Hamburg bloggt: Impressionen vom Millerntor

Blick aus der Süd-Kurve durch die Che-Flagge

Dieses Foto habe ich – neben anderen – letzten Montag am Millerntor aufgenommen, als St. Pauli Kaiserslautern mit 2:0 besiegt hatte. Im Hintergrund durch die Che-Flagge zu sehen: Die Mannschaft, die sich in einer Runde durch das Millerntor-Stadion die Fanovationen abholte. Das Spiel mit der kuriosen Stimmung (erste 20 Minuten Schweigen!) war ein großartiger Beweis dafür, dass die fabelhaften Pauli-Fans es schafften, gleichzeitig gegen die Montasgspiele zu protestieren und trotzdem die Mannschaft anzufeuern. Falls es Euch interessiert, lest meinen Artikel auf Hamburg bloggt. Dort zeige ich neben der stimmungsvollen Aufnahme mit der Che-Flagge aus der Süd-Kurve auch…

…Fotos vom Protest der Fans; begeisterte Wunderkerzen-Halter; das Gänsehaut-Feeling, wenn die Fans zu “You never walk alone” ihre Schals hochhalten; einen netten Asiaten, der in der Südkurve nur an seinem an einer Stange aufgespannten Dreiecksfähnchen zu erkennen war, bis plötzlich sein Kopf aus der Menge auftauchte, wenn ihn jemand rief. Und – etwa in der Mitte der Präsentation zwei Elfmeter-Fotos: das erste zeigt den Spieler vor dem Schuss, das zweite den Ball zum 1:0 für Pauli genau auf der Torlinie. Viel Spaß!

Weiterlesen auf Hamburg bloggt: Impressionen vom Millerntor

Hamburg bloggt

2 Gedanken zu “Hamburg bloggt: Impressionen vom Millerntor

  1. Sehr schöner Schnappschuss von der Schwenkfahne und sehr wichtig, dass du auf die Problematik der Montagsspiele aufmerksam machst. Für das reine Fernsehpublikum eine nette Zugabe, aber für den gemeinen Stadiongänger einfach ein ziemlich unnötiges Spiel zu einer unmöglichen Zeit.

  2. Danke fürs Foto-Lob und das mit dem Montagsspiel sehe ich genau so wie Du. Die am Montag anwesenden Lautrer-Fans mussten sich ja, soweit werktätig, allesamt Urlaub nehmen, um das Spiel sehen zu können. Und so geht es ja vielen Fußball-Fans: Montagsabends können sie einfach kein Spiel live vor Ort sehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.