Text & Blog ist auch ein saarländisches Blog

Saarschleife Warum «Text & Blog» auch ein saarländisches Blog ist, obwohl ich in Hamburg lebe und arbeite? (Und mich – ganz nebenbei gesagt – hier sehr, sehr wohl fühle!)
Das ist schnell erklärt: erstens bin ich Saarländer (so was legt man auch nach einem Umzug nicht ab – ich nenne mich ja auch gerne «Saar-Blogger im Exil») und zweitens und viel wichtiger: dieses Blog wird auch von vielen Saarländerinnen und Saarländern gelesen, worüber ich sehr glücklich bin. Und die lesen nicht nur hier, die kommentieren auch fleißig. Und wie die hier kommentieren: Die Hälfte meiner TOP 10-Kommentatoren sind Saarländer (m/w)!
Die genau vor einem Monat, am 23.5.2007, zum ersten Mal vorgestellte TOP 10 der «Text & Blog»-Kommentatoren (mit den Vormonatsplätzen in Klammern) macht dies deutlich. Die Saarländer sind mit dem schönen alte Saarwappen kenntlich gemacht, das es hier in groß zu sehen gibt:

1. (2) Carsten Saarwappen
2. (1) The Exit
3. (3) Henning
4. (6) rob
5. (4) Torsten
6. (5) Carmen Saarwappen
7. (7) Teddykrieger
8. (–) Quintus Saarwappen
9. (8) Aengelchen Saarwappen
Der 5. Saarländer in der Top 10 bin ich Saarwappen, nach abgegebenen Kommentaren zwar auf Platz eins, doch das zählt hier nicht, da der Hausherr in seinem Blog immer am meisten kommentiert.

Welche Saarländer lesen denn hier noch so mit? Ich freue mich über eure Lesens- und Lebenszeichen in den Kommentaren, die natürlich – wie immer auf «Text & Blog» – allen Leserinnen und Lesern offen stehen! Vielen Dank im Voraus für eure Rückmeldungen.

26 Gedanken zu “Text & Blog ist auch ein saarländisches Blog

  1. Eigentlich bin ich ja keine Saarländerin, aber nach 20 Jahren, also einem halben Leben, im Saarland muss ich mich bei dem Aufruf wohl angesprochen fühlen. Dennoch das Outing nur unter Pseudonym, lieber Markus. Kannst ja mal knobeln. Falls Du es nicht schaffst: Anna Gramm kann helfen.

    P.S. Mein Leid über den Abstieg des FC hat sich übrigens sehr in Grenzen gehalten, mein Mitleid mit Deinem war allerdings grenzenlos 🙂

  2. @”Kaethe Moss”: Hui, spannend: Wer magst du wohl sein???
    Eine ins Saarland gezogene ca. 40 jährige Frau, eventuell mit den Initialen MJ (?), offensichtlich kein Fan des 1. FC Saarbrücken.
    – Puh, momentan komme ich nicht drauf. Danke schon mal für die Meldung (jetzt wüsste ich natürlich gerne, wer du bist!). Darf ich’s hier öffentlich machen, wenn ich drauf komme?
    * zieht sich zum weiteren Rätselraten zurück… *

  3. @”Kaethe Moss”: Ich glaub ich weiß jetzt, wer du bist. Hab mich zunächst durch die Bezeichnung: “Eigentlich bin ich ja keine Saarländerin” in die Irre führen lassen, denn damit kann die Person natürlich auch männlichen Geschlechts sein. Somit tippe ich auf einen Nicht-Saarländer, mit dem ich einmal gemeinsam in Saarbrücken Germanistik studiert habe und der die Initialen TK trägt. Da ich noch keine Erlaubnis habe, den Namen hier zu veröffentlichen, mache ich das natürlich auch nicht. Aber, lieber TK, ich weiß jetzt immerhin, wer du bist ;-).
    Danke für das schöne Rätsel, das du mir da aufgegeben hast. – Geniales Anagramm, übrigens!

  4. Sie wollen doch nicht sagen, ich sei abgefallen?

    Dabei musste ich doch das von Ihnen empfohlene CSS-Buch durcharbeiten, damit diese Seite hier http://www.dorlinde.de/ auch schön wird. Übrigens, jetzt weiß ich auch, warum ihre Seite unten den Footer über die Sidebar legt 🙂 Einfach absolut positionieren, dann wird das schick. Nun will ich mal noch bisschen am Robschen Blog basteln 🙂

  5. Die beiden Top-Kommentatoren schreiben hier gleichzeitig, das hat was!

    @Carsten: Uns beiden wäre es wahrscheinlich lieber gewesen, unser 1. FC Saarbrücken hätte oben gestanden und Du dafür ganz unten 😉 (leider war’s ja umgekehrt und der FCS findet sich in der nächsten Saison in der Oberliga wieder – und schleppt uns dort mit hin).
    @The Exit: Ihr Rückstand ist hauchdünn, Sie können hier durchaus wieder an die Spitze kommen. (Allerdings gilt es auch den sich mit gigantischen Schritten aus dem Keller nach obenkommentiereden Herrn Rob zu beachten. Das ist schon unglaublich, wie sich der emsige Herr Rob hier hocharbeitet!).
    Zum CSS-Buch: Freut mich, dass Sie fleißig sind. Das geht natürlich vor. Die Sidebar legt sich allerdings bei mir im Blog – wie es vorgesehen ist – schön brav unter die rechte Navigation. Ich schaue mir das aber bei Gelegenheit gerne einmal an, genau wie die von Ihnen technisch gewerkelten Seiten “rob log” & Dorlinde. (Bitte auch um Mitteilung per Mail falls andere dieses Phänomen auch haben, dass sich der rote Footer unten über die rechte Spalte schiebt – Einfach mal runterscrollen und schauen – Danke!)

  6. *mit der Stimme von Kennedy*

    *räusper*

    ICH BIN EIN SAARLÄNDER

    Das Volk jubelt und die Geschichtsbücher müssen neu geschrieben werden.

  7. @rob: Sehr schön. Aber seien Sie vorsichtig, wenn Sie in den nächsten Monaten in einem offenen Wagen durch größere Menschenmassen fahren.

  8. Prima, lieber Markus, Du hast verstanden und darfst veröffentlichen. Als alter Hauptstädter, der es nur 90 km nach Süden geschafft hat, war ich dem Saarland natürlich immer schon geographisch und emotional verbunden.
    Weniger schön ist, dass dieser verm***-FCS den SVE Trier erst abgeschossen hat und dann die Klasse doch nicht halten konnte. Der SVE war der größere Pokalschreck, wovon Schalke und Dortmund ja ein Lied singen können. Jetzt versumpfen beide in der Schlammliga (und kommen vielleicht nie wieder hoch…).
    Übrigens lohnt sich ja derzeit auch ein Besuch in meiner (bzw. Deiner erweiterten) alten Heimat. Die Konstantin-Ausstellung rückt Trier wieder in den Mittelpunkt des globalen Kulturinteresses. Wenn Du in den Südwesten kommst, lass Dich auch in der SULB sehen 🙂 (Espresso im zehnten Stock mit wunderschönem Blick auf den Campus und Deine alte Romanistik).

    Und jetzt: gehen wir auf’s Altstadtfest (selbst schuld, dass Du nicht hier bist).

    Gruß und Kuss, Deine Kaethe

  9. Ok, ich darf auflösen: Kaethe Moos ist Thomas Kees. Auf den Espresso an meiner Heimatuni in der SULB, sprich der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek, komm ich gern zurück, die Konstantin-Ausstellung in Trier würde mich auch interessieren, hab’s im Südwest-Fernsehen schon gesehen.
    Auf’s Altstadtfest wär ich heute sicher nicht gegangen, auch wenn ich im Saarland wär, da würde ich mich schon jetzt auf’s Nauwieser Viertelfest in Saarbrücken freuen, das mag ich viel lieber. Trotzdem natürlich: Viel Spaß heute Abend.

    @Quintus: Auch dir viel Spaß beim saarländischen Nationalsport, dem Schwenken.

  10. Hallo Markus,

    offiziell bin ich inzwischen zwar Frankfurter – aber Saarländer bleibt man doch immer, oder? Allerdings komme ich nur noch recht selten ins Saarland, obwohl es ja eigentlich nicht so weit ist…
    Ab und an les ich Deinen Blog, und finde eigentlich immer was Interessantes dabei.

    Viele Grüße, Stefan

  11. @Stefan: Noch ein Saarländer im Exil – allerdings näher an der Heimat, du Glücklicher (wenn du’s auch nicht so oft nutzt)! Danke für die Meldung.

  12. Auch wenn ich in den letzten Jahren — mal aus beruflichen, mal aus privaten Gründen — wenig Zeit dehemm verbracht habe und mittelfristig den permanenten Exilsaarländerstatus anstrebe, fühle ich mich zum Handheben aufgefordert.

    Grüße vom tanzenden Markt (ja, es ist Altstadtfest… nein, Du verpasst nix),
    Marc

  13. ich bin auch saarländer – und obwohl ich streng genommen nicht mehr im saarland lebe sondern 4km daneben in frankreich – bezeichne ich mich nicht als exil- sondern als echter saarländer. auch ich lese hier mit, kommentiere aber wenig. in der top-liste tauche ich jedenfalls nicht auf :).

  14. @Marc und Marco: Haben wir Saarländer alle ähnliche Vornamen (Marc/Marco/Markus)? ;-). – Ich danke euch für eure Meldungen.
    @Marc: Du siehst ja, auch die Exilsaarländer bleiben irgendwie immer mit der Heimat verbunden
    @Marco: Ok, du bist vielleicht nicht in der TOP-liste, aber dafür liest und kommentierst du hier ja schon recht lange mit. Hier dein erster Kommentar aus Januar 2006.

  15. Passt vielleicht hierher… der Stern bringt heute eine Studie zum Online-Verhalten der Deutschen, und da gibt es im Saarland eine ganz seltsame Anomalie:

    Das Saarland ist das Bundesland mit den wenigsten “Onlinern”, mit nur 84% des Onliner-Bundesdurchschnitts:

    http://www.stern.de/computer-technik/internet/591790.html?cp=7

    Ich dachte erst, vielleicht sind die potentiellen Internet-Nutzer ja alle im Exil ;-)… aber dann gibt es noch was komisches: Im Saarland gibt es die meisten Breitband-Nutzer:

    http://www.stern.de/computer-technik/internet/591790.html?cp=10

    Passt irgendwie nicht zusammen, oder? Die sind halt doch was besonderes, die Saarländer 😉

  16. Vielleicht liegt es an dem Netz-Gen, dass den Saarländern mitgegeben ist: “Ma kennt halt jemand, der jemand kennt, der …”. Funktioniert ohne DSL, kostenlose Flatrate ;-).

  17. Hallo Markus,

    ja, das klingt plausibel: die Online-Saarländer wollen ihre Zeit nicht mit lahmen Internetanschlüssen verplempern, weil sie wissen, was das Leben sonst noch alles zu bieten hat 😉

  18. Ich habe meine Basis wieder im Saarland und das sogar freiwillig, ohne echte Saarländerin zu sein. Ja, das gibt es auch :-). Hamburg ist zwar für mich nach wie vor die schönste Stadt Deutschlands, aber es bleibt eine unerfüllte Liebe. So lese ich nun wieder den Saar-Blogger im Exil vom Saarland aus.

  19. @Aengelchen: Ich hab dich schon vermisst. Sowohl hier oben in Hamburg, als auch als treue Leserin hier im Blog. Um so schöner, dass du wenigstens im Blog wieder auftauchst ;-).
    Das Saarland kann ja offensichtlich auch für Zugezogene eine echte Heimat darstellen und natürlich bist du eine Saarländerin (im Herzen sowieso), aber auch als Mensch mit Sinn und Verstand und Lust auf gutes Leben. Schön, dass du beim Saarblogger im Exil wieder mitliest.

  20. Hallo Markus, lieb von dir *liiiiiiieb*. Ich hab leider nicht so viel Zeit um mich regelmässig zu melden, mein neuer Job hält mich auf Trab, aber ich lese trotzdem täglich deinen Blog – auch wenn es manchmal nur zum Überfliegen reicht. Knutsch! A.

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