Hamburg – Summer in the City

Nach der Arbeit gemütlich mit dem Treetboot über die Alster zu schippern, ist ‘ne feine Sache an einem heißen Sommertag in der Hansestadt. Am Ende des Tages hat man trotz geleistetem Tagewerk das Gefühl, einen Urlaubstag in der eigenen Stadt verbracht zu haben. Dem lieben Menschen, der mich dazu eingeladen hat, sei hiermit aufs Herzlichste gedankt.

7 Gedanken zu “Hamburg – Summer in the City

  1. Dieses kurzen Erholungsphasen sind sogar besser als Urlaub, wenn man sie sich regelmäßig gönnt, weil lt. Psychologen der Erholungseffekt konstanter anhält, als jener der durch eine an und für sich auch wieder mit Anstrengungen verbundene längere Reise zur jeweiligen Saison erreicht werden kann.

    In dieser Hinsicht kann ich also nur von dir lernen. Viel zu selten gönne ich mir mal eine Auszeit von Uni-Alltag und Nebenjob.

    (PS: Ich hoffe die Verlinkung bringt dich in Zukunft nicht in eine Leistungsschutzverlegenheit. Ich traue mich schon gar keine Presseartikel mehr zu verlinken.)

  2. Beeindruckend ist ja die Tour durch die Fleete, den Rondeelteich und auf dem Wasserweg über den Stadtpark nach Barmbek und dann wieder zurück zum langen Zug. Es ergeben sich völlig neue Blickwinkel auf Hamburg, zumindest hab ich es so empfunden.

  3. @Tobias: Pausen & Erholungsphasen sind der beste Garant für andauernde Leistungsfähigkeit. Wenn man dann dazu noch Spaß an der Arbeit hat, macht man einen guten Job.
    In “Leistungsschutzverlegenheit” bringst Du mich mit Deinen Links ganz sicher nicht, die empfinde ich – und sicher auch die hier Mitlesenden – als Bereicherung. Das Wort gefällt mir aber. 😉

    @Aquii: Da kennt sich einer aus. Durch die Fleete Richtung Barmbek will ich auch mal, wure mir schon oft empfohlen und gehört ja zu den Schönheiten des Ostens der Hansestadt, die vielen Besuchern ja verborgen bleiben.

    @Elke: So ist es. Da bietet Berlin ja auch so einige Möglichkeiten, aber wem sage ich das, da bist DU ja der Profi. 😉

  4. Yepp, aber wenn du noch mehr Tipps brauchst, gerne, ist aber auch wirklich eine schöne Tour. Wir haben am Stadtparksee angefangen und dann einmal rum, Möglichkeit zum Anlegen gibt es dann noch am Goldbekhaus. Die Kneipe hieß damals passenderweise Bootsmann.

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