Uni Heidelberg stellt Blogs zur Verfügung

Sehr lobenswert: Das Rechenzentrum der Uni Heidelberg stellt allen Mitgliedern der Uni ein WordPress-betriebenes Blog zur Verfügung und gibt auch eine kurze Einführung ins Bloggen mit WordPress.
Ein nachahmenswertes Beispiel für andere Unis? Die Uni Erlangen hat zum Beispiel Antville-betriebene Blogs. Kennt ihr weitere Uni-Rechenzentren, die diesen Service anbieten?

[via Newsblog und Planet Biblioblog]

5 Kommentare zu „Uni Heidelberg stellt Blogs zur Verfügung“

  1. Halleluja, endlich, und es wurde auch mal Zeit! Ich bin wohl nicht der einzige, der dieses oder ein ähnliches Ansinnen schon vergeblich in verschiedenen “Entscheiderzirkeln” vorgebracht hat.

    Schön, dass manche Hochschulen etwas mutiger sind, was die Inhalte auf RZ-eigenen Servern angeht. Anderswo geht sowas allerdings etwas flotter. Man achte auf das Datum! Irgendwo ging das auch schon früher; ich weiß aber leider nicht mehr, wo.

  2. Wie gesagt: Das war nicht die erste Uni, nur die früheste Erwähnung, die ich auf die Schnelle finden konnte. Mir ist so, als wäre irgendeine Uni aus der “Ivy League” noch früher dran gewesen. Mir ist das so stark in Erinnerung geblieben, weil die Initiatoren immer wieder ausdrücklich betont haben, den Studenten keinerlei inhaltliche Richtlinien gegeben zu haben. Die Blogs wurden als auf jede denkbare Art und Weise genutzt: Als Tagebuch, als Studienplaner, als Kommunikationsmedium oder Partyplaner. Teilweise allerdings auch für wissenschaftliche Kommunikation oder für die Koordinierung von Forschungsvorhaben.
    Auch wenn das die Minderheit gewesen sein sollte: Allein dafür würde sich die Einrichtung an jeder deutschen Uni lohnen. Und WordPress wird ja auch immer multi-user-freundlicher…

  3. Edlef, danke für die Ergänzung. Ich war schon gespannt, was sich wohl hinter dem Link “BIBLIOTHEK der Universität” verbergen werde. Die Bibliotheken der Universität Minnesota, also. Wow, und dann gleich über viertausend Blogs im Projekt UThink. Die Amis lieben es halt supersize, in diesem Fall ist das ja auch mal ganz angenehm…

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert