Arte zeigt, was im Zusammenspiel mit dem Web und mobilen Endgeräten möglich ist

Dass ich von dem deutsch-französischen Kulturkanal Arte begeistert bin (nicht nur, weil ich ab und an als Übersetzer für ihn arbeite), dürfte für meine regelmäßigen Leser kein Geheimnis sein. Seit gestern hat der Sender ein neues Programmschema (unbedingt das dort verlinkte PDF anschauen, da steht Großartiges auf dem Plan!) und bietet sein Programm auch komplett als Livestream im Netz. Und es waren gestern wirklich schon geniale Sendungen zu sehen. Hier nur ein Beispiel zum Nachschauen in den nächsten sieben Tagen (oder zum Abspeichern; wie das auf dem Mac und bei Windows geht, erfahrt ihr hier), eine wunderbare Dokumentation über Françoise Hardy:

Françoise Hardy – Ikone der Melancholie

Übrigens: wer ein iPhone oder ein iPad hat, dem kann ich nur die kostenlose Arte-App empfehlen (siehe Screenshot). Damit hat man stets das Programm im Überblick und mit einem Klick kommt man zum Livestream. Einzelne Sendungen kann man von dort aus auch Anderen per E-Mail empfehlen.

6 Gedanken zu “Arte zeigt, was im Zusammenspiel mit dem Web und mobilen Endgeräten möglich ist

  1. @Tillmann: Ich hatte ja schlimmste Befürchtungen, das könnte irgendwie ein nur auf die Quoten schielendes Programm werden, als es hieß, Arte wolle sich einem breiteren Publikum öffnen. Aber wenn das so weiter geht, braucht man sich keine Sorgen zu machen. Das ist echt ein gutes, und gerne auch unterhaltendes Programm, das in der Tat mehr Zuschauer verdient hat.

  2. Danke für die Hinweise! Gleich mal die Arte-App geholt. Sonntags und wieder was gelernt, Arte ist einfach unterstützens- und sehenswert.
    Denn den Rest von diesem “Fernsehen” kann ich kaum gucken ohne mich maßlos aufzuregen. Also tu ichs auch nicht mehr 😉

  3. Von der Arte-App habe ich als nicht -iPhone oder iTab-Benutzerin zwar nix aber dass sie ihr Programm jetzt auch komplett als Live-Stream anbieten, finde ich klasse! Das neue Programm-Schema werde ich mir erstmal eine Weile zu Gemüte führen, bevor ich für mich ein Urteil fälle.

  4. @Liisa: Auf jeden Fall kann man jetzt schneller auf einen guten Beitrag verlinken, den sich andere gleich anschauen können, ohne den Fernseher einschalten zu müssen (der ja bei manchen schon gar nicht mehr vorhanden ist, weil sie irrtümlich davon ausgehen, im TV laufe eh nur Schrott). Und für uns Blogger gilt: wir können auch nachträglich auf Sendungen verweisen (was zwar auch schon vorher ging, jetzt aber für die Inhaber der kostenlosen App leichter von der Hand geht).

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