ich schon mal am Romanischen Seminar der Uni Münster war, konnte ich natürlich nicht umhin, die Digitalisierung der Literatur- und Medienversorgung durch Bibliotheken anhand des Beispiels des Fachinformationsdienst Romanistik vorzustellen.

Die am Ende der Präsentation genannten Lektürehinweise auch nochmal hier im Blog:

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